
Blog Tag 244
Am Tag des Rückflugs erhielt ich meinen Reisepass an der örtlichen Polizeistation zurück. Dort hatte ich noch einmal ein Gespräch mit dem Kriminaloberkommissar und seinem Vorgesetzten. Ich musste bestätigen, dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederholen wird. Glücklicherweise bin ich nicht im Strafregister gelandet, sondern kam mit einer Verwarnung davon.

Blog Tag 243
Am Morgen hatte ich ehrlich gesagt keine Lust mehr, erneut viele Höhenmeter auf der Insel hoch und runter zu fahren. Für den letzten Tag gönnte ich mir deshalb die 75 Kilometer bis zum Fährhafen mit dem Auto. Dort angekommen, wartete ich auf die Fähre und fuhr zurück nach Singapur.

Blog Tag 242
Ausgeschlafen aufgewacht, begann ich den Tag mit einem Bad im Meer. Zwar war meine Nacht von kleinen Mücken immer wieder gestört worden, doch hatte ich mir diesen Tag bewusst als Entspannungstag am Meer eingeplant. So konnte ich mir zwischendurch noch einige Nickerchen gönnen und richtig zur Ruhe kommen.

Blog Tag 241
Am heutigen Morgen stand ich erneut früh auf, da ich meine Weiterreise nach Indonesien antreten wollte. Gegen 8:00 Uhr machte ich mich mit meinem Fahrrad und einer Fahrradtasche auf den Weg und fuhr zunächst durch einen wunderschönen Park im Herzen Singapurs in Richtung Fährhafen.

Blog Tag 240
Heute Morgen wachte ich sehr ausgeschlafen auf. Zum Frühstück machte ich mir ein Müsli mit Mango, Apfel und Banane – genau so, wie ich es auch zu Hause täglich esse. Beim Radreisen ist ein so gesundes Frühstück eher selten möglich, da man alles mitnehmen muss und die Zutaten nicht überall

Blog Tag 239
Am heutigen Morgen startete ich wieder zeitig aus meiner eher bescheidenen Unterkunft. Ich entschied mich bewusst gegen den direktesten Weg nach Singapur und wählte stattdessen eine landschaftlich schönere Route durch mehr Natur in Malaysia, bevor ich mich der großen Grenzstadt Johor Bahru näherte. Mit zunehmender Nähe zur Stadt nahm der

Blog Tag 238
Am heutigen Morgen ging es wieder früh aus dem Bett, da ich mir vorgenommen hatte, erneut eine längere Strecke zurückzulegen. Noch vor dem Aufbruch bereitete ich mir Instantnudeln zu und startete anschließend mit dem Fahrrad von der Jonker Street in Malakka. Durch die engen Straßen der Stadt navigierte ich mich

Blog Tag 237
Heute Morgen stand ich wieder früh auf, da ich meine Reise weiter in Richtung Süden fortsetzen wollte. Zu meiner großen Überraschung bereiteten mir meine Gastgeber zum Abschied ein unglaublich liebevolles Frühstück zu: Pancakes mit leckerer Marmelade, Nüssen, Müsli und frischen, warmen Erdbeeren. Diese Geste war extrem herzerwärmend und zeigte mir

Blog Tag 236
Heute Morgen wachte ich erneut ausgeschlafen auf und frühstückte gemeinsam mit meinen Gastgebern. Dabei unterhielten wir uns sehr angenehm, bevor ich mich anschließend auf den Weg zu einem etwa zehn Kilometer entfernten Fahrradladen machte. Ziel war es, mein Tretlager zu wechseln, das seit vielen hundert Kilometern deutliche Geräusche von sich

Blog Tag 235
Am heutigen Morgen wachte ich wieder früh auf, begleitet vom Vogelgezwitscher rund um meine Bikepacking-Unterkunft. Da ich in meinem Zelt im überdachten Bereich geschlafen hatte und der Ventilator die Zellwand nicht durchdringen konnte, war die Nacht sehr heiß und extrem feucht. Am Morgen war alles noch klamm und teilweise noch

Blog Tag 234
Am heutigen Morgen wachte ich wieder früh auf, begleitet vom Vogelgezwitscher rund um meine Bikepacking-Unterkunft. Da ich in meinem Zelt im überdachten Bereich geschlafen hatte und der Ventilator die Zellwand nicht durchdringen konnte, war die Nacht sehr heiß und extrem feucht. Am Morgen war alles noch klamm und teilweise noch

Blog Tag 233
Heute Morgen startete ich wieder früh auf die Straße. Da es auf diesem Abschnitt keine kleineren Straßen gab, musste ich den ganzen Tag über die Highways fahren. Das war etwas ermüdend, auch wenn ich zum Glück etwas Rückenwind hatte, der die Fahrt erleichterte.

Blog Tag 232
Heute Morgen startete ich aus meiner letzten Unterkunft im strömenden Regen. Auf der Veranda befestigte ich meine Fahrradtaschen, musste aber noch etwa eine Stunde warten, da der Regen so stark war. Schließlich zog ich meine Regensachen an und machte mich auf den Weg. Kaum 50 Meter von der Unterkunft entfernt,

Blog Tag 231
Heute Morgen startete ich früh aus meiner Unterkunft. Ich entschied mich nicht für den schnellsten Grenzübergang, der mich direkt zur nächstgrößeren Stadt gebracht hätte, sondern für einen alternativen Übergang, der mir noch ein Stück Natur in Malaysia ermöglicht. Nach etwa 15 km überquerte ich die Grenze – problemlos, und die

Blog Tag 230
Heute Morgen wachte ich vom Vogelgezwitscher der Dschungelatmosphäre auf. Ich packte zügig meine Sachen, zog mich um und machte mich startklar. Während ich die Fahrradtaschen montierte und die Kette frisch schmierte, kam schon die Besitzerin der kleinen Kochstube, die mir am Vortag angeboten hatte, ein Frühstück zuzubereiten. So bekam ich

Blog Tag 229
Heute Morgen packte ich meine Sachen, frühstückte noch kurz und verließ die Stadt Sichon. Schon bald führte mich der Weg über kleine Nebenstraßen entlang von Palmölplantagen, dichtem Dschungel und wunderschöner Küstennatur. Je weiter ich nach Süden kam, desto mehr Moscheen sah ich, und viele Frauen trugen Kopftücher. Das zeigte mir,

Blog Tag 228
Heute gönnte ich mir nach den anstrengenden letzten Etappen einen wohlverdienten Ruhetag. Ich schlief aus und frühstückte die Instantnudeln, die ich mir am Vortag im Seven Eleven gekauft hatte. Danach kümmerte ich mich zunächst um etwas Praktisches: Ich machte ein Backup meiner Filmaufnahmen vom Kameraequipment – sicher ist sicher.

Blog Tag 227
Am Morgen wachte ich erholt in meiner Unterkunft auf. Ich packte meine Sachen zügig zusammen, befestigte alle Taschen am Fahrrad und startete in den neuen Tag. Da für heute wieder viel Regen angesagt war, zog ich direkt meine komplette Regenausrüstung an – und das war auch nötig. Schon am frühen

Blog Tag 226
Heute wachte ich im Zelt bei Regen auf. Eigentlich hatte ich gehofft, dass es am Morgen trocken sein würde und erst am Mittag wieder anfängt zu regnen – aber daraus wurde nichts. Also blieb mir nichts anderes übrig, als alles im Zelt zu verpacken, während es draußen weiterregnete. Eine ziemlich

Blog Tag 225
Der Tag begann mit einem wunderschönen Sonnenaufgang über dem Meer. Während ich mein Frühstück aß und dabei am Strand entlanglief, beobachtete ich kleine Krebse, die in Windeseile in ihre Löcher flüchteten, sobald ich näherkam. Ein friedlicher Moment, bevor das Abenteuer des Tages begann.

Blog Tag 224
Heute wurde ich früh von bellenden Hunden aus dem Nachbarhaus geweckt. Also stand ich auf, trat aus meinem Zelt und wurde direkt mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang über dem Meer belohnt – ein perfekter Start in den Tag. Ich aß mein Frühstück, das ich mir am Vortag schon im 7-Eleven gekauft

Blog Tag 223
Heute Morgen begann der Tag wieder mit meiner gewohnten Fahrradroutine. Ich stand früh auf, kaufte mir im 7-Eleven Supermarkt noch schnell Reisnudeln und Nüsse und machte mir daraus mein einfaches, aber sättigendes Frühstück. Danach packte ich mein Fahrrad, befestigte alle Taschen, verabschiedete mich vom freundlichen Homestay-Betreiber und machte mich auf

Blog Tag 222
Heute Morgen stand ich wieder früh auf und machte mich mit einem Grab-Roller-Taxi auf den Weg nach Bang Kachao – einer grünen Insel im Südosten Bangkoks. Sie gilt als die „grüne Lunge“ der Stadt: echter Dschungel mitten zwischen den unzähligen Hochhäusern und dem endlosen Asphaltmeer der Metropole.

Blog Tag 221
Heute Morgen ging es für mich früh aus der Unterkunft, da ich mir am Vortag noch eine Bootstour über die Kanäle Bangkoks gebucht hatte. Am Chao-Phraya-Fluss startete die Fahrt mit einem typischen Longtail-Boot, das sich gemächlich durch die Kanäle schlängelte. Immer wieder konnte ich Varane beobachten – mal schwammen sie

Blog Tag 220
Am heutigen ersten Pausentag in Bangkok machte ich mich auf den Weg, um einige der bekanntesten Tempelanlagen der Stadt zu besichtigen. Zuerst besuchte ich den Grand Palace. Schon beim Eintritt wunderte ich mich, warum ich dort kostenlos hineinkam, denn normalerweise ist dies die teuerste Tempelanlage Bangkoks. Schnell fand ich heraus,

Blog Tag 219
Der heutige Tag begann wie die letzten Tage: Ich packte meine Sachen und verließ das tolle Apartment der letzten Nacht. Dann ging es wieder auf den Highway Richtung Bangkok. Nach 20 km entdeckte ich direkt neben der Straße zwei große Buddha-Statuen.

Blog Tag 218
Der heutige Tag verlief ähnlich wie der gestrige. Ich stand früh auf, frühstückte ein kleines bisschen, packte meine Sachen und machte mich auf den Weg. Nach 50 km legte ich meine erste kleine Pause ein und trank eine Fanta, um meinen Blutzuckerspiegel wieder zu stabilisieren. Anschließend fuhr ich weitere 40

Blog Tag 217
Heute Morgen ging es wieder früh aus meiner Unterkunft, um möglichst viel Strecke auf dem Highway zurückzulegen. Der Tag begann recht unspektakulär. Kilometer für Kilometer fuhr ich durch die flache, grüne Landschaft, die nur von kleinen Hügeln unterbrochen wurde. Immer wieder musste ich aufmerksam bleiben, wenn Pick-ups oder LKWs dicht

Blog Tag 216
Heute stand ich wieder früh auf und machte mich auf den Weg. Zunächst führte mich die Strecke durch dschungelartige Vegetation entlang einer schmalen Straße. Obwohl die Sonne schon früh sehr stark brannte und es schnell heiß wurde, sorgte das dichte Grün am Straßenrand für eine angenehme, natürliche Kühle.

Blog Tag 215
Heute Morgen stand ich wieder früh auf und spürte noch deutlich die Anstrengung des gestrigen, abenteuerreichen Tages. Zum Glück führte die Strecke heute größtenteils über asphaltierte Straßen, was meinen müden Beinen sehr entgegenkam.

