Blog Tag 129
Heute war es so weit: der Tag der Einreise nach China. Mit großer Euphorie packte ich am Morgen meine Sachen zusammen – die Sonne brannte

Blog Tag 128
Die Nacht war leider nicht besonders erholsam. Mein Zelt stand leicht schräg, und so rutschte ich samt Schlafsack ständig auf der Isomatte nach unten. Das

Blog Tag 127
Heute stand ich etwas früher auf, um den Tag voll fürs Radfahren zu nutzen. Nach einem schnellen Frühstück packte ich meine Sachen, verabschiedete mich herzlich

Blog Tag 126
Heute ließ ich es ruhig angehen und schlief einmal aus. Um 9:00 Uhr gab es ein einfaches, aber reichhaltiges Frühstück: Brot mit Marmelade und Honig,

Blog Tag 125
Heute wachte ich ganz gemütlich am Strand auf – die Sonnenstrahlen fielen durch mein Zelt, das Rauschen des Wassers sorgte für eine friedliche Atmosphäre. Ich

Blog Tag 124
Eigentlich wollte ich heute früh raus, doch mein Körper hatte andere Pläne. Den Wecker um 5:30 Uhr hörte ich gar nicht – stattdessen wachte ich

Blog Tag 123
Heute Morgen klingelte der Wecker bereits um 6:00 Uhr. Nach einem kräftigenden Frühstück – Porridge mit Apfel – packte ich meine Sachen und machte alles

Blog Tag 122
Heute Morgen um 7:00 Uhr kam ich nach meinem zehnstündigen Flug wieder in Bischkek an – mit dabei: mein repariertes Fahrrad mit neuem Rahmen und

Blog Tag 121
Heute stand Organisation pur auf dem Programm: Flug für morgen buchen, Fahrrad in die Transportbox verpacken und alle weiteren logistischen Dinge klären. Ich nahm mir

Blog Tag 120
Nach dem gestrigen Desaster in den Bergen entschied ich mich, den Weg nach Bischkek per Taxi zu bewältigen. Eigentlich wären es nur noch 350 km

Blog Tag 119
Trotz neun Stunden Schlaf fühlte ich mich am Morgen seltsam benebelt und träge. Mein Körper wirkte schlapp, mein Kopf unklar – keine gute Voraussetzung für

Blog Tag 118
Ich wachte heute vom Zwitschern der Vögel auf – ein friedlicher Start in den Tag. Ohne lange zu zögern, sprang ich direkt in den See
Blog Tag 117
Heute war ein ganz besonderer Tag: Mein 21. Geburtstag – und wie sollte ich ihn anders verbringen als auf dem Fahrrad! Alles war gesattelt, die

Blog Tag 116
Auch heute gönnte ich mir noch einen Erholungstag in Osh. Die letzten Wochen waren intensiv – körperlich wie mental – und ich merkte, wie gut
Blog Tag 115
Heute stand zur Abwechslung einmal kein Pass, kein Zeltaufbau und keine staubige Straße auf dem Programm – sondern Bildschirmarbeit. Ich widmete mich meinem Blog und

Blog Tag 114
Ausgeschlafen und mit einem Müsli samt frischem Obst und Joghurt gestärkt, startete ich in den Tag – bereit für die nächste Herausforderung: ein durchgehender Anstieg

Blog Tag 113
Nach dem kräftezehrenden Tag gestern startete ich heute meine Weiterfahrt in Richtung Osh. Es ging direkt bergig los, aber nach den ersten Höhenmetern kam die

Blog Tag 112
Heute war es so weit: Der große Tag, an dem ich Tadschikistan verlassen und nach Kirgistan einreisen würde. Aber wie so oft beginnt das Abenteuer

Blog Tag 111
Nach rund neun Stunden tiefem Schlaf wurde ich von der Familie freundlich zum Frühstück eingeladen – es gab Spiegelei, frisches Brot und Quark. Doch heute

Blog Tag 110
Heute Morgen hieß es für mich nach einem leckeren Frühstück im Hostel wieder aufzubrechen. Auf dem Plan stand heute der höchste Pass meiner bisherigen Reise:

Blog Tag 109
Am heutigen Tag nahm ich mir bewusst eine Pause. Die letzten Etappen waren extrem anstrengend – körperlich wie mental – und so gönnte ich mir

