Entlang der tropischen Ostküste Taiwans
Heute Morgen startete ich wieder früh in den Tag. Die Strecke führte mich erneut entlang der Küste und über einige Berge. Je weiter ich nach Norden kam, desto schwächer wurde der Wind. Das bedeutete allerdings auch, dass die Hitze noch drückender und die Luftfeuchtigkeit noch höher wurde. Schon nach wenigen Minuten auf dem Fahrrad lief mir der Schweiß in Strömen herunter. Sobald die Straße bergauf führte und kein kühlender Fahrtwind mehr vorhanden war, tropfte der Schweiß nur so von mir herunter.
Die Anstrengung wurde jedoch durch die Landschaft mehr als belohnt. Rechts von mir leuchtete das Meer in einem intensiven Türkis, während links die dicht bewachsenen Dschungelberge steil in den Himmel aufragten. Diese Kombination aus tropischer Vegetation und spektakulärer Küstenlandschaft machte die Etappe zu einem echten Highlight.
Nach rund 60 Kilometern legte ich meine Mittagspause in einem 7-Eleven ein. Dort war es angenehm klimatisiert, was nach den schweißtreibenden Stunden draußen eine echte Wohltat war. Allerdings merkte ich inzwischen, wie sehr die völlig durchnässte und vom Salz durchzogene Radbekleidung auf der Haut scheuerte.
Nach der Pause ging es wieder hinaus in die schwülheiße Luft. Die Straße führte vorbei an farbenfrohen Wandmalereien, Denkmälern der indigenen Völker Taiwans und immer wieder zu Aussichtspunkten mit fantastischem Blick auf das Meer und die beeindruckenden Berge.
Da ich auch an diesem Tag vermeiden wollte, bei diesen tropischen Temperaturen im Zelt zu schlafen, fand ich glücklicherweise ein günstiges Hostel. Bereits gegen 15:00 Uhr konnte ich einchecken. Die erste Dusche war nach diesem Tag einfach herrlich. Außerdem nutzte ich die Gelegenheit, endlich wieder meine völlig versalzenen Radklamotten zu waschen.
Am Abend ging ich noch in den kleinen Ort, um etwas essen zu gehen, und spazierte anschließend ein Stück am Meer entlang. Danach kehrte ich in die Unterkunft zurück, erledigte meine Abendroutine und fiel nach diesem anstrengenden, aber landschaftlich wunderschönen Tag müde ins Bett.
Entlang der tropischen Ostküste Taiwans
Heute Morgen startete ich wieder früh in den Tag. Die Strecke führte mich erneut entlang der Küste und über einige Berge. Je weiter ich nach Norden kam, desto schwächer wurde der Wind. Das bedeutete allerdings auch, dass die Hitze noch drückender und die Luftfeuchtigkeit noch höher wurde. Schon nach wenigen Minuten auf dem Fahrrad lief mir der Schweiß in Strömen herunter. Sobald die Straße bergauf führte und kein kühlender Fahrtwind mehr vorhanden war, tropfte der Schweiß nur so von mir herunter.
Die Anstrengung wurde jedoch durch die Landschaft mehr als belohnt. Rechts von mir leuchtete das Meer in einem intensiven Türkis, während links die dicht bewachsenen Dschungelberge steil in den Himmel aufragten. Diese Kombination aus tropischer Vegetation und spektakulärer Küstenlandschaft machte die Etappe zu einem echten Highlight.
Nach rund 60 Kilometern legte ich meine Mittagspause in einem 7-Eleven ein. Dort war es angenehm klimatisiert, was nach den schweißtreibenden Stunden draußen eine echte Wohltat war. Allerdings merkte ich inzwischen, wie sehr die völlig durchnässte und vom Salz durchzogene Radbekleidung auf der Haut scheuerte.
Nach der Pause ging es wieder hinaus in die schwülheiße Luft. Die Straße führte vorbei an farbenfrohen Wandmalereien, Denkmälern der indigenen Völker Taiwans und immer wieder zu Aussichtspunkten mit fantastischem Blick auf das Meer und die beeindruckenden Berge.
Da ich auch an diesem Tag vermeiden wollte, bei diesen tropischen Temperaturen im Zelt zu schlafen, fand ich glücklicherweise ein günstiges Hostel. Bereits gegen 15:00 Uhr konnte ich einchecken. Die erste Dusche war nach diesem Tag einfach herrlich. Außerdem nutzte ich die Gelegenheit, endlich wieder meine völlig versalzenen Radklamotten zu waschen.
Am Abend ging ich noch in den kleinen Ort, um etwas essen zu gehen, und spazierte anschließend ein Stück am Meer entlang. Danach kehrte ich in die Unterkunft zurück, erledigte meine Abendroutine und fiel nach diesem anstrengenden, aber landschaftlich wunderschönen Tag müde ins Bett.
