Blog Tag 214
Heute Morgen setzte ich meine Fahrt in Laos fort. Die Straße führte mich durch flache Landschaften, vorbei an Tempelanlagen, Reisfeldern und unzähligen Wasserbüffeln, die im Morgendunst friedlich grasten. Nach rund 30 Kilometern erreichte ich die erste kleine Stadt, machte kurz Pause und holte mir etwas zu essen. Danach ging es

Blog Tag 213
Am heutigen Morgen ging es wieder früh für mich aus dem Bett, auf das Fahrrad und in Richtung Grenze zu Laos. Vor mir lagen noch rund 20 Kilometer und einige steile Hügel, die ich bezwingen musste, bevor ich die Grenze erreichte. Nach den ersten kräftezehrenden Anstiegen kam ich schließlich am

Blog Tag 212
Heute ging es wieder sehr früh mit dem Fahrrad los. Schon nach wenigen Kilometern begannen die ersten steilen Hügel, und es folgten unzählige Auf- und Abfahrten. Zu meiner Überraschung war die Straße jedoch stark befahren – vor allem von LKWs und Reisebussen. Ich hatte eigentlich gedacht, dass es in den

Blog Tag 211
Am heutigen Morgen stand ich wieder um 6:00 Uhr auf, machte mir ein schnelles Frühstück mit Instant-Nudeln und saß um 7:30 Uhr auf dem Fahrrad. Mein Ziel: weiter Richtung Laos – das bedeutete, vom Meer weg und hinein ins Inland und die Berge.

Blog Tag 210
Auch heute ließ ich es ruhig angehen und schlief erst einmal aus. Nach dem Frühstück machte ich mich erneut auf den Weg durch die Altstadt von Hội An. Gestern hatte ich mir bereits einige Dinge gemerkt, die mir gut gefallen hatten – kleine, handgefertigte Souvenirs, die mich an diese Stadt

Blog Tag 209
Nach den langen, anstrengenden Etappen der letzten Tage gönnte ich mir heute endlich einen wohlverdienten Ruhetag. Ich schlief aus und merkte deutlich, wie sehr mein Körper die Pause brauchte. Zum Frühstück holte ich mir etwas aus einem kleinen Supermarkt, bevor ich mich auf den Weg machte, um die Altstadt von

Blog Tag 208
Am heutigen Morgen verließ ich die Halbinsel und machte mich auf den Weg Richtung Süden. Mit dem morgendlichen Verkehr und den unzähligen Rollern schlängelte ich mich zunächst durch die engen Straßen, bis ich schließlich um ein großes Bergmassiv herumfuhr. Schon zuvor hatte ich auf der Karte gesehen, dass ein Tunnel

Blog Tag 207
Heute stand ich wieder sehr früh auf, um den ganzen Tag dem Fahrradfahren zu widmen. Ich packte meine Taschen, befestigte sie am Fahrrad, ölte noch einmal die Kette und machte mich auf den Weg. Nach etwa einer halben Stunde begann es zu regnen. Der erste Schauer war mit Regenjacke noch

Blog Tag 206
Heute Morgen hatte ich meinen Wecker wieder auf 6:00 Uhr gestellt – doch wie schon an manchen Tagen zuvor hörte ich ihn einfach nicht. Erst um 7:15 Uhr wachte ich auf, ärgerte mich kurz, blieb aber ruhig und packte konzentriert meine Sachen zusammen. Nachdem alles am Fahrrad montiert war und

Blog Tag 205
Am heutigen Morgen stand ich wieder kurz vor 6:00 Uhr auf. Ich packte meine Sachen, verschob das Frühstück auf später und machte mich direkt auf den Weg. Die Strecke führte weiter auf dem Highway Richtung Süden. Schon früh waren zahlreiche Schulkinder auf Rollern oder Fahrrädern unterwegs, winkten mir fröhlich zu

Blog Tag 204
Heute startete ich besonders früh in den Tag. Bereits um 5:45 Uhr stand ich auf, denn ich habe mir vorgenommen, in den kommenden Wochen mein tägliches Pensum an Kilometern zu erhöhen, um mehr Zeit zum Fahren und Entdecken zu haben. Der Tag begann mit ein paar Bahnen im großen Pool

Blog Tag 203
Ich hatte mir meinen Wecker auf 6:00 Uhr gestellt, doch in der Nacht kam ich kaum zur Ruhe. Der Jetlag hatte mich noch im Griff – und so verschlief ich kräftig. Als ich schließlich aufwachte, zeigte die Uhr 10:15 Uhr. Erst war ich erschrocken, dann dachte ich: Mein Körper hat

Blog Tag 202
Am Morgen wachte ich im Haus von Thao auf. Mein Rückflug am Vortag war erst gegen 20 Uhr in Hanoi gelandet. Dort hatte Thao bereits auf mich gewartet und mir ein Taxi organisiert, das groß genug war, um sowohl mich als auch mein Fahrrad mitzunehmen – oder zumindest fast. Da

Blog Tag 200
Heute Morgen wollte ich früh starten, um im flachen Gelände ordentlich Kilometer zu machen. Ich fuhr aus der Großstadt Haiphong hinaus, über Landstraßen und durch kleinere Dörfer. Der Verkehr war wie so oft sehr chaotisch und trubelig.

Blog Tag 199
Am Vormittag arbeitete ich an meinem Blog, was sich jedoch als sehr mühsam herausstellte. Die Bilddateien luden extrem langsam hoch, und spätestens da wurde mir klar, dass ich dringend eine neue Website brauche, die besser mit den vielen Daten umgehen kann. Bislang nutze ich ein Baukastensystem, das für meine Fotografie-Seite

Blog Tag 198
Heute Morgen lief ich zunächst zur Laotischen Botschaft, um meinen Pass abzugeben und hoffte, ihn am gleichen Tag wieder abholen zu können. Danach kümmerte ich mich um mein Fahrrad: Meine alte Kette hatte nach den extremen Höhenmetern in Nordvietnam stark gelitten und musste ersetzt werden. Im Fahrradladen bekam ich zudem

Blog Tag 197
Um 9:00 Uhr ging es für mich los: zunächst mit dem Bus zum Fähranleger, dann weiter mit einem zweiten Bus nach Hai Phong und schließlich mit einem dritten Bus nach Hanoi. Gegen 12:30 Uhr kam ich dort an. Keine halbe Stunde später hatte ich bereits eine Free Walking Tour gebucht.

Blog Tag 196
Heute stand ich wieder früh auf, denn für diesen Tag hatte ich mir bereits am Vortag einen Ausflug gebucht. Pünktlich am Morgen holte mich ein Shuttlebus direkt an meiner Unterkunft ab und brachte mich zum Bootsanleger. Dort versammelte sich unsere gesamte Gruppe, und kurz darauf legten wir mit dem Boot

Blog Tag 195
In der Nacht hatte es erneut geregnet. Zum Glück war ich in einem Homestay untergebracht und blieb trocken, sodass ich am Morgen entspannt packen und losfahren konnte. Die ersten Kilometer führten mich noch einmal über einige Hügel, die jedoch bei Weitem nicht so steil waren wie am Vortag.

Blog Tag 194
In der Nacht hatte es wieder geregnet. Da ich jedoch in einem Homestay übernachtet hatte, blieb ich trocken und konnte meine Sachen am Morgen entspannt packen und losfahren. Auch heute ging es zunächst wieder über ein paar Hügel, die jedoch deutlich angenehmer waren als die steilen Anstiege am Vortag.

Blog Tag 193
Heute stand ich sehr früh auf und gönnte mir erstmals seit langer Zeit wieder ein Frühstück in einem Restaurant gegenüber meiner Unterkunft. Da eine äußerst anspruchsvolle Etappe mit einem großen Berg vor mir lag, wollte ich so viel Energie wie möglich schon am Morgen tanken. Nachdem ich alles gepackt hatte,
Blog Tag 192
Am Morgen verließ ich Ha Giang. Eigentlich hatte ich geplant, die ersten 30 Kilometer mit dem Taxi zurückzulegen, da ich diesen Abschnitt bereits in den letzten Tagen gefahren war. Doch da das Auto des Fahrers zu klein war, um mein Fahrrad zu transportieren, blieb mir nichts anderes übrig, als die

Blog Tag 191
Nach dem Ha-Giang-Loop brauchte ich dringend eine Pause – also gönnte ich mir noch einen weiteren Tag in Ha Giang. Am Morgen aktualisierte ich zunächst meinen Blog, sodass er wieder auf dem neuesten Stand war. Danach widmete ich mich meinem Fahrrad: Vor allem die Kette hatte nach den extremen Belastungen

Blog Tag 190
Der letzte Tag des Ha-Giang-Loops begann für mich sehr früh. Zum Frühstück gab es einfache Reisnudeln, die ich mir bereits am Vortag in einem kleinen Dorfladen besorgt hatte. Praktisch war auch, dass meine Unterkunft ebenerdig lag – so konnte ich das Fahrrad unkompliziert vorbereiten, Taschen verstauen, die Kette ölen und

Blog Tag 189
Die Nacht über regnete es ununterbrochen – meine Entscheidung, im Homestay zu übernachten, war also goldrichtig. Pünktlich um 8 Uhr hörte der Regen auf. Da ich bereits alles gepackt hatte, musste ich nur noch aufs Rad steigen und konnte direkt starten.

Blog Tag 188
Heute startete ich früh in den Tag, da ich noch meine Taschen für den Rundkurs fertig packen musste. Währenddessen regnete es draußen, doch pünktlich zum Losfahren hörte es auf – perfektes Timing. Der Beginn der Strecke war noch relativ flach, doch das änderte sich schnell am ersten Anstieg: von 100
Blog Tag 187
Heute stand ein Ruhetag an, den ich vor allem für Organisation und Erholung nutzte. Am Vormittag arbeitete ich drei Stunden an meinem Blog. Die Kurzvideos hatte ich bereits an den Vortagen geschnitten und auf Social Media eingeplant, sodass dies heute nicht mehr anstand. Anschließend ging ich gegenüber im Restaurant essen

Blog Tag 186
Die ganze Nacht über hatte es geregnet, und auch am Morgen wollte der Himmel nicht aufklaren. Eigentlich wollte ich früh losfahren, doch der Starkregen zwang mich dazu, anderthalb Stunden zu warten. Als es schließlich nur noch leicht nieselte, zog ich meine Regenklamotten an und machte mich auf den Weg.

Blog Tag 185
Am Morgen wurde ich von den Vögeln des Dschungels geweckt – der beste Wecker überhaupt. So stand ich um 6:30 Uhr auf, frühstückte ein wenig Gebäck vom Vortag und genoss dabei die atemberaubende Aussicht: Nebelschwaden im Tal, die gewaltigen Wälder ringsum und die Sonne, die langsam hinter den Bergen hervorkroch.

