Südostasien

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Blog Tag 182

Nach meiner ersten Nacht in Vietnam frühstückte ich am Morgen ein wenig süßes Gebäck, da ich am Vortag in den Bergen keinen Supermarkt oder Kiosk mehr gefunden hatte. Anschließend packte ich meine Sachen zusammen und trug zunächst Fahrrad und Taschen über die Flussdurchquerung. Danach befestigte ich alles wieder am Rad und setzte meine Fahrt fort – es ging weiter den Berg hinauf in Richtung Sapa. 

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Blog Tag 185

Am Morgen wurde ich von den Vögeln des Dschungels geweckt – der beste Wecker überhaupt. So stand ich um 6:30 Uhr auf, frühstückte ein wenig Gebäck vom Vortag und genoss dabei die atemberaubende Aussicht: Nebelschwaden im Tal, die gewaltigen Wälder ringsum und die Sonne, die langsam hinter den Bergen hervorkroch. Während ich mit der Drohne ein paar Aufnahmen dieser magischen Szenerie machte, gesellte sich ein Vietnamese zu mir. Er sprach kein Englisch, beobachtete mich aber neugierig und blieb eine Weile sitzen, ehe er weiterzog, um auf der Bergstraße seiner Arbeit als Straßenarbeiter nachzugehen. 

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Blog Tag 183

Heute begann der Tag etwas früher als gewöhnlich, denn ich hatte mich mit der Französin, die ich am Vortag kennengelernt hatte, verabredet. Sie schlug vor, gemeinsam ins CatCat Valley zu gehen. So trafen wir uns am Morgen und wanderten hinunter in das kleine Dorf. Der Weg führte entlang eines Flusses und mehrerer Wasserfälle, eingerahmt vom dichten Dschungel – eine idyllische Atmosphäre. Wären da nicht so viele Touristen gewesen, die sich in traditioneller Kleidung für Fotoshootings inszenierten, hätte der Ort noch deutlich mehr Ruhe ausgestrahlt.

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Blog Tag 188

Heute startete ich früh in den Tag, da ich noch meine Taschen für den Rundkurs fertig packen musste. Währenddessen regnete es draußen, doch pünktlich zum Losfahren hörte es auf – perfektes Timing. Der Beginn der Strecke war noch relativ flach, doch das änderte sich schnell am ersten Anstieg: von 100 Metern in Ha Giang ging es bis auf 1.150 Meter hinauf. Unzählige Serpentinen mit einer konstanten Steigung von über 10 % führten durch den Dschungel.

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Blog Tag 187

Heute stand ein Ruhetag an, den ich vor allem für Organisation und Erholung nutzte. Am Vormittag arbeitete ich drei Stunden an meinem Blog. Die Kurzvideos hatte ich bereits an den Vortagen geschnitten und auf Social Media eingeplant, sodass dies heute nicht mehr anstand. Anschließend ging ich gegenüber im Restaurant essen und hatte danach ein Telefonat mit dem Darmstädter Echo für meinen regelmäßigen Reisebericht. Auch nahm ich mir Zeit, mit Freunden zu sprechen – mir ist es wichtig, trotz der Reise immer wieder in Kontakt zu bleiben.

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Blog Tag 199

Am Vormittag arbeitete ich an meinem Blog, was sich jedoch als sehr mühsam herausstellte. Die Bilddateien luden extrem langsam hoch, und spätestens da wurde mir klar, dass ich dringend eine neue Website brauche, die besser mit den vielen Daten umgehen kann. Bislang nutze ich ein Baukastensystem, das für meine Fotografie-Seite ideal war, für einen so ausführlichen Reiseblog aber nicht mehr ausreicht. Deshalb habe ich mir vorgenommen, in den kommenden Wochen nur noch Texte hochzuladen und die Bilder wegzulassen. Meine zweimonatige Pause in Deutschland im Dezember und Januar möchte ich dann nutzen, um eine neue, eigene Website aufzubauen – professioneller, leistungsstärker und passender für mein Projekt.

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Blog Tag 192

Am Morgen verließ ich Ha Giang. Eigentlich hatte ich geplant, die ersten 30 Kilometer mit dem Taxi zurückzulegen, da ich diesen Abschnitt bereits in den letzten Tagen gefahren war. Doch da das Auto des Fahrers zu klein war, um mein Fahrrad zu transportieren, blieb mir nichts anderes übrig, als die Strecke erneut – diesmal aus der anderen Richtung – unter die Räder zu nehmen. Die Anstiege waren steil und fordernd, doch zum Glück gab es unterwegs kleine Dörfer, in denen ich Kaltgetränke bekam. Bei der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit war das überlebenswichtig.

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