Blog Tag 108
Heute nahm ich mir eine längere Etappe von Alichur nach Murghob vor. Die Straßen waren einigermaßen gut geräumt, sodass ich von den 3900 Metern, auf

Blog Tag 107
Am nächsten Morgen zeigten das Thermometer 0 Grad an. Bei solchen Temperaturen ist es immer eine Herausforderung, den warmen Schlafsack zu verlassen. Ich aß wieder

Blog Tag 106
Am Morgen wollte ich eigentlich früh losfahren. Doch die ganze Nacht hatte es geregnet, und auch am Morgen nieselte es noch. So musste ich erst

Blog Tag 105
Heute Morgen bin ich wieder sehr früh aufgestanden, da ich zeitig loskommen wollte. Zum Frühstück gab es drei Spiegeleier und etwas trockenes Brot – leider
Blog Tag 104
Am heutigen Morgen stand die Vorbereitung auf den großen Anstieg zur Hochebene an. Bereits um 6:00 Uhr saß ich beim Frühstück. Danach machte ich mich

Blog Tag 103
Am heutigen Morgen stand ich bereits um 5:40 Uhr auf. Ich wollte unbedingt noch ein weiteres Mal in die heißen Schwefelquellen von Bibi Fatima –
Blog Tag 102
Am heutigen Morgen startete ich früh und konnte noch ein letztes Mal das leckere Frühstück mit frischem Brot und der herrlichen Marillenmarmelade genießen. Ich verabschiedete
Blog Tag 101
Am Morgen wurde ich von der aufgehenden Sonne geweckt. Endlich nahm ich mir die Zeit für ein ausgewogenes Frühstück: die Nudeln vom Vortag, die ich

Blog Tag 100
Eigentlich hatte ich mir für heute einen Ruhetag vorgenommen. Doch wie so oft auf dieser Reise kam es anders.
Bereits um 5:00 Uhr morgens

Blog Tag 099
In der Nacht hatte es leicht geregnet – zum Glück nicht zu stark. Mein Zelt stand auf einer kleinen Grünfläche, eingeschlossen zwischen zwei Bächen. Wären

Blog Tag 098
Auch heute startete ich zügig in den Tag – wie immer mit meiner bewährten Morgenroutine. Ich wollte jede Stunde ausnutzen, um gut voranzukommen. Die gute

Blog Tag 097
Die Sonne schien durch mein Fenster und weckte mich sanft – Zeit zum Aufstehen, Frühstücken und Sachen packen. Als ich im Hostel Roma in Darvoz

Blog Tag 096
Heute ließ ich den Morgen ruhig angehen. Ich hatte mir fest vorgenommen, einen Ruhetag einzulegen – die letzten Etappen auf dem Pamir Highway hatten es

Blog Tag 095
Am Morgen wurde ich mal wieder von den Vögeln und den ersten Sonnenstrahlen geweckt. Ein weiterer schöner Tag kündigte sich an. Da ich mich mit

Blog Tag 094
Heute wachte ich schon früh um 5:30 Uhr auf – kein Wunder, denn ich war am Vorabend recht zeitig ins Bett gegangen und fühlte mich
Blog Tag 093
Heute weckte mich die Sonne, die langsam hinter den Bergen emporstieg. Die Luft war frisch, der Fluss rauschte neben mir, und die grünen Hügel rundherum

Blog Tag 092
Der Wecker klingelte heute früh – 6:30 Uhr. Ich frühstückte das, was ich mir gestern im Supermarkt gekauft hatte, sprach im Foyer noch kurz mit

Blog Tag 091
Heute stand ich etwas früher auf – trotz Pausentag, denn ich hatte einiges zu erledigen. Zum Frühstück gab es Müsli, das ich mir am Vortag
Blog Tag 090
Heute Morgen wachte ich durch den stetig lauter werdenden Verkehr auf der Straße oberhalb meines Schlafplatzes auf. Ich hatte noch etwas gekochte Hirse aus Samarkand

Blog Tag 089
Am nächsten Morgen klingelte mein Wecker bereits um 7:00 Uhr. Eine halbe Stunde später klopfte Ozodbeks kleine Schwester an die Tür unseres Raumes und brachte
Blog Tag 088
Am heutigen Morgen hieß es für mich Abschied nehmen – und zwar nicht nur von Samarkand, sondern auch von Usbekistan. Nach einem letzten Frühstück in
Blog Tag 087
Heute Morgen gönnte ich mir etwas mehr Schlaf. Es stand kein Radfahren auf dem Plan, dafür aber einige Aufgaben, die ich bisher aufgeschoben hatte. Bereits

