Blog Tag 152
Am Morgen stand ich früh auf, packte meine Sachen, verabschiedete mich vom Besitzer der Unterkunft und füllte noch einmal meine Wasserflaschen auf. Bevor ich das Dorf verließ, machte ich noch einen Abstecher zum Supermarkt, um meine Essensvorräte aufzustocken – schließlich lagen rund 150 km vor mir, in denen es so gut wie keine Versorgungsmöglichkeiten geben würde.