Blog Tag 184
Der Tag begann mit einem kleinen Umweg: Zunächst holte ich meine frisch genähte Radhose bei einer Näherei ab, danach gab es ein bescheidenes Frühstück. Dann hieß es Abschied nehmen von Sapa – und erneut bergauf fahren. Noch einmal mussten 550 Höhenmeter überwunden werden, bis ich schließlich den höchsten Pass Vietnams

Blog Tag 183
Heute begann der Tag etwas früher als gewöhnlich, denn ich hatte mich mit der Französin, die ich am Vortag kennengelernt hatte, verabredet. Sie schlug vor, gemeinsam ins CatCat Valley zu gehen. So trafen wir uns am Morgen und wanderten hinunter in das kleine Dorf. Der Weg führte entlang eines Flusses

Blog Tag 182
Nach meiner ersten Nacht in Vietnam frühstückte ich am Morgen ein wenig süßes Gebäck, da ich am Vortag in den Bergen keinen Supermarkt oder Kiosk mehr gefunden hatte. Anschließend packte ich meine Sachen zusammen und trug zunächst Fahrrad und Taschen über die Flussdurchquerung. Danach befestigte ich alles wieder am Rad

Blog Tag 181
Der Tag begann früh, denn ich hatte einiges vor und wollte so viel Zeit wie möglich nutzen. Noch immer führte mich mein Weg am Roten Fluss entlang – ein ständiges Auf und Ab. Nach einigen Stunden erreichte ich schließlich die Grenze zu Vietnam. Unterwegs musste ich jedoch ganze fünf chinesische

Blog Tag 180
Heute stand ich früh auf, da ich einen langen und ereignisreichen Tag vor mir hatte. Zunächst folgte ich noch einige Stunden dem Roten Fluss, stets begleitet von dem ständigen Auf und Ab der Straße. Auf dem Weg zur Grenze passierte ich gleich fünf chinesische Polizeikontrollen, an denen jedes Mal mein

Blog Tag 179
Erholt wachte ich heute in meinem Zelt auf. Als ich frühstücken wollte, stellte ich fest, dass ich gar kein heißes Wasser für meine Instant-Nudeln hatte. Also packte ich schnell zusammen und rollte ins nächste Dorf hinunter, wo mir sofort an einem Wasserspender heißes Wasser angeboten wurde – in China fast

Blog Tag 178
Mein heutiger Tag begann wie gewohnt mit einer Portion Instant-Nudeln und ein paar Nüssen – mein einfaches, aber bewährtes Frühstück. Anschließend verließ ich Kunming. Die Ausfahrt aus dieser Acht-Millionen-Stadt war chaotisch: Massen an Rollern, Autos, LKWs und Tuk-Tuks wuselten durcheinander – und irgendwo dazwischen schlängelte ich mich mit meinem Fahrrad

Blog Tag 177
Heute Morgen nahm ich ein Taxi hinauf auf den Bergrücken vor Kunming. Von dort starten mehrere Wanderrouten, die an verschiedenen Tempeln vorbeiführen. Schon gleich zu Beginn begegnete ich vielen Trailrunnern, die diese besondere Atmosphäre für ihr Training nutzten.

Blog Tag 176
Heute ließ ich es ganz entspannt angehen. Zunächst widmete ich mich meinen Kurzvideos und meinem Reiseblog, die ich wieder auf den neuesten Stand brachte. Nach einigen Stunden am Laptop zog es mich hinaus in den nahegelegenen Park. Dort lag ein großer See, auf dem unzählige Chinesen ausgelassen in Tretbooten unterwegs

Blog Tag 175
Die Nacht über hatte es wieder heftig geregnet – umso besser, dass ich im kleinen Dorf im Dschungel eine Unterkunft gefunden hatte. Am Morgen war der Regen vorbei, und ich machte mich auf den Weg. Nach einigen Kilometern entdeckte ich eine riesige Raupe mitten auf der Straße: die Raupe des

Blog Tag 174
Heute Morgen wurde ich von den Geräuschen des Dschungels geweckt. Vögel stimmten ihren morgendlichen Gesang an – für mich das Signal, aufzustehen und zu frühstücken. Das Frühstück war eher zweckmäßig als gesund: eingeschweißte Muffins, zwei Snickers-Riegel und immerhin eine kleine Packung gesalzener Erdnüsse mit Chili. Davon habe ich in China

Blog Tag 173
Heute Morgen kam ich später los, als geplant. Irgendwie brauchte ich für alles etwas länger – doch da ich keinen Zeitdruck hatte, war das halb so schlimm. Zunächst schlängelte ich mich durch das Straßengewirr von Dali. Plötzlich fuhr ein Tanklaster neben mir her und sprühte feinen Nebel in die Luft

Blog Tag 172
Heute ließ ich es an meinem Ruhetag ruhig angehen. Nach einem Frühstück aus Instant-Nudeln setzte ich mich an meinen Blog und meine Kurzvideos – ganze fünf Stunden Arbeit, bis alles erledigt war. Danach packte ich meine Sachen und machte mich auf den Weg zu den berühmten drei Pagoden in Dali.

Blog Tag 171
Heute ließ ich den Morgen ruhig angehen und startete erst spät, da ohnehin noch Regen angesagt war. Hätte ich mich früher auf den Weg gemacht, wäre ich nur länger im Nass gefahren. Direkt hinter dem Dorf begann der Anstieg: von 1.900 m auf 2.600 m. Der Weg führte durch dichten

Blog Tag 170
Nachdem ich im Trockenen gut geschlafen hatte, startete ich früh bei Sonnenaufgang – der Regen war wieder für den Mittag angesagt. Auf über 3.000 m fuhr ich zunächst durch die Wolken und über einige kleinere Anstiege, bevor ich in ein Tal kam, in dem ein Naturpark mit einem strahlend blauen

Blog Tag 169
Heute startete ich bereits um 7:30 Uhr, da der Wetterbericht Regen ab 13:00 Uhr ankündigte. Mein Ziel: möglichst viele Kilometer trocken zurücklegen. Schon direkt aus dem Ort ging es bergauf – von 2.300 m auf 2.700 m. Die Straße schlängelte sich idyllisch durch die Wolken, die an den Bergen hingen,

Blog Tag 168
Der heutige Tag begann wie gewohnt mit meinem Frühstück: Instant-Nudeln, ein Apfel und ein paar Nüsse. Danach machte ich mich mit dem Fahrrad auf den Weg. Die Route führte zunächst wieder an der heißen Quelle vorbei, die ich am Vortag besucht hatte, und dann stetig bergauf zum ersten Pass auf
Blog Tag 167
Heute startete ich gut ausgeschlafen in den Tag. Zum Frühstück gab es eine Schale Instant-Nudeln, ergänzt mit etwas Obst und Nüssen. Danach packte ich meinen Rucksack, legte die Badesachen bereit und machte noch einen kurzen Einkauf, bevor ich mir ein Taxi nahm, das mich zu einer heißen Quelle rund 20
Blog Tag 166
Am heutigen Vormittag nutzte ich die Zeit, um meine Kurzvideos vorzubereiten und meinen Blog zu aktualisieren. Danach stand wie so oft Wäschewaschen auf dem Plan – nach den anstrengenden Etappen waren meine Klamotten stark von Salzrändern gezeichnet. Auch mein Fahrrad bekam eine gründliche Pflege, besonders die Kette reinigte ich intensiv.

Blog Tag 165
Am heutigen Morgen stand mir eine Etappe mit vielen Höhenmetern bevor. Mein Ziel war die Stadt Shangri-La. Zwar hätte ich am Fluss weiterfahren und mir so einen Großteil des Anstiegs ersparen können, doch dann wäre mir die Gelegenheit entgangen, diese besondere Stadt zu besuchen. Also entschied ich mich für den

Blog Tag 164
Die Nacht war unruhig, denn durch das fensterlose Zimmer im Lost Place zog der Wind kräftig hinein. Irgendwann fand ich dann doch Schlaf und konnte mich bis zum Morgen einigermaßen erholen. Mit gepackten Taschen ging es wieder los – den Fluss entlang, immer bergauf und bergab.

Blog Tag 163
Heute ließ ich den Tag ruhig angehen und startete erst gegen 9:30 Uhr. Zunächst führte mich der Weg aus der Stadt hinaus, immer wieder hügelig am Jinsha-Fluss entlang. Dann begann die Tunnel-Etappe – ein Tunnel nach dem anderen, insgesamt etwa zwanzig Stück. Einige waren gut ausgebaut und sogar bergab, sodass

Blog Tag 162
Heute gönnte ich meinem Körper einen echten Ruhetag. Am Morgen plante ich noch die Kurzvideos für die kommenden Tage vor, damit ich unterwegs nicht ans Hochladen denken muss. Zum Frühstück gab es einfache Instant-Nudeln – in China fast überall erhältlich, schnell zubereitet, günstig und dennoch überraschend lecker. Danach entspannte ich

Blog Tag 161
Heute startete ich nach einer erholsamen Nacht entspannt in den Tag. Zum Frühstück bereitete mir der Vater meines Gastgebers, der ebenfalls im Haus lebt, frisch gemachte Teigtaschen, scharfe Paprika, Yak-Milch und Tee zu – ein perfekter Start.
Blog Tag 160
Ich gönnte mir heute Morgen etwas mehr Schlaf als geplant – und startete dadurch ausgeruht in den Tag. Das Halskratzen war fast verschwunden. Nach dem Packen schleppte ich mein Gepäck aus dem Hotel im dritten Stock nach unten, stieg auf mein Rad und fuhr direkt in den ersten Anstieg. Der

Blog Tag 159
Heute Morgen wachte ich mit leichtem Halskratzen auf. Die Anstrengung des Vortages hatte meinem Körper offenbar etwas zugesetzt, sodass sich eine kleine Erkältung ankündigte. Da ich weder eine erhöhte Herzfrequenz noch andere Beschwerden verspürte, beschloss ich, trotzdem weiterzufahren. Das Höhenprofil für den heutigen Tag hatte ich mir bereits am Vortag

Blog Tag 158
Heute Morgen wachte ich ausgeschlafen auf und nutzte die Zeit, um meine Kurzvideos vorzuplanen, damit ich sie nicht an Fahrtagen hochladen muss. Anschließend ging es mit dem Fahrrad direkt aus der Stadt auf den ersten Berg. Da die Stadt am Fuß des Anstiegs lag, begann der Tag sofort mit einer

Blog Tag 157
Der heutige Tag war ein klassischer Pausentag – und damit zugleich ein Arbeitstag. Ich nutzte die Zeit, um meinen Blog zu aktualisieren, meine Reels zu schneiden und meine Wäsche zu waschen. Solche Tage klingen unspektakulär, sind aber für den Reisealltag genauso wichtig wie die großen Etappen auf dem Rad.

Blog Tag 156
Am nächsten Morgen stellte ich mir wieder früh den Wecker, um genügend Zeit für den bevorstehenden Tag zu haben. Der Regen hatte inzwischen aufgehört, doch dichter Wolkenhimmel lag weiterhin über den Bergen. Die Mutter der Familie bereitete mir ein Frühstück aus Reis, Ei und Gemüse zu. Nach einer warmherzigen Verabschiedung
Blog Tag 155
Am Morgen erwachte ich nach einem erholsamen Schlaf früh. Auf dem Feld gegenüber des Hauses waren die Yaks an im Boden verankerten Seilen befestigt, während die Kälber in einem großen Gehege Schutz fanden. Verwandte der Familie, die in einem anderen Haus des Anwesens lebten, waren bereits damit beschäftigt, den Kot

Blog Tag 154
Am Morgen erwachte ich ausgeschlafen und erholt. Die Entscheidung, in einem Hotel zu übernachten, hatte sich als goldrichtig erwiesen – vermutlich hatten die Höhe, die körperliche Anstrengung sowie möglicherweise verdorbenes Essen oder Trinken in den vergangenen Tagen an meinen Kräften gezehrt. Nun konnte ich nahtlos in den neuen Tag starten.