Blog Tag 086
Am heutigen Morgen stand ich für einen Radfahrer-ruhetag relativ früh auf – um 7:30 Uhr, um pünktlich um 8:00 Uhr frühstücken zu können und um

Blog Tag 085
Am nächsten Morgen stand ich erneut früh um 5:30 Uhr auf. Auch zu dieser Zeit waren bereits mehrere Menschen auf dem Feld, auf dem Trauben

Blog Tag 084
Am nächsten Morgen weckte ich Azizbek und ließ mich zu meinem Fahrrad fahren. Ich wollte meine Sachen wieder an ihrem Platz verstauen, bemerkte jedoch, dass

Blog Tag 083
Heute Morgen stand ich um 7:00 Uhr auf, packte meine Sachen und ging zum Frühstück. Nach einer ausgiebigen Mahlzeit machte ich mich mit dem Fahrrad
Blog Tag 082
Als ich morgens mein Fahrrad noch einmal genauer unter die Lupe nahm, entdeckte ich eine unschöne Überraschung: Eine der Halterungen des Gepäckträgers war aus dem

Blog Tag 081
Auch am heutigen Morgen hieß es wieder früh aufstehen. Noch vor Sonnenaufgang saß ich auf dem Rad und fuhr direkt hinein in den neuen Tag.
Blog Tag 080
Heute Morgen klingelte mein Wecker bereits um 4:45 Uhr – nötig, denn der Tag sollte wieder extrem heiß werden. Zum Glück musste ich nur noch

Blog Tag 079
Am nächsten Morgen setzte ich meine Reise fort. Nach einem recht spartanischen Frühstück machte ich mich auf den Weg zur Straße Richtung turkmenischer Grenze, die

Blog Tag 078
Heute war ein Pausentag in Xiva angesagt. Die letzten beiden Nächte hatte ich jeweils nur fünf bis sechs Stunden geschlafen – mein Körper verlangte also

Blog Tag 077
Auch an diesem Morgen stand ich wieder früh auf und kam um 6:30 Uhr los. Gerade einmal fünf Kilometer gefahren, traf ich einen Baustellenarbeiter, der

Blog Tag 076
Heute Morgen stand ich um 4:45 Uhr auf, packte die letzten Sachen und schnallte alles ans Fahrrad. Die angenehmen Temperaturen in der Morgendämmerung machten das

Blog Tag 075
Nach vier weiteren Stunden Schlaf war ich wieder fit. Am Morgen musste ich mir zunächst Bargeld in der usbekischen Währung SOM besorgen. Als ich den
Blog Tag 074
Heute Morgen wachte ich gut ausgeschlafen in einem angenehm temperierten Zimmer auf. Endlich einmal keine Hitze beim Aufwachen – ein kleiner Luxus nach den letzten

Blog Tag 073
Der Wetterbericht versprach wieder über 35 °C, also stellte ich mir den Wecker diesmal auf 5:00 Uhr. Ich aß eine Kleinigkeit und saß pünktlich um
Blog Tag 072
Heute stellte ich mir den Wecker auf 6:00 Uhr. Ich wollte meine Strategie ändern: früher aufstehen, bei Sonnenaufgang losfahren – bevor die Hitze des Tages

Blog Tag 071
Am Morgen weckte mich die bereits kräftige Sonne. Ich genoss den weiten Blick auf das große Felsmassiv und die faszinierende, beinahe erschreckend stille Wüstenlandschaft. Vincent

Blog Tag 070
Auch an diesem Morgen, dem zweiten Fahrradtag in Kasachstan, wachte ich fasziniert auf – fasziniert von der Weite, der Stille und der Magie dieser wüstenartigen
Blog Tag 069
Am nächsten Morgen checkte ich noch einmal alles an meinem Fahrrad: Ich stellte die Ortlieb-Haken an meinen Fahrradtaschen neu ein, cremte mich gründlich mit Sonnencreme
Blog Tag 068
Der Flug verlief zum Glück völlig reibungslos, und mitten in der Nacht landete ich in Aktau, Kasachstan. Gemeinsam mit dem anderen deutschen Radreisenden, Vincent, nahm
