Blog Tag 031
Am Morgen erwachte ich im Hotel und genoss ein reichhaltiges Frühstück mit frischem Brot, Honig, Marmelade, Butter, einem weich gekochten Ei und einer Tasse Tee – der ideale Start in den Tag.
Am Morgen erwachte ich im Hotel und genoss ein reichhaltiges Frühstück mit frischem Brot, Honig, Marmelade, Butter, einem weich gekochten Ei und einer Tasse Tee – der ideale Start in den Tag.
Am Morgen stieg ich um 7:45 Uhr in den Bus nach Istanbul. Als Proviant hatte ich mir einige Sesamkringel und frisches Obst eingepackt. Die vierstündige Fahrt verlief ruhig und pünktlich erreichte ich um 12:00 Uhr die pulsierende Metropole.
Am Morgen, als ich erwachte, wurde ich überraschend vom Bauern begrüßt, der bereits in aller Früh auf seinem Feld arbeitete – direkt neben dem Lager, das ich am Vorabend errichtet hatte. Zunächst befürchtete ich, einen Rüffel zu bekommen, doch entgegen meiner Annahme war er überaus freundlich. Der Bauer schlug sogar vor, dass ich hätte klingeln sollen, damit ich im Stall mein Zelt aufstellen könnte, da es dort wärmer sei.
Um 3:00 Uhr morgens hörte ich das Trommeln und Rufen, ein Brauch, der insbesondere von den Muslimen, vor allem aber von Kindern und Jugendlichen, praktiziert wird, um die Menschen zu wecken und zum Suhurmahl, dem Frühstück vor dem ersten Gebet und dem Sonnenaufgang, zu rufen. Doch ich schlief wieder ein und nahm mein Frühstück, wie so oft, erst bei Sonnenaufgang zu mir – bestehend aus Keksen und Obst.
Am Morgen weckte mich gefrorenes Kondenswasser an der Zeltdecke: Die Temperatur war in der Nacht auf – 2 °C gesunken. Selbst auf meinen Fahrradtaschen hatte sich eine dünne Eisschicht gebildet, gespeist von der Feuchtigkeit des nur 15 Meter entfernten Mittelmeers. Doch kaum eroberte die Sonne den Horizont, stiegen die Temperaturen wieder auf ein angenehmes Niveau. Bei strahlendem Licht genoss ich am Strand mein Frühstück aus Keksen und etwas Obst und sammelte ein paar schöne Muscheln als Erinnerung.
Nachdem am Vortag alle Reparaturen erfolgreich abgeschlossen waren, startete ich voller Zuversicht in den neuen Tag. Ich war dankbar für die spontane und großzügige Hilfe, die ich in so kurzer Zeit von völlig Fremden erhalten hatte – und umso motivierter, wieder ein gutes Stück voranzukommen.
Der Tag begann eigentlich vielversprechend. Ich erwachte am Debar-See und lauschte dem morgendlichen Zwitschern der Vögel. Doch bereits am Vortag hatte ich bemerkt, dass mein Hinterreifen Luft verlor. Also stellte ich mich darauf ein, ihn heute zu wechseln. Doch was zunächst nach einer kleineren Reparatur aussah, sollte meinen gesamten Tag auf den Kopf stellen.
Von der morgendlichen blauen Stunde geweckt, erblickte ich die atemberaubende Szenerie um mich herum. Der Fluss Mat schlängelte sich majestätisch durch die Berge, und die ganze Landschaft wirkte fast surreal. Als schließlich die Sonne hinter den Gipfeln auftauchte und ihre ersten Strahlen über das Tal warf, war der Moment nahezu perfekt.
Die Nacht war leider alles andere als erholsam. Immer wieder wurde ich durch starken Wind und Regen geweckt. Schließlich entschied ich mich bereits um 6:30 Uhr aufzustehen, meine Sachen zu packen und weiterzufahren.
Heute startete ich ganz entspannt in Dubrovnik und fuhr durch wunderschöne Landschaften, abseits der großen Straßen. Nach etwa 40 Kilometern erreichte ich bereits die Grenze zu Montenegro.