Blog Tag 153
Die letzte Nacht war leider alles andere als erholsam. Immer wieder wachte ich auf und fand nur schwer zurück in den Schlaf. Am Morgen gesellten sich leichte Kopfschmerzen und ein Kratzen im Hals hinzu. Ich vermute, dass gleich mehrere Faktoren dafür verantwortlich waren: Zum einen hatte ich in meiner letzten

Blog Tag 152
Am Morgen stand ich früh auf, packte meine Sachen, verabschiedete mich vom Besitzer der Unterkunft und füllte noch einmal meine Wasserflaschen auf. Bevor ich das Dorf verließ, machte ich noch einen Abstecher zum Supermarkt, um meine Essensvorräte aufzustocken – schließlich lagen rund 150 km vor mir, in denen es so

Blog Tag 151
Am Morgen setzte ich meine Fahrt im leichten Regen fort. Ich verabschiedete mich von den überaus freundlichen Bauarbeitern, die mir am Vorabend eine trockene Unterkunft ermöglicht hatten. Schon kurz nach dem Start ging es mit kräftigem Gegenwind bergauf – der erste Pass lag auf 4.500 m und verlangte mir einiges

Blog Tag 150
Am Morgen fiel mir das Aufstehen schwer: Die Nacht hatte gerade mal 5 °C und dazu hatte es leicht geregnet. Fröstelnd zog ich meine dicksten Sachen an, frühstückte ein paar Kekse und packte mein Zelt zusammen. Wenn es kalt ist, geht plötzlich alles schneller – und nach den ersten Kilometern

Blog Tag 149
Heute klingelte der Wecker um 6:00 Uhr. Schnell ein paar Kekse gefrühstückt, Sachen gepackt und losgefahren. Es war angenehm bewölkt, und von Anfang an führte die Straße stetig bergauf. Je weiter ich aus Golmud hinausfuhr, desto näher kamen die Berge – und desto schwächer wurde der nervige Seitenwind.

Blog Tag 148
Mein heutiger Ruhetag begann entspannt: Am Morgen schnitt ich die letzten beiden Reels fertig und aktualisierte meinen Blog. Gegen Mittag machte ich mich zu Fuß auf in die Stadt und landete bei einem Friseur. Eigentlich wollte ich nicht nur meine Haare schneiden lassen, sondern auch meinen Bart stutzen. Doch da

Blog Tag 147
Heute wurde ich durch die ersten schweren LKWs geweckt, die über die Straße direkt oberhalb meines Schlafplatzes donnerten. Die Sonne war noch nicht aufgegangen, aber die Morgendämmerung tauchte die Wüste bereits in ein warmes, goldenes Licht. Die feinen Strukturen im Sand begannen zu leuchten – ein wunderschöner Anblick, den ich

Blog Tag 146
Heute Morgen klingelte mein Wecker schon um 6:00 Uhr – ich wollte die Stimmung vor dem Sonnenaufgang an diesem atemberaubenden Ort unbedingt noch einmal aufsaugen. Die Nacht war erstaunlich frisch, mit nur 12 Grad – eine deutliche Abkühlung im Vergleich zu den sonst so heißen Wüstennächten. Zum Frühstück gab es

Blog Tag 145
Am Morgen war der Himmel dicht bewölkt, es tröpfelte leicht – eine willkommene Abwechslung zu der sonst gnadenlosen Sonne. Ich packte meine Sachen und machte mich wieder auf den Weg hinein in die Wüste. Die Szenerie war eindrucksvoll: graue Wolken über den rot-braunen Sandformationen, die Luft kühl und feucht bei

Blog Tag 144
Heute wachte ich früh am Morgen wieder hinter der Polizeistation auf – dem inoffiziellen „Campingplatz“ der Stadt. Im Laufe der Nacht hatten sich einige andere Zelte dazugesellt. Die Stimmung am Morgen war ruhig und entspannt. Ich bereitete mir erst einmal ein Müsli mit Haferflocken und frischem Obst zu und genoss

Blog Tag 143
Mit dem ersten Licht des Tages verließ ich mein geschütztes Nachtlager im Tunnel. Die Sonne ging gerade auf, als ich mich dem langen Anstieg näherte. Die Straße führte mich in mehreren Serpentinen höher und höher – die Bergkulisse im Licht der Morgensonne war einfach spektakulär.
Doch die Strecke hatte

Blog Tag 142
Heute Morgen klingelte mein Wecker früh – ich wollte zeitig los, um der größten Hitze zu entgehen. Zum Frühstück gab es Fertignudeln aus einer Asiabox – ein Geschenk von dem Fahrer, bei dem ich am Vortag ein Stück getrampt war. Sie gaben mir die nötige Energie für die ersten Kilometer.

Blog Tag 141
Heute Morgen blieb mein Fahrrad stehen. Die Strecke, die vor mir lag, war schlichtweg nicht mit dem Rad machbar – erst nach 200 Kilometern hätte es die erste Möglichkeit gegeben, Wasser oder Essen zu bekommen. Danach wären es noch einmal 150 Kilometer durch nichts als brütend heiße Wüste. Bei Temperaturen

Blog Tag 140
Um 1:00 Uhr nachts klingelte mein Wecker – viel zu früh, aber notwendig. Meine Radsachen hatte ich noch vom Vortag an, also schwang ich mich direkt aufs Fahrrad und fuhr hinein in das tiefe, schwarze Ungewisse der Wüste. Ich hatte mein gesamtes Lichtsystem aktiviert, inklusive Radar, das mit meinem Fahrradcomputer

Blog Tag 139
Heute Morgen hatte ich mir vorgenommen, besonders früh zu starten – doch mein Körper machte mir einen Strich durch die Rechnung. Trotz des Weckers verschlief ich, da mir offenbar die wenigen fünf Stunden Schlaf der letzten Nacht nicht ausgereicht hatten. So begann mein Tag mit dem Sonnenaufgang: Ich baute mein

Blog Tag 138
Heute begann mein Tag ungewöhnlich früh – bereits um 5:00 Uhr stand ich auf. Trotz des frühen Starts war es eine Herausforderung, aus dem Bett zu kommen, denn die Gewöhnung an diese Uhrzeit fällt mir noch schwer. Nach einem kleinen Snack startete ich kurz vor Sonnenaufgang meine Etappe aus Turpan,
Blog Tag 137
Heute Morgen startete ich wieder früh in den Tag. Die ersten Sonnenstrahlen tauchten die Straßen in ein warmes Licht, und noch war die Temperatur halbwegs erträglich. Mein Weg führte mich zunächst durch die weitläufigen Außenbezirke von Urumqi – eine Stadt, die sich gefühlt ewig zieht. Erst nach etwa 40 Kilometern

Blog Tag 136
Der heutige Tag verlief relativ ruhig und unspektakulär, aber genau das war auch mal nötig. Ich verbrachte den Großteil des Tages damit, an meinem Blog zu schreiben, meine Kurzvideos zu schneiden und einfach ein wenig durchzuatmen.

Blog Tag 135
Die Nacht verlief ruhig – keine Polizei, keine neugierigen Blicke. Ich konnte ungestört schlafen. Bereits um 5:30 Uhr klingelte mein Wecker. Ich wollte früh starten, um der glühenden Mittagshitze möglichst zu entkommen. Noch im kühlen Morgengrauen aß ich eine Kleinigkeit, baute mein Zelt ab und saß schon vor Sonnenaufgang wieder
Blog Tag 134
Heute Morgen kam ich leider nicht ganz so früh los, da ich wegen der späten Ankunft gestern erst spät ins Bett kam. Trotzdem saß ich bereits um 9:30 Uhr wieder auf dem Rad – doch das war in der tiefen Ebene Chinas bereits fast zu spät. Die Hitze war unerbittlich:

Blog Tag 133
Heute Morgen wachte ich friedlich in meinem Zelt am Fluss auf. Während ich meine Sachen zusammenpackte, zogen ruhig Kühe, Pferde und ein Reiter an mir vorbei – letzterer hielt von der gegenüberliegenden Flussseite aus seine Schafherde im Blick. Ein ruhiger, beinahe idyllischer Start in den Tag.

Blog Tag 132
Ich konnte heute endlich einmal ausschlafen – die Nacht verlief ruhig, keine Polizei, die mich aufweckte, keine unerwarteten Störungen. Nur der Regen, der sanft auf mein Zeltdach trommelte, und eine kleine Maus, die sich wohl unter meiner Zeltplane ein trockenes Versteck gesucht hatte, waren meine nächtlichen Begleiter.

Blog Tag 131
Heute startete ich früh aus dem Zwangshotel, in das mich die Polizei am Vortag eskortiert hatte. Die morgendliche Luft war frisch, der Himmel bewölkt – ideale Bedingungen, um gut voranzukommen. Zwar war die Strecke erneut hügelig, und es wehte ein konstanter Gegenwind, doch die Fahrt entlang eines Flusses bot immer

Blog Tag 130
Heute stand der erste richtige Fahrradtour-Tag in China an – und er hatte es in sich. Die Straßen waren in hervorragendem Zustand, der Wind blieb schwach, und die Temperaturen angenehm. Die ersten 100 Kilometer rollten leicht bergab, und ich konnte richtig Strecke machen.
Blog Tag 129
Heute war es so weit: der Tag der Einreise nach China. Mit großer Euphorie packte ich am Morgen meine Sachen zusammen – die Sonne brannte bereits kräftig vom Himmel. Nur noch etwa 40 Kilometer trennten mich von der Grenze, und die Strecke führte zunächst stetig bergauf.

Blog Tag 128
Die Nacht war leider nicht besonders erholsam. Mein Zelt stand leicht schräg, und so rutschte ich samt Schlafsack ständig auf der Isomatte nach unten. Das war ziemlich nervig, aber ein besserer Untergrund war an dem Platz einfach nicht zu finden gewesen.

Blog Tag 127
Heute stand ich etwas früher auf, um den Tag voll fürs Radfahren zu nutzen. Nach einem schnellen Frühstück packte ich meine Sachen, verabschiedete mich herzlich von der Gastgeberin – eine wahre gute Seele – und machte mich auf den Weg. Ihr Gästehaus trägt den passenden Namen „Sunny Valley“, der ebenso

Blog Tag 126
Heute ließ ich es ruhig angehen und schlief einmal aus. Um 9:00 Uhr gab es ein einfaches, aber reichhaltiges Frühstück: Brot mit Marmelade und Honig, Spiegelei sowie Tomate und Gurke. Ich wurde gut satt und startete entspannt in den Tag.

Blog Tag 125
Heute wachte ich ganz gemütlich am Strand auf – die Sonnenstrahlen fielen durch mein Zelt, das Rauschen des Wassers sorgte für eine friedliche Atmosphäre. Ich frühstückte etwas Brot mit Erdnussbutter, packte mein Lager zusammen und machte mich auf den Weg.

Blog Tag 124
Eigentlich wollte ich heute früh raus, doch mein Körper hatte andere Pläne. Den Wecker um 5:30 Uhr hörte ich gar nicht – stattdessen wachte ich erst gegen 8:00 Uhr auf. Als ich das Zelt öffnete und in den Himmel schaute, sah ich, dass die Nacht Regen gebracht hatte. Ein schneller

Blog Tag 123
Heute Morgen klingelte der Wecker bereits um 6:00 Uhr. Nach einem kräftigenden Frühstück – Porridge mit Apfel – packte ich meine Sachen und machte alles abfahrbereit. Gegen 8:00 Uhr verabschiedete ich mich ein letztes Mal von HaiDOS, dem Fahrradmechaniker, der mir in den letzten Tagen wirklich eine große Hilfe war.

