Südostasien

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Blog Tag 231

Heute Morgen startete ich früh aus meiner Unterkunft. Ich entschied mich nicht für den schnellsten Grenzübergang, der mich direkt zur nächstgrößeren Stadt gebracht hätte, sondern für einen alternativen Übergang, der mir noch ein Stück Natur in Malaysia ermöglicht. Nach etwa 15 km überquerte ich die Grenze – problemlos, und die Beamten auf beiden Seiten waren freundlich und hilfsbereit.

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Blog Tag 229

Heute Morgen packte ich meine Sachen, frühstückte noch kurz und verließ die Stadt Sichon. Schon bald führte mich der Weg über kleine Nebenstraßen entlang von Palmölplantagen, dichtem Dschungel und wunderschöner Küstennatur. Je weiter ich nach Süden kam, desto mehr Moscheen sah ich, und viele Frauen trugen Kopftücher. Das zeigte mir, dass der Einfluss des Islams hier immer stärker wird – ein Zeichen, dass ich Malaysia und damit meinem Ziel immer näherkomme. Trotzdem begegnete ich auch noch einigen buddhistischen Tempeln, die sich zwischen den Palmen versteckten. 

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Blog Tag 224

Heute wurde ich früh von bellenden Hunden aus dem Nachbarhaus geweckt. Also stand ich auf, trat aus meinem Zelt und wurde direkt mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang über dem Meer belohnt – ein perfekter Start in den Tag. Ich aß mein Frühstück, das ich mir am Vortag schon im 7-Eleven gekauft hatte, packte mein Zelt und die gesamte Ausrüstung wieder ordentlich zusammen und machte mich auf den Weg zurück auf die Straße.

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Blog Tag 221

Heute Morgen ging es für mich früh aus der Unterkunft, da ich mir am Vortag noch eine Bootstour über die Kanäle Bangkoks gebucht hatte. Am Chao-Phraya-Fluss startete die Fahrt mit einem typischen Longtail-Boot, das sich gemächlich durch die Kanäle schlängelte. Immer wieder konnte ich Varane beobachten – mal schwammen sie durchs Wasser, mal lagen sie reglos auf den Steinen in der Sonne. Es fasziniert mich jedes Mal aufs Neue, diese beeindruckenden Tiere hier so häufig in freier Wildbahn zu sehen. 

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Blog Tag 214

Heute Morgen setzte ich meine Fahrt in Laos fort. Die Straße führte mich durch flache Landschaften, vorbei an Tempelanlagen, Reisfeldern und unzähligen Wasserbüffeln, die im Morgendunst friedlich grasten. Nach rund 30 Kilometern erreichte ich die erste kleine Stadt, machte kurz Pause und holte mir etwas zu essen. Danach ging es weiter – mein Ziel war es, ein großes Bergmassiv zu umfahren.

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Blog Tag 210

Auch heute ließ ich es ruhig angehen und schlief erst einmal aus. Nach dem Frühstück machte ich mich erneut auf den Weg durch die Altstadt von Hội An. Gestern hatte ich mir bereits einige Dinge gemerkt, die mir gut gefallen hatten – kleine, handgefertigte Souvenirs, die mich an diese Stadt erinnern sollten. Ich wollte jedoch erst eine Nacht darüber schlafen, um zu überlegen, ob ich sie wirklich brauche. Heute entschied ich mich dann: ja, ein paar kleine, aber feine Mitbringsel dürfen mit. So schlenderte ich durch die vertrauten Gassen, kehrte in einige Läden zurück und besorgte mir meine ausgewählten Stücke.

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Blog Tag 208

Am heutigen Morgen verließ ich die Halbinsel und machte mich auf den Weg Richtung Süden. Mit dem morgendlichen Verkehr und den unzähligen Rollern schlängelte ich mich zunächst durch die engen Straßen, bis ich schließlich um ein großes Bergmassiv herumfuhr. Schon zuvor hatte ich auf der Karte gesehen, dass ein Tunnel durch den ersten Berg führt – allerdings waren Fahrräder und Fußgänger dort nicht erlaubt. Eine Sondergenehmigung wollten mir die Beamten ebenfalls nicht ausstellen, also blieb mir nichts anderes übrig, als einen Umweg über einen kleineren Passweg zu nehmen. Nach ein paar zusätzlichen Kilometern und einigen Höhenmetern war ich schließlich wieder auf der Hauptstraße.

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