Tag
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Ankunft in Vancouver – Zwischen Großstadttrubel und Sonnenuntergang am Strand

Am heutigen Morgen verließ ich mein Zelt noch vor Sonnenaufgang. Ich machte mir mein Frühstück, packte anschließend alles zusammen und machte mich wieder auf den Weg. Heute war Thanksgiving, das Erntedankfest, weshalb auf dem Highway bereits relativ viel Verkehr unterwegs war.

Die Strecke führte mich zunächst entlang der Küste durch eine hügelige Landschaft. Kilometer für Kilometer arbeitete ich mich weiter voran, bis ich schließlich die ersten Vororte von Vancouver erreichte. Hier wurde es noch einmal richtig bergig. Zunächst fuhr ich durch West Vancouver, anschließend durch North Vancouver und überquerte schließlich die berühmte Lions Gate Bridge. Von dort ging es durch den wunderschönen Stanley Park weiter in Richtung Downtown.

Je näher ich dem Stadtzentrum kam, desto mehr Menschen waren unterwegs. Besonders im Stanley Park begegneten mir zahlreiche Fußgänger, und zwischen dem Verkehr und den vielen Straßen musste ich mich erst einmal orientieren. Anfangs verfuhr ich mich noch ein wenig, doch schließlich fand ich den Gebäudekomplex, in dem meine Gastgeberin Ivana wohnte.

Sie empfing mich herzlich, worüber ich mich nach der langen Fahrt sehr freute. Ihre Wohnung war zwar klein, bot aber ausreichend Platz. Da Ivana direkt wieder zu einem Treffen musste, konnte ich zunächst in Ruhe ankommen und mich duschen.

Anschließend machte ich mich auf den Weg zu einem großen Supermarkt, um meine Vorräte aufzufüllen. Nach dem Einkauf bereitete ich mir etwas zu essen und beschloss, den restlichen Tag entspannt ausklingen zu lassen.

Dafür fuhr ich zum Sunset Beach, wo ich den Sonnenuntergang beobachten wollte. Ich setzte mich in den Sand und genoss einfach die besondere Atmosphäre. Die wunderschönen Wolken am Himmel wurden von der untergehenden Sonne angestrahlt und tauchten die Umgebung in ein stimmungsvolles Licht. Nach den vielen Stunden auf dem Fahrrad und den Erlebnissen der vergangenen Tage war es schön, einfach einmal innezuhalten und den Moment zu genießen.

Als es langsam dunkel wurde, machte ich mich auf den Rückweg zu meiner Unterkunft. Dort ließ ich den Abend ruhig ausklingen und ging schließlich müde ins Bett.

Ein weiterer Reisetag ging zu Ende – diesmal mit der Ankunft in einer neuen Großstadt, einem herzlichen Empfang und einem wunderschönen Sonnenuntergang am Pazifik.

Ankunft in Vancouver – Zwischen Großstadttrubel und Sonnenuntergang am Strand

Am heutigen Morgen verließ ich mein Zelt noch vor Sonnenaufgang. Ich machte mir mein Frühstück, packte anschließend alles zusammen und machte mich wieder auf den Weg. Heute war Thanksgiving, das Erntedankfest, weshalb auf dem Highway bereits relativ viel Verkehr unterwegs war.

Die Strecke führte mich zunächst entlang der Küste durch eine hügelige Landschaft. Kilometer für Kilometer arbeitete ich mich weiter voran, bis ich schließlich die ersten Vororte von Vancouver erreichte. Hier wurde es noch einmal richtig bergig. Zunächst fuhr ich durch West Vancouver, anschließend durch North Vancouver und überquerte schließlich die berühmte Lions Gate Bridge. Von dort ging es durch den wunderschönen Stanley Park weiter in Richtung Downtown.

Je näher ich dem Stadtzentrum kam, desto mehr Menschen waren unterwegs. Besonders im Stanley Park begegneten mir zahlreiche Fußgänger, und zwischen dem Verkehr und den vielen Straßen musste ich mich erst einmal orientieren. Anfangs verfuhr ich mich noch ein wenig, doch schließlich fand ich den Gebäudekomplex, in dem meine Gastgeberin Ivana wohnte.

Sie empfing mich herzlich, worüber ich mich nach der langen Fahrt sehr freute. Ihre Wohnung war zwar klein, bot aber ausreichend Platz. Da Ivana direkt wieder zu einem Treffen musste, konnte ich zunächst in Ruhe ankommen und mich duschen.

Anschließend machte ich mich auf den Weg zu einem großen Supermarkt, um meine Vorräte aufzufüllen. Nach dem Einkauf bereitete ich mir etwas zu essen und beschloss, den restlichen Tag entspannt ausklingen zu lassen.

Dafür fuhr ich zum Sunset Beach, wo ich den Sonnenuntergang beobachten wollte. Ich setzte mich in den Sand und genoss einfach die besondere Atmosphäre. Die wunderschönen Wolken am Himmel wurden von der untergehenden Sonne angestrahlt und tauchten die Umgebung in ein stimmungsvolles Licht. Nach den vielen Stunden auf dem Fahrrad und den Erlebnissen der vergangenen Tage war es schön, einfach einmal innezuhalten und den Moment zu genießen.

Als es langsam dunkel wurde, machte ich mich auf den Rückweg zu meiner Unterkunft. Dort ließ ich den Abend ruhig ausklingen und ging schließlich müde ins Bett.

Ein weiterer Reisetag ging zu Ende – diesmal mit der Ankunft in einer neuen Großstadt, einem herzlichen Empfang und einem wunderschönen Sonnenuntergang am Pazifik.