Yunnan

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Blog Tag 160

Ich gönnte mir heute Morgen etwas mehr Schlaf als geplant – und startete dadurch ausgeruht in den Tag. Das Halskratzen war fast verschwunden. Nach dem Packen schleppte ich mein Gepäck aus dem Hotel im dritten Stock nach unten, stieg auf mein Rad und fuhr direkt in den ersten Anstieg. Der Ort lag am Fuß des Berges, und so ging es gleich 1000 Höhenmeter bergauf – von 2990 m bis knapp auf 4000 m. Die Strecke führte mich durch enge Schluchten, Wälder, vorbei an tibetischer Felsmalerei und durch kleine Dörfer auf den höheren Ebenen. 

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Blog Tag 159

Heute Morgen wachte ich mit leichtem Halskratzen auf. Die Anstrengung des Vortages hatte meinem Körper offenbar etwas zugesetzt, sodass sich eine kleine Erkältung ankündigte. Da ich weder eine erhöhte Herzfrequenz noch andere Beschwerden verspürte, beschloss ich, trotzdem weiterzufahren. Das Höhenprofil für den heutigen Tag hatte ich mir bereits am Vortag angesehen – es versprach eine vergleichsweise schonende Etappe.

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Blog Tag 158

Heute Morgen wachte ich ausgeschlafen auf und nutzte die Zeit, um meine Kurzvideos vorzuplanen, damit ich sie nicht an Fahrtagen hochladen muss. Anschließend ging es mit dem Fahrrad direkt aus der Stadt auf den ersten Berg. Da die Stadt am Fuß des Anstiegs lag, begann der Tag sofort mit einer steilen Passage: von 3.400 m Höhe arbeitete ich mich innerhalb von zweieinhalb Stunden auf 4.000 m hinauf. Die Beine fühlten sich gut an, und die Höhenmeter flogen nur so vorbei.

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Blog Tag 156

Am nächsten Morgen stellte ich mir wieder früh den Wecker, um genügend Zeit für den bevorstehenden Tag zu haben. Der Regen hatte inzwischen aufgehört, doch dichter Wolkenhimmel lag weiterhin über den Bergen. Die Mutter der Familie bereitete mir ein Frühstück aus Reis, Ei und Gemüse zu. Nach einer warmherzigen Verabschiedung von dieser unglaublich netten tibetischen Familie packte ich meine Sachen und setzte meine Fahrt in die Berge fort.

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