Asien

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Blog Tag 373

Die Gastfreundschaft ist enorm und die Leute sind mega nett Ein Kriegsdenkmal in Atambua Durch Reisfelder und Getreidefelder Bei einer kleinen Pause am Berg habe ich direkt Gesellschaft bekommen Eine kurze Snackpause am Indomarket Ein weiteres Denkmal neben der Strecke. Durch die dschungelige Berglandschaft von Indonesien Durch die Palmen auf dem Weg zu meiner Gastfreundschaft

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Blog Tag 374

Am Morgen gab es wieder guter Tee mit lecker Essen Dann kam irgendwann der große Abschied von meinem unglaublich netten Gastfreundschafter Nach vielen Fotos ging es dann endlich los Entlang der Hauptstraße über viele Berge Mittagessen asiatischer Art. Sehr lecker. Mein Motivator auf dem Roller für die nächsten 30km. Über die Brücke zum nächsten Berg.

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Blog Tag 375

Flach geht es nach Kupang Vorbei an Arbeiterstatuen in Kupang Ab zum Fähranleger An der Fähre nach Larantuka auf Flores angekommen Die LKWs warten auch schon auf das Go! Mein Fahrrad ist gut in der Fähre verstaut Nach einer halben Ewigkeit und einer Völkerewanderung in die Fähre geht es los. Zum Ferienbeginn in Indonesien auf

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Blog Tag 376

Eine tolle Aussicht auf Larantuka Pausetag mit viel leckerem Essen und weiter Planung Tag 1 Ankommen auf Flores und wieder eine tolle Gastfreundschaft Mitten in der Nacht, um 2:30 Uhr, ertönte das Horn der Fähre. Wir näherten uns dem Hafen von Larantuka. Für mich bedeutete das, meine Schlafsachen zusammenzupacken und abzuwarten. Das Schiff war so

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Blog Tag 169

Heute startete ich bereits um 7:30 Uhr, da der Wetterbericht Regen ab 13:00 Uhr ankündigte. Mein Ziel: möglichst viele Kilometer trocken zurücklegen. Schon direkt aus dem Ort ging es bergauf – von 2.300 m auf 2.700 m. Die Straße schlängelte sich idyllisch durch die Wolken, die an den Bergen hingen, und verliehen der Landschaft eine fast magische Stimmung. An manchen Stellen stand das Regenwasser der Nacht noch so hoch, dass die Straße überschwemmt war.

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Blog Tag 171

Heute ließ ich den Morgen ruhig angehen und startete erst spät, da ohnehin noch Regen angesagt war. Hätte ich mich früher auf den Weg gemacht, wäre ich nur länger im Nass gefahren. Direkt hinter dem Dorf begann der Anstieg: von 1.900 m auf 2.600 m. Der Weg führte durch dichten Dschungel, in dem es von Tierlauten nur so widerhallte. Die Wolken hingen mystisch tief in den Baumwipfeln, und immer wieder setzte Regen ein. Nach 40 Kilometern und 850 Höhenmetern erreichte ich den Pass, machte dort eine kurze Pause und genoss den Blick hinab in das tief liegende Tal, bevor es für mich bergab ging – begleitet von einer weiteren kräftigen Dusche von oben. 

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Blog Tag 173

Heute Morgen kam ich später los, als geplant. Irgendwie brauchte ich für alles etwas länger – doch da ich keinen Zeitdruck hatte, war das halb so schlimm. Zunächst schlängelte ich mich durch das Straßengewirr von Dali. Plötzlich fuhr ein Tanklaster neben mir her und sprühte feinen Nebel in die Luft – meine spontane Morgendusche samt Dampfbad. Diese Sprühaktionen sollen den Staub in der Luft binden.

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Blog Tag 175

Die Nacht über hatte es wieder heftig geregnet – umso besser, dass ich im kleinen Dorf im Dschungel eine Unterkunft gefunden hatte. Am Morgen war der Regen vorbei, und ich machte mich auf den Weg. Nach einigen Kilometern entdeckte ich eine riesige Raupe mitten auf der Straße: die Raupe des Atlasspinners, eines der größten Nachtfalter der Welt. Mit fast 10 Zentimetern Länge war dieses Tier ein wirklich beeindruckender Anblick.

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Blog Tag 178

Mein heutiger Tag begann wie gewohnt mit einer Portion Instant-Nudeln und ein paar Nüssen – mein einfaches, aber bewährtes Frühstück. Anschließend verließ ich Kunming. Die Ausfahrt aus dieser Acht-Millionen-Stadt war chaotisch: Massen an Rollern, Autos, LKWs und Tuk-Tuks wuselten durcheinander – und irgendwo dazwischen schlängelte ich mich mit meinem Fahrrad hindurch. Kilometer für Kilometer zog sich die Stadt, bis es schließlich ruhiger wurde.

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