Asien

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Blog Tag 074

Heute Morgen wachte ich gut ausgeschlafen in einem angenehm temperierten Zimmer auf. Endlich einmal keine Hitze beim Aufwachen – ein kleiner Luxus nach den letzten Tagen in der Wüste. Ich packte in Ruhe meine Sachen für die Grenzüberschreitung nach Usbekistan, schnitt noch schnell ein paar meiner Videos zu Ende und machte mich mit Sack und Pack auf den Weg zur Bahnstation.

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Blog Tag 073

Der Wetterbericht versprach wieder über 35 °C, also stellte ich mir den Wecker diesmal auf 5:00 Uhr. Ich aß eine Kleinigkeit und saß pünktlich um 6:00 Uhr auf dem Fahrrad – bei noch angenehmer Wärme. Dieser Plan ging gut auf: Nach anderthalb Stunden und rund 30 Kilometern erreichte ich das nächste Dorf, auch wenn mich starker Seitenwind auf den letzten Kilometern über einen holprigen Schotterweg begleitete.

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Blog Tag 072

Heute stellte ich mir den Wecker auf 6:00 Uhr. Ich wollte meine Strategie ändern: früher aufstehen, bei Sonnenaufgang losfahren – bevor die Hitze des Tages unerträglich wird. Das Frühstück war ein Geschenk: frische Eier von den eigenen Hühnern, selbstgebackenes Brot, köstliche Marmelade. Es stärkte mich für den anstehenden Tag. Zwei Flaschen Wasser bekam ich noch mit auf den Weg, ich verabschiedete mich herzlich von meinen Gastgebern – und los ging es. 

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Blog Tag 070

Auch an diesem Morgen, dem zweiten Fahrradtag in Kasachstan, wachte ich fasziniert auf – fasziniert von der Weite, der Stille und der Magie dieser wüstenartigen Landschaft. Die Steppe hat für mich etwas Unerklärliches, fast schon Meditatives. Und obwohl sie auf den ersten Blick karg wirkt, wimmelt es hier nur so vor Leben: kleine Echsen, flinke Ziesel, Käfer, Ameisenstraßen und unzählige Vogelarten – vor allem Haubenlerchen, die mich mit ihrem Gesang durch den Tag begleiten.

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Blog Tag 069

Am nächsten Morgen checkte ich noch einmal alles an meinem Fahrrad: Ich stellte die Ortlieb-Haken an meinen Fahrradtaschen neu ein, cremte mich gründlich mit Sonnencreme ein und bereitete mich auf den Tag vor. Auch Vincent war startklar, doch bevor wir wirklich losfahren konnten, mussten wir noch eine kleine bürokratische Pflicht erledigen: die Abholung unserer Immigrationspapiere vom Hotel. In Kasachstan ist es nämlich Vorschrift, sich registrieren zu lassen – fehlt dieser Nachweis bei der Ausreise, kann es zu Geldstrafen kommen. Also lieber auf Nummer sicher gehen. 

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Blog Tag 067

Nachdem ich mit meinen Eltern eine Woche Urlaub in Georgien gemacht hatte – von Tiflis aus über das Inland bis an das Schwarze Meer –, konnte ich mich gut erholen. Parallel musste ich jedoch meine Weiterreise planen. Schnell wurde klar: Der Weg über Land war diesmal keine Option. Russland und der Iran schieden aufgrund der unsicheren politischen Lage aus, und Aserbaidschan hatte seine Landgrenzen weiterhin geschlossen. So blieb mir nichts anderes übrig, als das Kaspische Meer mit dem Flugzeug zu überqueren.

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Blog Tag 066

An diesem Morgen wachte ich noch leicht verschlafen auf. Ich wollte heute möglichst früh los, da eine weitere anstrengende Etappe vor mir lag. Zum Frühstück bereitete mir die Chefin der Jugendherberge extra etwas zu: Spiegelei, Käse, Butter, Weißbrot und georgische Teigtaschen mit Granatapfel-Füllung – eine lokale Spezialität. Für gerade einmal fünf Euro war das Frühstück nicht nur lecker, sondern auch extrem günstig, und ich wurde richtig satt.

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Blog Tag 065

Am nächsten Morgen weckte mich die Sonne, die durch die Fenster des Wintergartens schien. Ich wachte sofort auf und begann meine gewohnte Morgenroutine: ein paar Kekse zum Frühstück und das Packen meiner Sachen. Dann hieß es: zurück auf die undankbare Schotterpiste. Weitere 7 Kilometer zog sich der holprige Weg entlang des Çıldır-Sees, bis ich endlich wieder auf eine richtige Straße kam. Ein Aufatmen – ich musste nicht mehr jeden Stein einzeln umkurven.

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