Zentralasien

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Blog Tag 109

Am heutigen Tag nahm ich mir bewusst eine Pause. Die letzten Etappen waren extrem anstrengend – körperlich wie mental – und so gönnte ich mir einen Erholungstag in Murghob. In meiner Unterkunft traf ich auf eine andere Radreisende: Uta, eine Lehrerin aus Heidelberg, die ein Sabbatjahr eingelegt hat. Bald geht es für sie zurück nach Deutschland und in ihren Berufsalltag.

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Blog Tag 107

Am nächsten Morgen zeigten das Thermometer 0 Grad an. Bei solchen Temperaturen ist es immer eine Herausforderung, den warmen Schlafsack zu verlassen. Ich aß wieder mein Porridge und ein paar Kekse zum Frühstück. Draußen zog eine Regen- und Schneefront immer näher, also baute ich zügig alles ab und zog mich warm an. Keine zehn Minuten nachdem ich am See losgefahren war, sah ich hinter mir, dass es dort bereits regnete – perfektes Timing.

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Blog Tag 104

Am heutigen Morgen stand die Vorbereitung auf den großen Anstieg zur Hochebene an. Bereits um 6:00 Uhr saß ich beim Frühstück. Danach machte ich mich fertig, verabschiedete mich von den äußerst netten Betreibern des Hostels und begann den steilen Aufstieg – überzogen von Steinen und tiefem Sand. Es war einer der anspruchsvollsten Anstiege meiner bisherigen Reise.

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Blog Tag 103

Am heutigen Morgen stand ich bereits um 5:40 Uhr auf. Ich wollte unbedingt noch ein weiteres Mal in die heißen Schwefelquellen von Bibi Fatima – ein Erlebnis, das ich nicht missen wollte. Der Wärter hatte mir am Vortag gesagt, dass die Quellen um 6:00 Uhr öffnen, also rechnete ich mir gute Chancen aus, wieder allein zu sein. Doch das stellte sich als Trugschluss heraus: Einige einheimische Frauen und Männer waren bereits da – scheinbar hatten sie dieselbe Idee.

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Blog Tag 101

Am Morgen wurde ich von der aufgehenden Sonne geweckt. Endlich nahm ich mir die Zeit für ein ausgewogenes Frühstück: die Nudeln vom Vortag, die ich nicht mehr geschafft hatte, und ein Porridge mit einer völlig zerquetschten Banane – die überleben in meinen Fahrradtaschen ohnehin selten lange. Durch das unebene Gelände werden sie meist noch schneller zu Bananenmatsch.

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Blog Tag 100

Eigentlich hatte ich mir für heute einen Ruhetag vorgenommen. Doch wie so oft auf dieser Reise kam es anders.
Bereits um 5:00 Uhr morgens war ich wach und machte mich auf den Weg zu den heißen Quellen – in der Hoffnung, dort für einen Moment allein sein zu können. Diese Hoffnung wurde schnell enttäuscht: Zwei ältere Herren saßen bereits entspannt im warmen Wasser. Zum Glück blieben sie nicht allzu lange.

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