Vietnam

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Blog Tag 190

Der letzte Tag des Ha-Giang-Loops begann für mich sehr früh. Zum Frühstück gab es einfache Reisnudeln, die ich mir bereits am Vortag in einem kleinen Dorfladen besorgt hatte. Praktisch war auch, dass meine Unterkunft ebenerdig lag – so konnte ich das Fahrrad unkompliziert vorbereiten, Taschen verstauen, die Kette ölen und noch schnell Sonnencreme auftragen. Um 7:30 Uhr war ich startklar.

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Blog Tag 210

Auch heute ließ ich es ruhig angehen und schlief erst einmal aus. Nach dem Frühstück machte ich mich erneut auf den Weg durch die Altstadt von Hội An. Gestern hatte ich mir bereits einige Dinge gemerkt, die mir gut gefallen hatten – kleine, handgefertigte Souvenirs, die mich an diese Stadt erinnern sollten. Ich wollte jedoch erst eine Nacht darüber schlafen, um zu überlegen, ob ich sie wirklich brauche. Heute entschied ich mich dann: ja, ein paar kleine, aber feine Mitbringsel dürfen mit. So schlenderte ich durch die vertrauten Gassen, kehrte in einige Läden zurück und besorgte mir meine ausgewählten Stücke.

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Blog Tag 208

Am heutigen Morgen verließ ich die Halbinsel und machte mich auf den Weg Richtung Süden. Mit dem morgendlichen Verkehr und den unzähligen Rollern schlängelte ich mich zunächst durch die engen Straßen, bis ich schließlich um ein großes Bergmassiv herumfuhr. Schon zuvor hatte ich auf der Karte gesehen, dass ein Tunnel durch den ersten Berg führt – allerdings waren Fahrräder und Fußgänger dort nicht erlaubt. Eine Sondergenehmigung wollten mir die Beamten ebenfalls nicht ausstellen, also blieb mir nichts anderes übrig, als einen Umweg über einen kleineren Passweg zu nehmen. Nach ein paar zusätzlichen Kilometern und einigen Höhenmetern war ich schließlich wieder auf der Hauptstraße.

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Blog Tag 207

Heute stand ich wieder sehr früh auf, um den ganzen Tag dem Fahrradfahren zu widmen. Ich packte meine Taschen, befestigte sie am Fahrrad, ölte noch einmal die Kette und machte mich auf den Weg. Nach etwa einer halben Stunde begann es zu regnen. Der erste Schauer war mit Regenjacke noch gut auszuhalten – doch rund 45 Minuten später öffnete der Himmel plötzlich alle Schleusen. Ich rettete mich schnell unter das Vordach eines verlassenen Hauses, wo kurz darauf ein vietnamesischer Bauer Zuflucht suchte, der gerade noch auf seinem Feld gearbeitet hatte. Nach nur fünf Minuten war der Spuk vorbei, und ich konnte meine Fahrt fortsetzen – dank des Unterschlupfs ohne komplett durchnässt zu werden.

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