Asien

1fe3c91b 0e8b 452c ab74 519296950632

Blog Tag 158

Heute Morgen wachte ich ausgeschlafen auf und nutzte die Zeit, um meine Kurzvideos vorzuplanen, damit ich sie nicht an Fahrtagen hochladen muss. Anschließend ging es mit dem Fahrrad direkt aus der Stadt auf den ersten Berg. Da die Stadt am Fuß des Anstiegs lag, begann der Tag sofort mit einer steilen Passage: von 3.400 m Höhe arbeitete ich mich innerhalb von zweieinhalb Stunden auf 4.000 m hinauf. Die Beine fühlten sich gut an, und die Höhenmeter flogen nur so vorbei.

Blog Tag 158 Read More »

04989d48 be1e 4698 ac56 b9ef1ec25d07

Blog Tag 156

Am nächsten Morgen stellte ich mir wieder früh den Wecker, um genügend Zeit für den bevorstehenden Tag zu haben. Der Regen hatte inzwischen aufgehört, doch dichter Wolkenhimmel lag weiterhin über den Bergen. Die Mutter der Familie bereitete mir ein Frühstück aus Reis, Ei und Gemüse zu. Nach einer warmherzigen Verabschiedung von dieser unglaublich netten tibetischen Familie packte ich meine Sachen und setzte meine Fahrt in die Berge fort.

Blog Tag 156 Read More »

e6146c58 68d3 403e a309 c5a13a7fc037

Blog Tag 155

Am Morgen erwachte ich nach einem erholsamen Schlaf früh. Auf dem Feld gegenüber des Hauses waren die Yaks an im Boden verankerten Seilen befestigt, während die Kälber in einem großen Gehege Schutz fanden. Verwandte der Familie, die in einem anderen Haus des Anwesens lebten, waren bereits damit beschäftigt, den Kot der Tiere einzusammeln und auf Planen auszubreiten, damit er in den kommenden Tagen trocknen konnte. Dieser wird hier als Brennmaterial zum Heizen genutzt. Parallel dazu melkten die Frauen die Kühe. Die Milch wurde gesammelt, um sie in den nächsten Tagen zu Butter und trinkbare Milch zu verarbeiten.

Blog Tag 155 Read More »

9ce3c268 8975 4b0e 8745 824d490e8a64

Blog Tag 153

Die letzte Nacht war leider alles andere als erholsam. Immer wieder wachte ich auf und fand nur schwer zurück in den Schlaf. Am Morgen gesellten sich leichte Kopfschmerzen und ein Kratzen im Hals hinzu. Ich vermute, dass gleich mehrere Faktoren dafür verantwortlich waren: Zum einen hatte ich in meiner letzten Unterkunft Wasser auffüllen wollen, das mir aus einer Art Regentonne in die Flaschen gefüllt wurde – möglicherweise nicht ganz sauber. Zum anderen lag mein Schlafplatz auf fast 4.500 Metern Höhe, was ohne erholsamen Schlaf für den Körper sehr anstrengend ist. Und schließlich war der „Lost Place“, an dem ich übernachtet hatte, vielleicht doch etwas zu unheimlich, um tief und fest zu schlafen.

Blog Tag 153 Read More »

81dd59a5 c094 4772 8342 fcb05c9180c4

Blog Tag 152

Am Morgen stand ich früh auf, packte meine Sachen, verabschiedete mich vom Besitzer der Unterkunft und füllte noch einmal meine Wasserflaschen auf. Bevor ich das Dorf verließ, machte ich noch einen Abstecher zum Supermarkt, um meine Essensvorräte aufzustocken – schließlich lagen rund 150 km vor mir, in denen es so gut wie keine Versorgungsmöglichkeiten geben würde. 

Blog Tag 152 Read More »