Blog Tag 011
Heute bin ich ausgeschlafen aufgewacht, habe ein leckeres Frühstück genossen und bin dann in die Stadt gelaufen. Am Abend zuvor hatte ich mich für eine Free Walking Tour angemeldet.
Heute bin ich ausgeschlafen aufgewacht, habe ein leckeres Frühstück genossen und bin dann in die Stadt gelaufen. Am Abend zuvor hatte ich mich für eine Free Walking Tour angemeldet.
Heute Morgen sehr schön in der Natur aufgewacht, machte ich mich für einen weiteren, sonnigen Fahrradtag fertig. Das übliche Prozedere mit dem Zelt abbauen, alles an seinen Ort wieder in den Fahrradtaschen verstauen und wieder den Po auf den Sattel setzen. Nach einigen Bergen ging es für mich nach Zadar.
Am Morgen bemerkte ich, dass der Strand voller Hühnergötter war – Steine mit einem natürlichen Loch in der Mitte, die als Glücksbringer gelten. Manche Menschen fertigen daraus Ketten an. Ich nahm mir ebenfalls ein paar kleinere Steine mit, in der Hoffnung, dass sie mir auf meiner weiteren Reise Glück bringen würden.
Heute fuhr ich bereits um 8:00 Uhr von Villach los. Da mein Ziel Ljubljana war, konnte ich nicht direkt über die Berge fahren, da der Pass zu steil zum Befahren war. Daher musste ich um den Triglav-Nationalpark herumfahren, um hinter den Bergen stetig nach Ljubljana zu gelangen. Glücklicherweise waren die Passagen nicht extrem steil.
Am Morgen bemerkte ich, dass der Strand voller Hühnergötter war – Steine mit einem natürlichen Loch in der Mitte, die als Glücksbringer gelten. Manche Menschen fertigen daraus Ketten an. Ich nahm mir ebenfalls ein paar kleinere Steine mit, in der Hoffnung, dass sie mir auf meiner weiteren Reise Glück bringen würden.
Am Morgen startete ich mit einem mulmigen Gefühl in den Tag: Würde das Problem mit den Schrauben heute erneut auftreten? Ich hoffte inständig, dass nicht. Mein Weg führte mich zunächst durch die Berge hinauf auf die Hochebene Mazedoniens.
Am Morgen erwachte ich in der windgeschützten Ruine ohne Dach bei äußerst ungemütlichen Bedingungen: Sturmböen peitschten um die Mauern, und das Thermometer zeigte kaum drei Grad Celsius. Ein schnelles Frühstück aus ein paar Keksen genügte, um mich für die Weiterfahrt zu stärken.
Beim Frühstück in atemberaubender Kulisse – ausgerüstet mit meinem Swarovski Optik CL Companion 10×32-Fernglas – konnte ich die Vogelwelt aus nächster Nähe beobachten. Der Hund von der vergangenen Nacht kehrte ebenfalls zurück. Solange man ihm jedoch deutlich macht, wer hier die Rangordnung bestimmt, bleibt er gelassen. Zeigt man hingegen Unsicherheit oder flüchtet, wird sein Jagdtrieb geweckt und er verfolgt bellend. Sollte ein Hund beim Radfahren plötzlich angreifen, halte man sofort an, rufe laut und schaffe notfalls mit Kieselsteinen oder einem Stock Abstand. Hunde handeln nicht aus Bosheit, sondern aus Furcht und können ein Fahrrad als Bedrohung missverstehen.
Heute startete ich bereits um 7:30 Uhr, da der Wetterbericht Regen ab 13:00 Uhr ankündigte. Mein Ziel: möglichst viele Kilometer trocken zurücklegen. Schon direkt aus dem Ort ging es bergauf – von 2.300 m auf 2.700 m. Die Straße schlängelte sich idyllisch durch die Wolken, die an den Bergen hingen, und verliehen der Landschaft eine fast magische Stimmung. An manchen Stellen stand das Regenwasser der Nacht noch so hoch, dass die Straße überschwemmt war.
Heute ließ ich den Morgen ruhig angehen und startete erst spät, da ohnehin noch Regen angesagt war. Hätte ich mich früher auf den Weg gemacht, wäre ich nur länger im Nass gefahren. Direkt hinter dem Dorf begann der Anstieg: von 1.900 m auf 2.600 m. Der Weg führte durch dichten Dschungel, in dem es von Tierlauten nur so widerhallte. Die Wolken hingen mystisch tief in den Baumwipfeln, und immer wieder setzte Regen ein. Nach 40 Kilometern und 850 Höhenmetern erreichte ich den Pass, machte dort eine kurze Pause und genoss den Blick hinab in das tief liegende Tal, bevor es für mich bergab ging – begleitet von einer weiteren kräftigen Dusche von oben.