Blog Tag 122
Heute Morgen um 7:00 Uhr kam ich nach meinem zehnstündigen Flug wieder in Bischkek an – mit dabei: mein repariertes Fahrrad mit neuem Rahmen und einigen neuen Anbauteilen. Geflogen bin ich mit AJet, auf beiden Strecken. Leider konnte ich während des Flugs kaum schlafen – die Sitzabstände waren für meine

Blog Tag 121
Heute stand Organisation pur auf dem Programm: Flug für morgen buchen, Fahrrad in die Transportbox verpacken und alle weiteren logistischen Dinge klären. Ich nahm mir außerdem die Zeit, alle Taschen auszupacken und systematisch durchzugehen, was ich tatsächlich brauche – und was wieder mit nach Deutschland kann.

Blog Tag 120
Nach dem gestrigen Desaster in den Bergen entschied ich mich, den Weg nach Bischkek per Taxi zu bewältigen. Eigentlich wären es nur noch 350 km gewesen – jetzt, nach der Umkehr, waren es wieder 650 km. Mit der anstehenden Generalüberholung meines Fahrrads und der ohnehin angespannten Situation wollte ich nichts

Blog Tag 119
Trotz neun Stunden Schlaf fühlte ich mich am Morgen seltsam benebelt und träge. Mein Körper wirkte schlapp, mein Kopf unklar – keine gute Voraussetzung für einen Tag in den Bergen. In der Nacht hatte ich stark geschwitzt und spätestens bei meinem morgendlichen Toilettengang wurde mir klar, woran es lag: Das

Blog Tag 118
Ich wachte heute vom Zwitschern der Vögel auf – ein friedlicher Start in den Tag. Ohne lange zu zögern, sprang ich direkt in den See neben meinem Schlafplatz und schwamm eine Runde. Der kühle Morgenschwumm war erfrischend und belebend – genau das Richtige, um wach zu werden. Anschließend begann mein
Blog Tag 117
Heute war ein ganz besonderer Tag: Mein 21. Geburtstag – und wie sollte ich ihn anders verbringen als auf dem Fahrrad! Alles war gesattelt, die Taschen gepackt, der Abschied im Hostel gemacht. Es ging los – auf Richtung Bischkek. Doch der Tag hatte es in sich: 40 Grad in der

Blog Tag 116
Auch heute gönnte ich mir noch einen Erholungstag in Osh. Die letzten Wochen waren intensiv – körperlich wie mental – und ich merkte, wie gut mir dieser ruhigere Rhythmus tat. Ich nutzte die Zeit, um meine Kurzvideos der vergangenen Etappen zu schneiden. Die vielen Eindrücke in kompakte Clips zu bringen,
Blog Tag 115
Heute stand zur Abwechslung einmal kein Pass, kein Zeltaufbau und keine staubige Straße auf dem Programm – sondern Bildschirmarbeit. Ich widmete mich meinem Blog und verbrachte mindestens acht Stunden damit, Texte zu überarbeiten, Bilder auszuwählen und alles hochzuladen. Durch das langsame Internet in Osh wurde das Einfügen der Bilder zur

Blog Tag 114
Ausgeschlafen und mit einem Müsli samt frischem Obst und Joghurt gestärkt, startete ich in den Tag – bereit für die nächste Herausforderung: ein durchgehender Anstieg von 900 Höhenmetern auf 18 Kilometern. Kein Spaziergang, aber auch nichts, was ich nicht schon in anderer Form erlebt hätte. Stück für Stück schraubte ich

Blog Tag 113
Nach dem kräftezehrenden Tag gestern startete ich heute meine Weiterfahrt in Richtung Osh. Es ging direkt bergig los, aber nach den ersten Höhenmetern kam die Belohnung: eine langgezogene, fast schon meditative Abfahrt. Von 3200 m auf 2200 m – und das auf wunderbar geteertem Asphalt. Ein echter Genuss! Ich konnte

Blog Tag 112
Heute war es so weit: Der große Tag, an dem ich Tadschikistan verlassen und nach Kirgistan einreisen würde. Aber wie so oft beginnt das Abenteuer nicht an der Grenze, sondern schon viel früher. Der erste Anstieg des Tages brachte mich auf etwa 4200 Meter – anstrengend, aber machbar. Die Aussicht

Blog Tag 111
Nach rund neun Stunden tiefem Schlaf wurde ich von der Familie freundlich zum Frühstück eingeladen – es gab Spiegelei, frisches Brot und Quark. Doch heute fühlte ich mich irgendwie anders. Normalerweise bin ich früh auf den Beinen, voller Tatendrang, alles startklar. Doch diesmal war alles langsamer. Die Höhe setzte mir

Blog Tag 110
Heute Morgen hieß es für mich nach einem leckeren Frühstück im Hostel wieder aufzubrechen. Auf dem Plan stand heute der höchste Pass meiner bisherigen Reise: 4655 Meter – ein echtes Schwergewicht im Pamir-Gebirge. Der Aufstieg begann immerhin auf einer geteerten Straße, was das Fahren deutlich angenehmer machte. Meter für Meter,

Blog Tag 109
Am heutigen Tag nahm ich mir bewusst eine Pause. Die letzten Etappen waren extrem anstrengend – körperlich wie mental – und so gönnte ich mir einen Erholungstag in Murghob. In meiner Unterkunft traf ich auf eine andere Radreisende: Uta, eine Lehrerin aus Heidelberg, die ein Sabbatjahr eingelegt hat. Bald geht

Blog Tag 108
Heute nahm ich mir eine längere Etappe von Alichur nach Murghob vor. Die Straßen waren einigermaßen gut geräumt, sodass ich von den 3900 Metern, auf denen ich übernachtet hatte, relativ gut auf 4200 Meter kam – dort lag der Pass, den ich heute überqueren musste. Oben angekommen, war das Wetter

Blog Tag 107
Am nächsten Morgen zeigten das Thermometer 0 Grad an. Bei solchen Temperaturen ist es immer eine Herausforderung, den warmen Schlafsack zu verlassen. Ich aß wieder mein Porridge und ein paar Kekse zum Frühstück. Draußen zog eine Regen- und Schneefront immer näher, also baute ich zügig alles ab und zog mich

Blog Tag 106
Am Morgen wollte ich eigentlich früh losfahren. Doch die ganze Nacht hatte es geregnet, und auch am Morgen nieselte es noch. So musste ich erst warten, bis der Regen aufhörte. Gegen 9:00 Uhr war es dann endlich soweit, und ich konnte mein Lager abbauen. Davor gab es im Zelt noch

Blog Tag 105
Heute Morgen bin ich wieder sehr früh aufgestanden, da ich zeitig loskommen wollte. Zum Frühstück gab es drei Spiegeleier und etwas trockenes Brot – leider ohne Aufstrich. Danach packte ich meine Fahrradtaschen, stellte mich mental auf die nächste Herausforderung ein und machte mich auf den Weg.
Blog Tag 104
Am heutigen Morgen stand die Vorbereitung auf den großen Anstieg zur Hochebene an. Bereits um 6:00 Uhr saß ich beim Frühstück. Danach machte ich mich fertig, verabschiedete mich von den äußerst netten Betreibern des Hostels und begann den steilen Aufstieg – überzogen von Steinen und tiefem Sand. Es war einer

Blog Tag 103
Am heutigen Morgen stand ich bereits um 5:40 Uhr auf. Ich wollte unbedingt noch ein weiteres Mal in die heißen Schwefelquellen von Bibi Fatima – ein Erlebnis, das ich nicht missen wollte. Der Wärter hatte mir am Vortag gesagt, dass die Quellen um 6:00 Uhr öffnen, also rechnete ich mir
Blog Tag 102
Am heutigen Morgen startete ich früh und konnte noch ein letztes Mal das leckere Frühstück mit frischem Brot und der herrlichen Marillenmarmelade genießen. Ich verabschiedete mich herzlich von der unglaublich netten Familie – es fiel mir fast ein wenig schwer, diesen Ort zu verlassen.
Blog Tag 101
Am Morgen wurde ich von der aufgehenden Sonne geweckt. Endlich nahm ich mir die Zeit für ein ausgewogenes Frühstück: die Nudeln vom Vortag, die ich nicht mehr geschafft hatte, und ein Porridge mit einer völlig zerquetschten Banane – die überleben in meinen Fahrradtaschen ohnehin selten lange. Durch das unebene Gelände

Blog Tag 100
Eigentlich hatte ich mir für heute einen Ruhetag vorgenommen. Doch wie so oft auf dieser Reise kam es anders.
Bereits um 5:00 Uhr morgens war ich wach und machte mich auf den Weg zu den heißen Quellen – in der Hoffnung, dort für einen Moment allein sein zu können.

Blog Tag 099
In der Nacht hatte es leicht geregnet – zum Glück nicht zu stark. Mein Zelt stand auf einer kleinen Grünfläche, eingeschlossen zwischen zwei Bächen. Wären diese durch zu viel Regen angestiegen, hätte ich im Nassen gelegen. Doch der Morgen zeigte Entwarnung: Alles sah aus wie am Vortag.
Ich wartete

Blog Tag 098
Auch heute startete ich zügig in den Tag – wie immer mit meiner bewährten Morgenroutine. Ich wollte jede Stunde ausnutzen, um gut voranzukommen. Die gute Nachricht: Es gab heute keine Baustellenmehr. Die schlechte: Die Straße war trotzdem kaum befahrbar. Der alte Asphalt war völlig aufgebrochen – reine Holperpiste.

Blog Tag 097
Die Sonne schien durch mein Fenster und weckte mich sanft – Zeit zum Aufstehen, Frühstücken und Sachen packen. Als ich im Hostel Roma in Darvoz auschecken wollte, kam es allerdings zu einer unschönen Überraschung: Ich war mir sicher, dass mir der Preis von 200 Somoni (ca. 17 €) für zwei

Blog Tag 096
Heute ließ ich den Morgen ruhig angehen. Ich hatte mir fest vorgenommen, einen Ruhetag einzulegen – die letzten Etappen auf dem Pamir Highway hatten es wirklich in sich. Natürlich ist „Pause“ relativ. Auch an einem Ruhetag gibt es einiges zu tun: Ich überarbeitete die Texte für meine Website und wollte

Blog Tag 095
Am Morgen wurde ich mal wieder von den Vögeln und den ersten Sonnenstrahlen geweckt. Ein weiterer schöner Tag kündigte sich an. Da ich mich mit meinen Essensvorräten ein wenig verkalkuliert hatte, bestand mein Frühstück heute nur aus ein paar Keksen. Nicht gerade die beste Energiequelle für einen anstrengenden Tag –

Blog Tag 094
Heute wachte ich schon früh um 5:30 Uhr auf – kein Wunder, denn ich war am Vorabend recht zeitig ins Bett gegangen und fühlte mich nun ausgeruht. Ich aß ein schnelles Frühstück aus Brot mit Erdnussbutter, dehnte mich ein wenig und wartete auf die ersten Sonnenstrahlen, die langsam in das
Blog Tag 093
Heute weckte mich die Sonne, die langsam hinter den Bergen emporstieg. Die Luft war frisch, der Fluss rauschte neben mir, und die grünen Hügel rundherum leuchteten in warmem Morgenlicht. Zwischen den blühenden Pflanzen wirkte alles fast ein bisschen magisch – ein wunderschöner Start in den Tag.

