Asien

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Blog Tag 148

Mein heutiger Ruhetag begann entspannt: Am Morgen schnitt ich die letzten beiden Reels fertig und aktualisierte meinen Blog. Gegen Mittag machte ich mich zu Fuß auf in die Stadt und landete bei einem Friseur. Eigentlich wollte ich nicht nur meine Haare schneiden lassen, sondern auch meinen Bart stutzen. Doch da fast alle Chinesen entweder keinen Bart oder nur sehr wenig Bartwuchs haben, konnte der Friseur das leider nicht anbieten.

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Blog Tag 147

Heute wurde ich durch die ersten schweren LKWs geweckt, die über die Straße direkt oberhalb meines Schlafplatzes donnerten. Die Sonne war noch nicht aufgegangen, aber die Morgendämmerung tauchte die Wüste bereits in ein warmes, goldenes Licht. Die feinen Strukturen im Sand begannen zu leuchten – ein wunderschöner Anblick, den ich in vollen Zügen genoss. Zum Frühstück gab es ein paar Kekse, dann packte ich meine Sachen und machte mich auf den Weg.

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Blog Tag 146

Heute Morgen klingelte mein Wecker schon um 6:00 Uhr – ich wollte die Stimmung vor dem Sonnenaufgang an diesem atemberaubenden Ort unbedingt noch einmal aufsaugen. Die Nacht war erstaunlich frisch, mit nur 12 Grad – eine deutliche Abkühlung im Vergleich zu den sonst so heißen Wüstennächten. Zum Frühstück gab es ein paar Reste, die ich mir am Vortag noch organisiert hatte.

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Blog Tag 145

Am Morgen war der Himmel dicht bewölkt, es tröpfelte leicht – eine willkommene Abwechslung zu der sonst gnadenlosen Sonne. Ich packte meine Sachen und machte mich wieder auf den Weg hinein in die Wüste. Die Szenerie war eindrucksvoll: graue Wolken über den rot-braunen Sandformationen, die Luft kühl und feucht bei angenehmen 22 Grad. Immer wieder verstärkte sich der Regen kurz, nur um dann wieder in feinem Niesel zu verschwinden – eine Stimmung, die fast schon magisch war. 

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Blog Tag 143

Mit dem ersten Licht des Tages verließ ich mein geschütztes Nachtlager im Tunnel. Die Sonne ging gerade auf, als ich mich dem langen Anstieg näherte. Die Straße führte mich in mehreren Serpentinen höher und höher – die Bergkulisse im Licht der Morgensonne war einfach spektakulär.
Doch die Strecke hatte es in sich: 1.050 Höhenmeter auf einmal, verteilt über dreieinhalb Stunden. Und das bei voller Beladung – ich musste nicht nur meine Ausrüstung, sondern auch genug Wasser für die nächsten 120 Kilometer mitschleppen.

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Blog Tag 141

Heute Morgen blieb mein Fahrrad stehen. Die Strecke, die vor mir lag, war schlichtweg nicht mit dem Rad machbar – erst nach 200 Kilometern hätte es die erste Möglichkeit gegeben, Wasser oder Essen zu bekommen. Danach wären es noch einmal 150 Kilometer durch nichts als brütend heiße Wüste. Bei Temperaturen von über 45 °C war das eine Strecke, die ich weder bei Tag noch bei Nacht hätte bewältigen können.

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Blog Tag 140

Um 1:00 Uhr nachts klingelte mein Wecker – viel zu früh, aber notwendig. Meine Radsachen hatte ich noch vom Vortag an, also schwang ich mich direkt aufs Fahrrad und fuhr hinein in das tiefe, schwarze Ungewisse der Wüste. Ich hatte mein gesamtes Lichtsystem aktiviert, inklusive Radar, das mit meinem Fahrradcomputer verbunden ist. Es schlägt Alarm, sobald sich auf 250 Metern eine Bewegung nähert – eine große Hilfe, auch wenn man LKWs in der Wüste ohnehin schon kilometerweit vorher sieht.

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Blog Tag 139

Heute Morgen hatte ich mir vorgenommen, besonders früh zu starten – doch mein Körper machte mir einen Strich durch die Rechnung. Trotz des Weckers verschlief ich, da mir offenbar die wenigen fünf Stunden Schlaf der letzten Nacht nicht ausgereicht hatten. So begann mein Tag mit dem Sonnenaufgang: Ich baute mein Zelt unter dem schattenspendenden Zweigdach ab, verzichtete auf das Frühstück und machte mich sofort auf den Weg, um so viele Kilometer wie möglich in den noch relativ „kühlen“ Morgenstunden zu absolvieren. Auch wenn es nachts in der Region nicht unter 32 °C abkühlt, ist jede Stunde ohne pralle Mittagssonne ein Vorteil. 

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