Blog Tag 215
Heute Morgen stand ich wieder früh auf und spürte noch deutlich die Anstrengung des gestrigen, abenteuerreichen Tages. Zum Glück führte die Strecke heute größtenteils über asphaltierte Straßen, was meinen müden Beinen sehr entgegenkam.
Heute Morgen stand ich wieder früh auf und spürte noch deutlich die Anstrengung des gestrigen, abenteuerreichen Tages. Zum Glück führte die Strecke heute größtenteils über asphaltierte Straßen, was meinen müden Beinen sehr entgegenkam.
Heute Morgen ging es wieder früh aus meiner Unterkunft, um möglichst viel Strecke auf dem Highway zurückzulegen. Der Tag begann recht unspektakulär. Kilometer für Kilometer fuhr ich durch die flache, grüne Landschaft, die nur von kleinen Hügeln unterbrochen wurde. Immer wieder musste ich aufmerksam bleiben, wenn Pick-ups oder LKWs dicht an mir vorbeirauschten.
Der heutige Tag verlief ähnlich wie der gestrige. Ich stand früh auf, frühstückte ein kleines bisschen, packte meine Sachen und machte mich auf den Weg. Nach 50 km legte ich meine erste kleine Pause ein und trank eine Fanta, um meinen Blutzuckerspiegel wieder zu stabilisieren. Anschließend fuhr ich weitere 40 km und machte Mittagspause in einem kleinen Restaurant am Highway. Im Schatten konnte ich mich kurz abkühlen und etwas entspannen, bevor ich wieder auf das Fahrrad stieg.
Am heutigen ersten Pausentag in Bangkok machte ich mich auf den Weg, um einige der bekanntesten Tempelanlagen der Stadt zu besichtigen. Zuerst besuchte ich den Grand Palace. Schon beim Eintritt wunderte ich mich, warum ich dort kostenlos hineinkam, denn normalerweise ist dies die teuerste Tempelanlage Bangkoks. Schnell fand ich heraus, dass heute ein Nationalfeiertag war – an diesem Tag vor vielen Jahrzehnten war ein König gestorben. Zu Ehren dieses Gedenktages war der Eintritt frei, was natürlich ein schöner Zufall war.
Heute Morgen stand ich wieder früh auf und machte mich mit einem Grab-Roller-Taxi auf den Weg nach Bang Kachao – einer grünen Insel im Südosten Bangkoks. Sie gilt als die „grüne Lunge“ der Stadt: echter Dschungel mitten zwischen den unzähligen Hochhäusern und dem endlosen Asphaltmeer der Metropole.
Heute Morgen begann der Tag wieder mit meiner gewohnten Fahrradroutine. Ich stand früh auf, kaufte mir im 7-Eleven Supermarkt noch schnell Reisnudeln und Nüsse und machte mir daraus mein einfaches, aber sättigendes Frühstück. Danach packte ich mein Fahrrad, befestigte alle Taschen, verabschiedete mich vom freundlichen Homestay-Betreiber und machte mich auf den Weg – raus aus dem Großstadtdschungel von Bangkok.
Der Tag begann mit einem wunderschönen Sonnenaufgang über dem Meer. Während ich mein Frühstück aß und dabei am Strand entlanglief, beobachtete ich kleine Krebse, die in Windeseile in ihre Löcher flüchteten, sobald ich näherkam. Ein friedlicher Moment, bevor das Abenteuer des Tages begann.
Heute wachte ich im Zelt bei Regen auf. Eigentlich hatte ich gehofft, dass es am Morgen trocken sein würde und erst am Mittag wieder anfängt zu regnen – aber daraus wurde nichts. Also blieb mir nichts anderes übrig, als alles im Zelt zu verpacken, während es draußen weiterregnete. Eine ziemlich ungemütliche Angelegenheit, da ich versuchte, so wenig Nässe wie möglich ins Innere zu bringen. Das Überzelt war ohnehin schon völlig durchnässt, und trotz aller Vorsicht wurde schließlich auch das Hauptzelt feucht. Ich wusste, dass ich beides am Abend unbedingt trocknen müsste.
Am Morgen wachte ich erholt in meiner Unterkunft auf. Ich packte meine Sachen zügig zusammen, befestigte alle Taschen am Fahrrad und startete in den neuen Tag. Da für heute wieder viel Regen angesagt war, zog ich direkt meine komplette Regenausrüstung an – und das war auch nötig. Schon am frühen Morgen begleitete mich leichter Nieselregen in Kombination mit Gegenwind, der das Vorankommen etwas anstrengender machte.
Heute gönnte ich mir nach den anstrengenden letzten Etappen einen wohlverdienten Ruhetag. Ich schlief aus und frühstückte die Instantnudeln, die ich mir am Vortag im Seven Eleven gekauft hatte. Danach kümmerte ich mich zunächst um etwas Praktisches: Ich machte ein Backup meiner Filmaufnahmen vom Kameraequipment – sicher ist sicher.