Blog Tag 092
Der Wecker klingelte heute früh – 6:30 Uhr. Ich frühstückte das, was ich mir gestern im Supermarkt gekauft hatte, sprach im Foyer noch kurz mit ein paar anderen Radreisenden – und dann begann das eigentliche Warm-Up des Tages: alle Taschen vom vierten Stock wieder nach unten zum Fahrrad schleppen. So

Blog Tag 091
Heute stand ich etwas früher auf – trotz Pausentag, denn ich hatte einiges zu erledigen. Zum Frühstück gab es Müsli, das ich mir am Vortag im Supermarkt selbst zusammengestellt hatte. Dann ging es direkt mit dem Taxi in die Stadt. Mein erstes Ziel: eine tadschikische SIM-Karte.
Blog Tag 090
Heute Morgen wachte ich durch den stetig lauter werdenden Verkehr auf der Straße oberhalb meines Schlafplatzes auf. Ich hatte noch etwas gekochte Hirse aus Samarkand übrig, die ich mir mit etwas Gemüse zum Frühstück zubereitete. Nach dem Abbau meines Zelts und dem Packen der Taschen entschied ich mich bewusst dagegen,

Blog Tag 089
Am nächsten Morgen klingelte mein Wecker bereits um 7:00 Uhr. Eine halbe Stunde später klopfte Ozodbeks kleine Schwester an die Tür unseres Raumes und brachte uns das Frühstück: wieder Kompott, frisches Brot und Spiegelei – eine einfache, aber nahrhafte Mahlzeit, mit der ich gut in den Tag startete.
Blog Tag 088
Am heutigen Morgen hieß es für mich Abschied nehmen – und zwar nicht nur von Samarkand, sondern auch von Usbekistan. Nach einem letzten Frühstück in der Unterkunft packte ich meine Sachen, befestigte sie wie gewohnt am Fahrrad und machte mich auf den Weg. Doch bereits nach einem Kilometer bemerkte ich
Blog Tag 087
Heute Morgen gönnte ich mir etwas mehr Schlaf. Es stand kein Radfahren auf dem Plan, dafür aber einige Aufgaben, die ich bisher aufgeschoben hatte. Bereits am Vortag hatte ich die Kurzvideos der letzten Woche für meine Social-Media-Kanäle geschnitten und finalisiert. Heute widmete ich mich dem nächsten großen Punkt auf meiner

Blog Tag 086
Am heutigen Morgen stand ich für einen Radfahrer-ruhetag relativ früh auf – um 7:30 Uhr, um pünktlich um 8:00 Uhr frühstücken zu können und um 9:00 Uhr am Treffpunkt der Free Walking Tour in Samarkand zu sein. Die Zeit hatte ich jedoch etwas unterschätzt, sodass ich etwa eineinhalb Kilometer joggen

Blog Tag 085
Am nächsten Morgen stand ich erneut früh um 5:30 Uhr auf. Auch zu dieser Zeit waren bereits mehrere Menschen auf dem Feld, auf dem Trauben wuchsen, beschäftigt. Während ich meine Sachen zusammenpackte, gesellten sich die Leute von gestern sowie einige neue Personen hinzu. Einer der beiden sprach etwas Englisch, sodass

Blog Tag 084
Am nächsten Morgen weckte ich Azizbek und ließ mich zu meinem Fahrrad fahren. Ich wollte meine Sachen wieder an ihrem Platz verstauen, bemerkte jedoch, dass mehrere Taschen durchwühlt waren. Am Vortag hatte er mir noch versichert, dass Überwachungskameras vorhanden seien und der Abstellplatz sicher sei. Diese Zusicherung erwies sich als

Blog Tag 083
Heute Morgen stand ich um 7:00 Uhr auf, packte meine Sachen und ging zum Frühstück. Nach einer ausgiebigen Mahlzeit machte ich mich mit dem Fahrrad von Buchara aus auf den Weg Richtung Samarkand. Leider blies der Wind erneut ungünstig, sodass ich starken Gegenwind hatte, was das Fahren sehr anstrengend machte.
Blog Tag 082
Als ich morgens mein Fahrrad noch einmal genauer unter die Lupe nahm, entdeckte ich eine unschöne Überraschung: Eine der Halterungen des Gepäckträgers war aus dem Rahmen gebrochen. Das bedeutete, dass der Stahlrahmen an dieser Stelle beschädigt war – eine Reparatur war also dringend nötig, um größeren Schaden zu vermeiden.

Blog Tag 081
Auch am heutigen Morgen hieß es wieder früh aufstehen. Noch vor Sonnenaufgang saß ich auf dem Rad und fuhr direkt hinein in den neuen Tag. Leider machte mir der Wind heute ordentlich zu schaffen. Ein zäher, stetiger Gegenwind blies mir frontal ins Gesicht, was das Vorankommen zur echten Geduldsprobe machte.
Blog Tag 080
Heute Morgen klingelte mein Wecker bereits um 4:45 Uhr – nötig, denn der Tag sollte wieder extrem heiß werden. Zum Glück musste ich nur noch mein Fahrrad kurz fertig packen, und schon konnte ich starten. In der kühlen Morgendämmerung loszuradeln, war ein Genuss. Nur wenige Kilometer später, gegen 5:15 Uhr,

Blog Tag 079
Am nächsten Morgen setzte ich meine Reise fort. Nach einem recht spartanischen Frühstück machte ich mich auf den Weg zur Straße Richtung turkmenischer Grenze, die mich zurück auf die Hauptstraße führen sollte. Doch bereits nach wenigen Kilometern bereute ich meine Entscheidung – die Straße war in einem katastrophalen Zustand. Über

Blog Tag 078
Heute war ein Pausentag in Xiva angesagt. Die letzten beiden Nächte hatte ich jeweils nur fünf bis sechs Stunden geschlafen – mein Körper verlangte also dringend nach Erholung. Dass daraus allerdings 13,5 Stunden Schlaf wurden, hätte ich nicht gedacht. Als ich um 14:30 Uhr aufwachte, konnte ich die Uhrzeit erst

Blog Tag 077
Auch an diesem Morgen stand ich wieder früh auf und kam um 6:30 Uhr los. Gerade einmal fünf Kilometer gefahren, traf ich einen Baustellenarbeiter, der an der Bahnlinie arbeitete. Wir unterhielten uns sehr nett – er war sichtlich interessiert an meiner Reise und daran, was ich mit dem Fahrrad hier

Blog Tag 076
Heute Morgen stand ich um 4:45 Uhr auf, packte die letzten Sachen und schnallte alles ans Fahrrad. Die angenehmen Temperaturen in der Morgendämmerung machten das frühe Losfahren richtig schön. Nach 50 km frühstückte ich gegen 8:30 Uhr am Straßenrand im Grünen.

Blog Tag 075
Nach vier weiteren Stunden Schlaf war ich wieder fit. Am Morgen musste ich mir zunächst Bargeld in der usbekischen Währung SOM besorgen. Als ich den Hostelbetreiber fragte, wo der nächste Geldautomat sei, bot er mir direkt an, mich mit dem Auto dorthin zu fahren – wirklich sehr freundlich. Wir fuhren
Blog Tag 074
Heute Morgen wachte ich gut ausgeschlafen in einem angenehm temperierten Zimmer auf. Endlich einmal keine Hitze beim Aufwachen – ein kleiner Luxus nach den letzten Tagen in der Wüste. Ich packte in Ruhe meine Sachen für die Grenzüberschreitung nach Usbekistan, schnitt noch schnell ein paar meiner Videos zu Ende und

Blog Tag 073
Der Wetterbericht versprach wieder über 35 °C, also stellte ich mir den Wecker diesmal auf 5:00 Uhr. Ich aß eine Kleinigkeit und saß pünktlich um 6:00 Uhr auf dem Fahrrad – bei noch angenehmer Wärme. Dieser Plan ging gut auf: Nach anderthalb Stunden und rund 30 Kilometern erreichte ich das
Blog Tag 072
Heute stellte ich mir den Wecker auf 6:00 Uhr. Ich wollte meine Strategie ändern: früher aufstehen, bei Sonnenaufgang losfahren – bevor die Hitze des Tages unerträglich wird. Das Frühstück war ein Geschenk: frische Eier von den eigenen Hühnern, selbstgebackenes Brot, köstliche Marmelade. Es stärkte mich für den anstehenden Tag. Zwei

Blog Tag 071
Am Morgen weckte mich die bereits kräftige Sonne. Ich genoss den weiten Blick auf das große Felsmassiv und die faszinierende, beinahe erschreckend stille Wüstenlandschaft. Vincent und ich entschieden uns heute, wieder getrennte Wege zu gehen. Vermutlich werden wir uns ab und an begegnen, doch jeder möchte die Reise in seinem

Blog Tag 070
Auch an diesem Morgen, dem zweiten Fahrradtag in Kasachstan, wachte ich fasziniert auf – fasziniert von der Weite, der Stille und der Magie dieser wüstenartigen Landschaft. Die Steppe hat für mich etwas Unerklärliches, fast schon Meditatives. Und obwohl sie auf den ersten Blick karg wirkt, wimmelt es hier nur so
Blog Tag 069
Am nächsten Morgen checkte ich noch einmal alles an meinem Fahrrad: Ich stellte die Ortlieb-Haken an meinen Fahrradtaschen neu ein, cremte mich gründlich mit Sonnencreme ein und bereitete mich auf den Tag vor. Auch Vincent war startklar, doch bevor wir wirklich losfahren konnten, mussten wir noch eine kleine bürokratische Pflicht
Blog Tag 068
Der Flug verlief zum Glück völlig reibungslos, und mitten in der Nacht landete ich in Aktau, Kasachstan. Gemeinsam mit dem anderen deutschen Radreisenden, Vincent, nahm ich ein Taxi zum Hotel, das ich bereits im Voraus gebucht hatte. Ich lud ihn kurzerhand ein, dort mit unterzukommen.

