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Blog Tag 041

Heute Morgen wachte ich in meinem kleinen Apartment, dem Gebetsraum, angenehm im Trockenen auf. Die Sonne ging wunderschön auf, weshalb ich die Gelegenheit nutzte, meine Drohne über die malerische Kulisse fliegen zu lassen. Danach gönnte ich mir ein kleines Frühstück. Ein Straßenhund näherte sich vorsichtig und leistete mir Gesellschaft. Währenddessen erblickte ich in der Ferne einen Schäfer, der mit seinen Schafen und Ziegen über die weiten Felder der Hochebene zog. Die Sonne stieg weiter empor, und meine noch feuchten Kleidungsstücke vom Vortag begannen langsam zu trocknen, während ich auf meinem Stuhl die Aussicht genoss. 

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Blog Tag 040

Heute Morgen erwachte ich nach einer erholsamen Nacht und blickte aus dem Fenster. Der Regen hatte immer noch nicht nachgelassen. Daher fasste ich einen Plan: Ich würde abwarten, bis der Regen nachlässt, und dann meine Reise antreten. Laut Wettervorhersage sollte dies etwa gegen 10:00 Uhr der Fall sein. In der Zwischenzeit genoss ich in Ruhe mein Frühstück mit Müsli und Obst. Nachdem ich meine Sachen zusammengepackt und den Riemen meines Fahrrads gepflegt hatte, war ich bereit, loszufahren.

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Blog Tag 039

Schon am Abend zuvor hatte es nach dem Essen zu regnen begonnen. Dazu kam der kräftige Wind, der mich bereits den ganzen vorherigen Tag begleitet und ordentlich geschlaucht hatte. Wind, Regen und dann auch noch donnernde Gewitter mit grellen Blitzen – die Nacht wurde zu einem kleinen Abenteuer. Zum Glück hatte ich mein Zelt mit etwas Weitsicht auf einer kleinen Anhöhe inmitten einer Olivenplantage aufgeschlagen. Ich dachte, dort würde es bei Regen weniger matschig werden als im Tal – ein halbwegs logischer Plan. Doch auch hier verwandelte sich der harte Boden durch den nächtlichen Starkregen in klebrigen Schlamm. Die Ausgangslage war fast identisch mit der vom Vortag – nur dass es dieses Mal durchgängig regnete, und zwar heftig.

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Blog Tag 038

In der Nacht hatte es erneut geregnet. Der ohnehin schon matschige Ackerboden um mein Zelt herum – vier Quadratmeter Wiese mitten in einer Olivenplantage – war jetzt noch klebriger. Der lehmige Boden haftete an allem: meinen Schuhen, den Taschen, dem Zelt. Ich musste extrem aufpassen, um nicht alles komplett einzusauen. Beim ersten Blick auf mein Fahrrad dann der nächste Dämpfer: Schon wieder war der Hinterreifen platt – zum dritten Mal in kürzester Zeit. Der Frust war entsprechend groß. 

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Blog Tag 037

Heute Morgen ging es für mich wieder weiter Richtung Süden. Nachdem ich in meinem Zimmer aufgewacht war, überprüfte ich erst einmal mein Fahrrad. Leider bemerkte ich schnell, dass mein Hinterreifen platt war – schon der zweite Platten in kürzester Zeit. Das war ziemlich nervig. Also hieß es: alles ausbauen, den Schlauch wechseln, aufpumpen und wieder einbauen. Danach gönnte ich mir noch ein ausgiebiges Frühstück am Buffet, bevor ich mich gestärkt auf den Weg aus Izmir machte.

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Blog Tag 034

Heute Morgen bin ich in schönster Kulisse direkt am Strand aufgewacht. Noch leicht verschlafen ließ ich meine Drohne in die Luft steigen, um die traumhafte Szenerie einzufangen. Während der Sonne langsam über dem Meer aufging, machte ich mir ein Frühstück – mit Blick auf das Wasser und das sanfte Rauschen der Wellen. Einziger Wermutstropfen: Die ersten Mücken meiner Reise waren auch schon wach und machten mir das Leben ein wenig schwer. Also hieß es: schneller packen als sonst und rauf aufs Rad. 

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Blog Tag 033

Am frühen Morgen erwachte ich an meinem idyllischen Zeltplatz mit freiem Blick auf das Mittelmeer. Den Sonnenaufgang hinter leichten Wolken genoss ich bei meinen morgendlichen Keksen, einigen Sesamringen und frischem Obst. Anschließend ließ ich die neue Drohne noch einmal steigen, um spektakuläre Aufnahmen für meinen kommenden Film zu gewinnen. Obwohl die Nacht unruhig war und ich mich zunächst etwas schlapp fühlte, hellte sich meine Stimmung rasch auf, sobald ich in die Pedale stieg.

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