Traumstrände und Schnorcheln am Great Barrier Reef
Heute Morgen ging es bereits um 6:30 Uhr aus dem Bett. Das Frühstück war glücklicherweise schon von einer deutschen Kollegin der Crew vorbereitet worden, sodass ich mich direkt über die vielen Leckereien hermachen konnte. Gut gestärkt ging es anschließend weitere zwei Stunden mit dem Katamaran durch die traumhafte Inselwelt der Whitsunday Islands.
Unser erstes Ziel war der berühmte Whitehaven Beach. Zunächst führte ein kleiner Spaziergang durch den Busch zu einer Aussichtsplattform, von der aus man den ikonischen Blick auf den weißen Sandstrand und das türkisfarbene Wasser genießen konnte. Die Szenerie wirkte fast surreal. Anschließend ging es hinunter zum Strand selbst, wo wir rund zwei Stunden Zeit hatten. Ich entspannte im warmen Sand, beobachtete kleine Rochen im flachen Wasser und genoss einfach die Sonne und diese paradiesische Umgebung.
Nachdem ich genug Sonne getankt hatte, brachte uns ein kleines Schlauchboot zurück zum Katamaran. Von dort aus ging es erneut etwa zwei Stunden weiter zum ersten Schnorchelspot der Reise am Great Barrier Reef.
Für mich war es das erste Mal Schnorcheln an einem Korallenriff – und ich war sofort vollkommen fasziniert. Unter Wasser eröffnete sich eine völlig neue Welt: unzählige bunte Fische, wunderschöne Korallenformationen und eine beeindruckende Unterwasserlandschaft. Das absolute Highlight war jedoch eine große Schildkröte, die ich während des Schnorchelns längere Zeit beobachten konnte. Dieser Moment wird mir definitiv lange in Erinnerung bleiben.
Nach einem Mittagessen an Bord ging es weiter zum nächsten Schnorchelspot. Dort begegneten wir deutlich größeren Fischen, und auch die Korallenlandschaft sah wieder ganz anders aus. Jeder Ort hatte seinen eigenen Charakter und war auf seine Weise beeindruckend.
Am Nachmittag fuhren wir schließlich weiter zum nächsten Ankerplatz für die Nacht. Dort erwartete uns ein spektakulärer Sonnenuntergang – wahrscheinlich einer der schönsten, die ich jemals gesehen habe. Die Farben am Himmel spiegelten sich auf dem ruhigen Wasser wider und machten die Stimmung perfekt.
Nach dem Abendessen verbrachte ich noch einige Zeit damit, die Sterne zu beobachten, bevor ich am Abend noch einmal in den heißen Jacuzzi ging. Müde, aber voller Eindrücke dieses besonderen Tages, fiel ich anschließend ins Bett.
Traumstrände und Schnorcheln am Great Barrier Reef
Heute Morgen ging es bereits um 6:30 Uhr aus dem Bett. Das Frühstück war glücklicherweise schon von einer deutschen Kollegin der Crew vorbereitet worden, sodass ich mich direkt über die vielen Leckereien hermachen konnte. Gut gestärkt ging es anschließend weitere zwei Stunden mit dem Katamaran durch die traumhafte Inselwelt der Whitsunday Islands.
Unser erstes Ziel war der berühmte Whitehaven Beach. Zunächst führte ein kleiner Spaziergang durch den Busch zu einer Aussichtsplattform, von der aus man den ikonischen Blick auf den weißen Sandstrand und das türkisfarbene Wasser genießen konnte. Die Szenerie wirkte fast surreal. Anschließend ging es hinunter zum Strand selbst, wo wir rund zwei Stunden Zeit hatten. Ich entspannte im warmen Sand, beobachtete kleine Rochen im flachen Wasser und genoss einfach die Sonne und diese paradiesische Umgebung.
Nachdem ich genug Sonne getankt hatte, brachte uns ein kleines Schlauchboot zurück zum Katamaran. Von dort aus ging es erneut etwa zwei Stunden weiter zum ersten Schnorchelspot der Reise am Great Barrier Reef.
Für mich war es das erste Mal Schnorcheln an einem Korallenriff – und ich war sofort vollkommen fasziniert. Unter Wasser eröffnete sich eine völlig neue Welt: unzählige bunte Fische, wunderschöne Korallenformationen und eine beeindruckende Unterwasserlandschaft. Das absolute Highlight war jedoch eine große Schildkröte, die ich während des Schnorchelns längere Zeit beobachten konnte. Dieser Moment wird mir definitiv lange in Erinnerung bleiben.
Nach einem Mittagessen an Bord ging es weiter zum nächsten Schnorchelspot. Dort begegneten wir deutlich größeren Fischen, und auch die Korallenlandschaft sah wieder ganz anders aus. Jeder Ort hatte seinen eigenen Charakter und war auf seine Weise beeindruckend.
Am Nachmittag fuhren wir schließlich weiter zum nächsten Ankerplatz für die Nacht. Dort erwartete uns ein spektakulärer Sonnenuntergang – wahrscheinlich einer der schönsten, die ich jemals gesehen habe. Die Farben am Himmel spiegelten sich auf dem ruhigen Wasser wider und machten die Stimmung perfekt.
Nach dem Abendessen verbrachte ich noch einige Zeit damit, die Sterne zu beobachten, bevor ich am Abend noch einmal in den heißen Jacuzzi ging. Müde, aber voller Eindrücke dieses besonderen Tages, fiel ich anschließend ins Bett.