Blog Tag 067
Nachdem ich mit meinen Eltern eine Woche Urlaub in Georgien gemacht hatte – von Tiflis aus über das Inland bis an das Schwarze Meer –, konnte ich mich gut erholen. Parallel musste ich jedoch meine Weiterreise planen. Schnell wurde klar: Der Weg über Land war diesmal keine Option. Russland und

Blog Tag 066
An diesem Morgen wachte ich noch leicht verschlafen auf. Ich wollte heute möglichst früh los, da eine weitere anstrengende Etappe vor mir lag. Zum Frühstück bereitete mir die Chefin der Jugendherberge extra etwas zu: Spiegelei, Käse, Butter, Weißbrot und georgische Teigtaschen mit Granatapfel-Füllung – eine lokale Spezialität. Für gerade einmal

Blog Tag 065
Am nächsten Morgen weckte mich die Sonne, die durch die Fenster des Wintergartens schien. Ich wachte sofort auf und begann meine gewohnte Morgenroutine: ein paar Kekse zum Frühstück und das Packen meiner Sachen. Dann hieß es: zurück auf die undankbare Schotterpiste. Weitere 7 Kilometer zog sich der holprige Weg entlang

Blog Tag 064
Heute früh wachte ich in dem kleinen, leerstehenden Haus auf und nutzte die Gelegenheit, mir den See noch einmal genauer anzuschauen. Ein faszinierender, fast surrealer Anblick: Vor ein paar Jahren ist der Damm am Karakurt-See gebrochen und hat die halbe Ortschaft überschwemmt. Eine Moschee und mehrere Häuser stehen seitdem als

Blog Tag 063
An diesem Morgen wachte ich früh auf und warf einen Blick aus dem Fenster: Regen. Laut Wetterbericht sollte es auch noch ein paar Stunden weiterregnen. Also drehte ich mich nochmal um und gönnte mir eine halbe Stunde mehr Schlaf. Danach raffte ich mich auf und genoss das ausgesprochen gute Frühstücksbuffet
Blog Tag 062
Heute Morgen wachte ich endlich einmal ausgeschlafen auf – ein gutes Gefühl nach den letzten anstrengenden Tagen. Ich nutzte die Ruhe des Vormittags, um meine ganzen Aufnahmen zu sichern – sowohl für meine Doku als auch für die geplanten Vorträge. Danach schnitt ich noch einige meiner täglichen Kurzvideos der letzten
Blog Tag 061
Als ich heute Morgen am See erwachte, war ich erleichtert, dass der angekündigte Regen in der Nacht ausgeblieben war. Auch die dunklen Wolken am Horizont verzogen sich langsam. So saß ich dort, am Ufer des Tercan Barajı, mit Blick auf das glatte Wasser und genoss mein Frühstück – Toastbrot mit

Blog Tag 060
Der Tag begann in meinem kleinen Häuschen auf 2160 Metern Höhe. Als ich aufstand und die ersten Sonnenstrahlen durch die Fenster fielen, lag ein stiller Zauber über den weißen Bergketten ringsum. Der Ausblick war gewaltig – klar, frisch, fast wie gemalt. Mein Frühstück bestand – wie so oft – aus
Blog Tag 059
Die Sonne strahlte durch mein Zelt und weckte mich sanft. Ich wusste sofort: Heute wird ein guter Tag. Ich öffnete den Reißverschluss, streckte mich, trat hinaus – und staunte nicht schlecht über die Aussicht, die sich mir bot. Mein Schlafplatz, der gestern noch im Dämmerlicht versteckt lag, offenbarte jetzt seine
Blog Tag 058
Heute weckte mich das einfallende Sonnenlicht. Die Nacht war erholsam gewesen, mein Körper hatte sich gut regeneriert, und ich spürte: Ich bin bereit für den neuen Tag. Ich stand auf, packte meine Sachen zusammen und wartete auf das Frühstück, das mir Harun am Vorabend versprochen hatte.

Blog Tag 057
An diesem Morgen wachte ich mit der Sonne auf – begleitet vom fernen, klagenden Ruf der Limikolen und dem wilden Geschnatter verschiedener Gänsearten. Ihre Stimmen hallten über den stillen Salzsee, der noch in das weiche Licht des Morgens getaucht war. Diese Geräuschkulisse war einmal mehr magisch – ein fast surreales

Blog Tag 056
Um 4:45 Uhr klingelte der Wecker. Noch im Halbschlaf schlüpfte ich in die am Abend zuvor bereitgelegten Sachen, schnappte meine Ausrüstung und trat in die kühle Dunkelheit vor dem Hotel. Der Shuttlebus zur Ballonfahrt stand schon bereit – gut organisiert, denn bei über hundert Ballons, die täglich starten dürfen, herrscht
Blog Tag 055
Heute habe ich mir endlich mal einen Morgen zum Ausschlafen gegönnt. Nach den anstrengenden Wanderungen der letzten Tage und der unruhigen Nacht brauchte mein Körper einfach etwas Zeit zur Regeneration. Ein bisschen runterkommen, ein bisschen Durchatmen.

Blog Tag 054
Der heutige Morgen war der erste seit Tagen, an dem das Wetter wieder so gut war, dass die Ballons endlich fliegen konnten. Also machten sich Fabio, Cheyenne – eine Amerikanerin, die ich im Hostel kennengelernt habe – und ich bereits um 5:00 Uhr morgens auf den Weg zu einem Aussichtspunkt,

Blog Tag 053
Der nächste Tag startete mit einer Empfehlung des Hostelbetreibers: eine geführte Tour zu einer der beeindruckenden unterirdischen Städte Kapadokiens und einem wunderschönen See. Da diese Orte mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer zu erreichen sind, ließ ich mich auf das Angebot ein – in der Hoffnung, so mehr von der Region

Blog Tag 052
Am Vortag hatte ich mir den Wecker auf 4:00 Uhr morgens gestellt. Zu dieser Zeit beginnt die Sonne langsam aufzugehen, und die berühmten Heißluftballons bereiten sich darauf vor, in den Himmel zu steigen. Als ich jedoch den Reißverschluss meines Zelts öffnete, spürte ich sofort, dass etwas anders war. Der Reißverschluss

Blog Tag 051
In der Nacht hatte es viel geregnet, und am Morgen waren die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Der Regen war über Nacht zu Eis geworden, das sich wie eine Schicht Glas über mein Zelt gelegt hatte. Nachdem ich mein Frühstück am Ufer des Salzsees gegessen hatte – ein magischer Ort, gerade
Blog Tag 050
Am heutigen Morgen brachte mich der Großvater mit dem Auto zurück zum Haus der Familie – eine Strecke von gerade einmal 500 Metern. Man hätte sie locker zu Fuß gehen können, aber der Großvater fährt grundsätzlich alles mit dem Auto. Dort angekommen, wartete schon ein leckeres Frühstück auf mich. Ich
Blog Tag 049
An diesem Morgen wurde ich mal wieder vom Schnee überrascht. Während ich frühstückte, sah ich aus dem Fenster, wie die ersten Flocken fielen. Ein Blick auf die Wetter-App bestätigte: Es sollte noch mehrere Stunden lang schneien. Ich nahm es als sportliche Herausforderung. Doch kaum hatte ich meine Sachen gepackt, fiel
Blog Tag 048
Heute Morgen wachte ich in einem angenehm warmen Zimmer auf. Der Ofen hatte die Nacht durchgeheizt, und es war richtig gemütlich. Doch kaum trat ich aus dem Zimmer, traf mich die kalte Realität: draußen lagen ein paar Zentimeter Schnee, und das Thermometer zeigte eisige -2 °C. Die Aussicht auf die

Blog Tag 047
Am heutigen Morgen wurde ich durch ein Klopfen geweckt – Beryasin, der Deutsch-Türke von gestern, stand vor der Tür. In den Händen hielt er ein liebevoll zusammengestelltes Frühstück: Tomaten, Gurken, Oliven, süßes Gebäck, Fladenbrot, Wurst, Schafskäse und Eier. Aus den Eiern zauberte ich mir in der kleinen Pfanne ein Rührei,

Blog Tag 046
Der Tag begann heute ungewohnt früh. Serkan musste zur Arbeit und wollte, dass ich gemeinsam mit ihm das Haus verlasse. Leider vertraute er mir nicht genug, um mir zuzutrauen, dass ich alleine alles in Ruhe zusammenpacke und das Haus selbstständig abschließe. So begann meine Morgenroutine bereits um sechs Uhr: schnelles

Blog Tag 045
Nach einer erholsamen Nacht wachte ich ausgeschlafen auf – der neue Tag stand ganz im Zeichen kleiner Erledigungen, wie sie an einem Pausentag eben dazugehören. Zuerst machte ich mich auf die Suche nach neuem Massageöl, das ich jeden Abend für meine Knie benutze. Es ist ein kleiner, aber wichtiger Teil
Blog Tag 044
Heute nahm ich an einer kostenlosen Walking Tour durch die Altstadt von Antalya teil. Der Bus, den ich nehmen wollte, kam jedoch lange Zeit nicht, und die Zeit für die geführte Tour wurde immer knapper. Also entschloss ich mich, per Anhalter zu fahren. Zunächst verlief es einige Minuten erfolglos.

Blog Tag 043
Heute Morgen erwachte ich mit Blick auf das Mittelmeer. Ich setzte mich auf einen Stein am Ufer, blickte in die Ferne und genoss den Sonnenaufgang über dem Meer. Heute war die Fahrt zu meiner Warmshowers-Unterkunft bei meinem Gastgeber nur 30 km entfernt. Der Weg durch Antalya gestaltete sich relativ einfach,

Blog Tag 042
Am nächsten Tag setzte ich meine Reise in Richtung Antalya fort. Auch für diesen Tag war ein sehr großer Berg auf meinem Plan. Die ersten 50 Kilometer fuhr ich noch angenehm entlang der Küste, an zahlreichen Buchten, die eine schöner war als die andere.

Blog Tag 041
Heute Morgen wachte ich in meinem kleinen Apartment, dem Gebetsraum, angenehm im Trockenen auf. Die Sonne ging wunderschön auf, weshalb ich die Gelegenheit nutzte, meine Drohne über die malerische Kulisse fliegen zu lassen. Danach gönnte ich mir ein kleines Frühstück. Ein Straßenhund näherte sich vorsichtig und leistete mir Gesellschaft. Währenddessen

Blog Tag 040
Heute Morgen erwachte ich nach einer erholsamen Nacht und blickte aus dem Fenster. Der Regen hatte immer noch nicht nachgelassen. Daher fasste ich einen Plan: Ich würde abwarten, bis der Regen nachlässt, und dann meine Reise antreten. Laut Wettervorhersage sollte dies etwa gegen 10:00 Uhr der Fall sein. In der

Blog Tag 039
Schon am Abend zuvor hatte es nach dem Essen zu regnen begonnen. Dazu kam der kräftige Wind, der mich bereits den ganzen vorherigen Tag begleitet und ordentlich geschlaucht hatte. Wind, Regen und dann auch noch donnernde Gewitter mit grellen Blitzen – die Nacht wurde zu einem kleinen Abenteuer. Zum Glück

Blog Tag 038
In der Nacht hatte es erneut geregnet. Der ohnehin schon matschige Ackerboden um mein Zelt herum – vier Quadratmeter Wiese mitten in einer Olivenplantage – war jetzt noch klebriger. Der lehmige Boden haftete an allem: meinen Schuhen, den Taschen, dem Zelt. Ich musste extrem aufpassen, um nicht alles komplett einzusauen.

Blog Tag 037
Heute Morgen ging es für mich wieder weiter Richtung Süden. Nachdem ich in meinem Zimmer aufgewacht war, überprüfte ich erst einmal mein Fahrrad. Leider bemerkte ich schnell, dass mein Hinterreifen platt war – schon der zweite Platten in kürzester Zeit. Das war ziemlich nervig. Also hieß es: alles ausbauen, den
Blog Tag 036
In Izmir im Hotel aufgewacht, startete ich den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Das Buffet ließ keine Wünsche offen, also nahm ich mir Zeit und aß mich ordentlich satt – mal wieder ein kleiner Luxusmoment auf dieser Reise.

