Türkei

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Blog Tag 045

Nach einer erholsamen Nacht wachte ich ausgeschlafen auf – der neue Tag stand ganz im Zeichen kleiner Erledigungen, wie sie an einem Pausentag eben dazugehören. Zuerst machte ich mich auf die Suche nach neuem Massageöl, das ich jeden Abend für meine Knie benutze. Es ist ein kleiner, aber wichtiger Teil meiner Regeneration nach den täglichen Belastungen auf dem Rad. Danach besorgte ich mir neue Pocrème – auch diese neigte sich langsam dem Ende zu, und ohne sie geht’s auf langen Etappen nicht wirklichx angenehm weiter.

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Blog Tag 041

Heute Morgen wachte ich in meinem kleinen Apartment, dem Gebetsraum, angenehm im Trockenen auf. Die Sonne ging wunderschön auf, weshalb ich die Gelegenheit nutzte, meine Drohne über die malerische Kulisse fliegen zu lassen. Danach gönnte ich mir ein kleines Frühstück. Ein Straßenhund näherte sich vorsichtig und leistete mir Gesellschaft. Währenddessen erblickte ich in der Ferne einen Schäfer, der mit seinen Schafen und Ziegen über die weiten Felder der Hochebene zog. Die Sonne stieg weiter empor, und meine noch feuchten Kleidungsstücke vom Vortag begannen langsam zu trocknen, während ich auf meinem Stuhl die Aussicht genoss. 

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Blog Tag 040

Heute Morgen erwachte ich nach einer erholsamen Nacht und blickte aus dem Fenster. Der Regen hatte immer noch nicht nachgelassen. Daher fasste ich einen Plan: Ich würde abwarten, bis der Regen nachlässt, und dann meine Reise antreten. Laut Wettervorhersage sollte dies etwa gegen 10:00 Uhr der Fall sein. In der Zwischenzeit genoss ich in Ruhe mein Frühstück mit Müsli und Obst. Nachdem ich meine Sachen zusammengepackt und den Riemen meines Fahrrads gepflegt hatte, war ich bereit, loszufahren.

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Blog Tag 039

Schon am Abend zuvor hatte es nach dem Essen zu regnen begonnen. Dazu kam der kräftige Wind, der mich bereits den ganzen vorherigen Tag begleitet und ordentlich geschlaucht hatte. Wind, Regen und dann auch noch donnernde Gewitter mit grellen Blitzen – die Nacht wurde zu einem kleinen Abenteuer. Zum Glück hatte ich mein Zelt mit etwas Weitsicht auf einer kleinen Anhöhe inmitten einer Olivenplantage aufgeschlagen. Ich dachte, dort würde es bei Regen weniger matschig werden als im Tal – ein halbwegs logischer Plan. Doch auch hier verwandelte sich der harte Boden durch den nächtlichen Starkregen in klebrigen Schlamm. Die Ausgangslage war fast identisch mit der vom Vortag – nur dass es dieses Mal durchgängig regnete, und zwar heftig.

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Blog Tag 038

In der Nacht hatte es erneut geregnet. Der ohnehin schon matschige Ackerboden um mein Zelt herum – vier Quadratmeter Wiese mitten in einer Olivenplantage – war jetzt noch klebriger. Der lehmige Boden haftete an allem: meinen Schuhen, den Taschen, dem Zelt. Ich musste extrem aufpassen, um nicht alles komplett einzusauen. Beim ersten Blick auf mein Fahrrad dann der nächste Dämpfer: Schon wieder war der Hinterreifen platt – zum dritten Mal in kürzester Zeit. Der Frust war entsprechend groß. 

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Blog Tag 037

Heute Morgen ging es für mich wieder weiter Richtung Süden. Nachdem ich in meinem Zimmer aufgewacht war, überprüfte ich erst einmal mein Fahrrad. Leider bemerkte ich schnell, dass mein Hinterreifen platt war – schon der zweite Platten in kürzester Zeit. Das war ziemlich nervig. Also hieß es: alles ausbauen, den Schlauch wechseln, aufpumpen und wieder einbauen. Danach gönnte ich mir noch ein ausgiebiges Frühstück am Buffet, bevor ich mich gestärkt auf den Weg aus Izmir machte.

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