Weltweit

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Blog Tag 101

Am Morgen wurde ich von der aufgehenden Sonne geweckt. Endlich nahm ich mir die Zeit für ein ausgewogenes Frühstück: die Nudeln vom Vortag, die ich nicht mehr geschafft hatte, und ein Porridge mit einer völlig zerquetschten Banane – die überleben in meinen Fahrradtaschen ohnehin selten lange. Durch das unebene Gelände werden sie meist noch schneller zu Bananenmatsch.

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Blog Tag 100

Eigentlich hatte ich mir für heute einen Ruhetag vorgenommen. Doch wie so oft auf dieser Reise kam es anders.
Bereits um 5:00 Uhr morgens war ich wach und machte mich auf den Weg zu den heißen Quellen – in der Hoffnung, dort für einen Moment allein sein zu können. Diese Hoffnung wurde schnell enttäuscht: Zwei ältere Herren saßen bereits entspannt im warmen Wasser. Zum Glück blieben sie nicht allzu lange.

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Blog Tag 099

In der Nacht hatte es leicht geregnet – zum Glück nicht zu stark. Mein Zelt stand auf einer kleinen Grünfläche, eingeschlossen zwischen zwei Bächen. Wären diese durch zu viel Regen angestiegen, hätte ich im Nassen gelegen. Doch der Morgen zeigte Entwarnung: Alles sah aus wie am Vortag.
Ich wartete bis etwa 9:00 Uhr, ehe ich losfuhr – ich wollte nicht direkt in den Tag mit Regen und Kälte starten. Auf über 2000 Metern Höhe kann selbst leichter Regen sehr unangenehm werden.

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Blog Tag 097

Die Sonne schien durch mein Fenster und weckte mich sanft – Zeit zum Aufstehen, Frühstücken und Sachen packen. Als ich im Hostel Roma in Darvoz auschecken wollte, kam es allerdings zu einer unschönen Überraschung: Ich war mir sicher, dass mir der Preis von 200 Somoni (ca. 17 €) für zwei Nächte mit Frühstück und Abendessen genannt worden war. Da ich aus Erfahrung auf meiner Reise gelernt habe, Missverständnisse im Voraus zu vermeiden, frage ich in solchen Situationen meist zweimal nach.

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Blog Tag 096

Heute ließ ich den Morgen ruhig angehen. Ich hatte mir fest vorgenommen, einen Ruhetag einzulegen – die letzten Etappen auf dem Pamir Highway hatten es wirklich in sich. Natürlich ist „Pause“ relativ. Auch an einem Ruhetag gibt es einiges zu tun: Ich überarbeitete die Texte für meine Website und wollte diese mit passenden Bildern ergänzen. Leider reichte der Internetempfang nicht aus, um die Inhalte auch hochzuladen.

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Blog Tag 095

Am Morgen wurde ich mal wieder von den Vögeln und den ersten Sonnenstrahlen geweckt. Ein weiterer schöner Tag kündigte sich an. Da ich mich mit meinen Essensvorräten ein wenig verkalkuliert hatte, bestand mein Frühstück heute nur aus ein paar Keksen. Nicht gerade die beste Energiequelle für einen anstrengenden Tag – aber es musste bis zum nächsten Supermarkt reichen.

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Blog Tag 094

Heute wachte ich schon früh um 5:30 Uhr auf – kein Wunder, denn ich war am Vorabend recht zeitig ins Bett gegangen und fühlte mich nun ausgeruht. Ich aß ein schnelles Frühstück aus Brot mit Erdnussbutter, dehnte mich ein wenig und wartete auf die ersten Sonnenstrahlen, die langsam in das kühle Tal hinabstiegen. Auf 1300 Metern Höhe war es nachts recht frisch gewesen, und auch am Morgen brauchte ich noch meine Daunenjacke. Erst nach etwa 20 Minuten Fahrt wurde mir warm genug, um wieder in kurzer Kleidung weiterzufahren.

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Blog Tag 092

Der Wecker klingelte heute früh – 6:30 Uhr. Ich frühstückte das, was ich mir gestern im Supermarkt gekauft hatte, sprach im Foyer noch kurz mit ein paar anderen Radreisenden – und dann begann das eigentliche Warm-Up des Tages: alle Taschen vom vierten Stock wieder nach unten zum Fahrrad schleppen. So kam ich zumindest schon vor dem Losfahren ordentlich ins Schwitzen.

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