Blog Tag 035
Am frühen Morgen wachte ich mit Blick auf das ruhige Mittelmeer auf meiner Klippe auf. Die Sonne kämpfte sich durch graue Wolken, denn der Wetterbericht hatte für heute Regen angekündigt. Deshalb packte ich zügig meine Sachen zusammen – mit dem Wunsch, noch trocken loszufahren. Zum Glück blieb es vorerst ruhig.
Blog Tag 034
Heute Morgen bin ich in schönster Kulisse direkt am Strand aufgewacht. Noch leicht verschlafen ließ ich meine Drohne in die Luft steigen, um die traumhafte Szenerie einzufangen. Während der Sonne langsam über dem Meer aufging, machte ich mir ein Frühstück – mit Blick auf das Wasser und das sanfte Rauschen
Blog Tag 033
Am frühen Morgen erwachte ich an meinem idyllischen Zeltplatz mit freiem Blick auf das Mittelmeer. Den Sonnenaufgang hinter leichten Wolken genoss ich bei meinen morgendlichen Keksen, einigen Sesamringen und frischem Obst. Anschließend ließ ich die neue Drohne noch einmal steigen, um spektakuläre Aufnahmen für meinen kommenden Film zu gewinnen. Obwohl

Blog Tag 032
Am Morgen packte ich mein Gepäck und brach um 10:00 Uhr in Şarköy auf. Da abseits der Schnellstraße lediglich sehr schlechte Schotterpisten oder erhebliche Umwege zur Verfügung standen, entschied ich mich bewusst für die Hauptverkehrsroute.
Blog Tag 031
Am Morgen erwachte ich im Hotel und genoss ein reichhaltiges Frühstück mit frischem Brot, Honig, Marmelade, Butter, einem weich gekochten Ei und einer Tasse Tee – der ideale Start in den Tag.
Blog Tag 030
Am Morgen stieg ich um 7:45 Uhr in den Bus nach Istanbul. Als Proviant hatte ich mir einige Sesamkringel und frisches Obst eingepackt. Die vierstündige Fahrt verlief ruhig und pünktlich erreichte ich um 12:00 Uhr die pulsierende Metropole.
Blog Tag 029
Am Morgen, als ich erwachte, wurde ich überraschend vom Bauern begrüßt, der bereits in aller Früh auf seinem Feld arbeitete – direkt neben dem Lager, das ich am Vorabend errichtet hatte. Zunächst befürchtete ich, einen Rüffel zu bekommen, doch entgegen meiner Annahme war er überaus freundlich. Der Bauer schlug sogar

Blog Tag 028
Um 3:00 Uhr morgens hörte ich das Trommeln und Rufen, ein Brauch, der insbesondere von den Muslimen, vor allem aber von Kindern und Jugendlichen, praktiziert wird, um die Menschen zu wecken und zum Suhurmahl, dem Frühstück vor dem ersten Gebet und dem Sonnenaufgang, zu rufen. Doch ich schlief wieder ein

Blog Tag 027
Am Morgen weckte mich gefrorenes Kondenswasser an der Zeltdecke: Die Temperatur war in der Nacht auf – 2 °C gesunken. Selbst auf meinen Fahrradtaschen hatte sich eine dünne Eisschicht gebildet, gespeist von der Feuchtigkeit des nur 15 Meter entfernten Mittelmeers. Doch kaum eroberte die Sonne den Horizont, stiegen die Temperaturen

Blog Tag 026
Beim Frühstück in atemberaubender Kulisse – ausgerüstet mit meinem Swarovski Optik CL Companion 10×32-Fernglas – konnte ich die Vogelwelt aus nächster Nähe beobachten. Der Hund von der vergangenen Nacht kehrte ebenfalls zurück. Solange man ihm jedoch deutlich macht, wer hier die Rangordnung bestimmt, bleibt er gelassen. Zeigt man hingegen Unsicherheit

Blog Tag 025
Am Morgen erwachte ich in der windgeschützten Ruine ohne Dach bei äußerst ungemütlichen Bedingungen: Sturmböen peitschten um die Mauern, und das Thermometer zeigte kaum drei Grad Celsius. Ein schnelles Frühstück aus ein paar Keksen genügte, um mich für die Weiterfahrt zu stärken.
Blog Tag 024
Am Morgen startete ich mit einem mulmigen Gefühl in den Tag: Würde das Problem mit den Schrauben heute erneut auftreten? Ich hoffte inständig, dass nicht. Mein Weg führte mich zunächst durch die Berge hinauf auf die Hochebene Mazedoniens.
Blog Tag 023
Nachdem am Vortag alle Reparaturen erfolgreich abgeschlossen waren, startete ich voller Zuversicht in den neuen Tag. Ich war dankbar für die spontane und großzügige Hilfe, die ich in so kurzer Zeit von völlig Fremden erhalten hatte – und umso motivierter, wieder ein gutes Stück voranzukommen.
Blog Tag 022
Der Tag begann eigentlich vielversprechend. Ich erwachte am Debar-See und lauschte dem morgendlichen Zwitschern der Vögel. Doch bereits am Vortag hatte ich bemerkt, dass mein Hinterreifen Luft verlor. Also stellte ich mich darauf ein, ihn heute zu wechseln. Doch was zunächst nach einer kleineren Reparatur aussah, sollte meinen gesamten Tag

Blog Tag 021
Von der morgendlichen blauen Stunde geweckt, erblickte ich die atemberaubende Szenerie um mich herum. Der Fluss Mat schlängelte sich majestätisch durch die Berge, und die ganze Landschaft wirkte fast surreal. Als schließlich die Sonne hinter den Gipfeln auftauchte und ihre ersten Strahlen über das Tal warf, war der Moment nahezu

Blog Tag 020
Die Nacht war leider alles andere als erholsam. Immer wieder wurde ich durch starken Wind und Regen geweckt. Schließlich entschied ich mich bereits um 6:30 Uhr aufzustehen, meine Sachen zu packen und weiterzufahren.

Blog Tag 019
Heute startete ich ganz entspannt in Dubrovnik und fuhr durch wunderschöne Landschaften, abseits der großen Straßen. Nach etwa 40 Kilometern erreichte ich bereits die Grenze zu Montenegro.

Blog Tag 018
Ausgeschlafen begann ich den Morgen und griff als Erstes zu meinem Handy. Die erste Nachricht, die mich erreichte, war eine Überraschung: Mein Vater hatte mir einen Zeitungsartikel aus dem Darmstädter Echo über meine Reise geschickt. Diese unerwartete Aufmerksamkeit machte meinen Morgen umso schöner.

Blog Tag 017
Auch an diesem Morgen stand ich wieder sehr früh auf. Der Grund? Ab Mittag war starker Regen vorhergesagt. Der Wind war ohnehin unvermeidbar, doch mit Geschwindigkeiten von 50–70 km/h blies er mir direkt entgegen. Das machte das Fahren enorm anstrengend – insbesondere mit dem gesamten Gepäck, das ich ohnehin schon

Blog Tag 016
Am Morgen bemerkte ich, dass der Strand voller Hühnergötter war – Steine mit einem natürlichen Loch in der Mitte, die als Glücksbringer gelten. Manche Menschen fertigen daraus Ketten an. Ich nahm mir ebenfalls ein paar kleinere Steine mit, in der Hoffnung, dass sie mir auf meiner weiteren Reise Glück bringen

Blog Tag 015
Am Morgen bemerkte ich, dass der Strand voller Hühnergötter war – Steine mit einem natürlichen Loch in der Mitte, die als Glücksbringer gelten. Manche Menschen fertigen daraus Ketten an. Ich nahm mir ebenfalls ein paar kleinere Steine mit, in der Hoffnung, dass sie mir auf meiner weiteren Reise Glück bringen

Blog Tag 014
Heute Morgen sehr schön in der Natur aufgewacht, machte ich mich für einen weiteren, sonnigen Fahrradtag fertig. Das übliche Prozedere mit dem Zelt abbauen, alles an seinen Ort wieder in den Fahrradtaschen verstauen und wieder den Po auf den Sattel setzen. Nach einigen Bergen ging es für mich nach Zadar.

Blog Tag 013
Heute Morgen wachte ich inmitten der Natur auf und bereitete mich auf einen weiteren sonnigen Tag mit dem Fahrrad vor. Das übliche Morgenritual begann: das Zelt abbauen, alle Ausrüstungsgegenstände ordentlich in den Fahrradtaschen verstauen und schließlich wieder in den Sattel steigen.

Blog Tag 012
Heute Morgen führte mich meine Reise von Ljubljana über einige hügelige Etappen nach Kroatien. Nach vielen Kilometern erreichte ich schließlich Rijeka. Dort, am Mittelmeer, das ich nun erstmals mit dem Fahrrad bereise, sprach mich ein Niederländer an. Er erkundigte sich nach meinen Plänen, da er eine ähnliche Tour geplant hatte.

Blog Tag 011
Heute bin ich ausgeschlafen aufgewacht, habe ein leckeres Frühstück genossen und bin dann in die Stadt gelaufen. Am Abend zuvor hatte ich mich für eine Free Walking Tour angemeldet.

Blog Tag 010
Heute fuhr ich bereits um 8:00 Uhr von Villach los. Da mein Ziel Ljubljana war, konnte ich nicht direkt über die Berge fahren, da der Pass zu steil zum Befahren war. Daher musste ich um den Triglav-Nationalpark herumfahren, um hinter den Bergen stetig nach Ljubljana zu gelangen. Glücklicherweise waren die

Blog Tag 009
Heute fuhr ich von Obertauern los, das komplett verschneit war und mitten im Skibetrieb lag. Zunächst ging es 550 Höhenmeter bergab, durch einige kleine Dörfchen. Danach stand jedoch der nächste steile Anstieg bevor: 6 km mit über 15 % Steigung und knapp 600 Höhenmetern bis hinauf auf die Katschberghöhe. Auch

Blog Tag 008
Heute begann meine erste Etappe der Alpendurchquerung. Um 9:00 Uhr morgens startete ich in Salzburg und kam den Bergen Stück für Stück näher. Nach etwa 60 km begann der erste große Berg. Der Anstieg führte 11 km und 750 Höhenmeter hinauf. Die Straße war größtenteils 15 % steil, was den

Blog Tag 007
Heute stand für mich der letzte Pausetag vor den großen Alpenüberquerungsetappen an. Ich versuchte, mich noch einmal richtig zu regenerieren, was jedoch nicht ganz so gut klappte. Meine Schwester und ich machten einen langen Spaziergang durch Salzburg, wanderten hinauf zur Burg und gingen eine längere Strecke an der Salzach entlang.

Blog Tag 006
Heute setzte ich meine Reise von München in den Süden fort. Zu Beginn des Tages wusste ich noch nicht, wie weit ich es schaffen würde. Ursprünglich hatte ich geplant, am Chiemsee einen Bauern nach einem Schlafplatz zu fragen.
Blog Tag 005
An Tag fünf legte ich meinen ersten Pausetag während der Tour ein. Ich organisierte Bestellungen aus meinem Onlineshop, schnitt meine Kurzvideos fertig und gönnte mir am Nachmittag eine Sauna in einem Fitnesscenter in der Nähe von meinem Bruder.

Blog Tag 004
Heute fuhr ich nach München zu meinem Bruder Mads. Ich spürte noch deutlich die lange Etappe vom Vortag in meinen Beinen.

Blog Tag 003
Heute setzte ich meine Reise von Göppingen in Richtung Augsburg fort. Nach etwa 20 Kilometern traf ich auf einen anderen Radfahrer. Auch er hatte Packtaschen an seinem Fahrrad, war jedoch mit seinem Gravel Bike deutlich schneller unterwegs als ich mit meinem Schwerlast-Boliden.

Blog Tag 002
Heute bin ich aus Gemmingen aufgebrochen und wurde sofort von vielen Hügeln begrüßt. Mein Ziel war Stuttgart. Nach vielen Kilometern und einigen Höhenmetern, die ich deutlich in meinen Beinen spürte, kam ich schließlich in Stuttgart an.

Blog Tag 001
Heute bin ich aus Darmstadt aufgebrochen und kam gegen Mittag in Heidelberg an. Dort machte ich eine Mittagspause und schonte mein Knie ein wenig. Danach setzte ich meine Reise in Richtung Sinsheim fort. In Sinsheim kam ich am Technikmuseum vorbei und bewunderte die Concorde. Hinter Sinsheim, in Gemmingen, passierte ich

