Kirgistan

296b20c8 752d 4f37 8259 32487f3c257e

Blog Tag 115

Heute stand zur Abwechslung einmal kein Pass, kein Zeltaufbau und keine staubige Straße auf dem Programm – sondern Bildschirmarbeit. Ich widmete mich meinem Blog und verbrachte mindestens acht Stunden damit, Texte zu überarbeiten, Bilder auszuwählen und alles hochzuladen. Durch das langsame Internet in Osh wurde das Einfügen der Bilder zur Geduldsprobe. Der Text hingegen ließ sich vergleichsweise unkompliziert einfügen. Es ist schon interessant, wie viel Arbeit hinter einem einzelnen Beitrag steckt – vor allem, wenn man alles unterwegs macht.

Blog Tag 115 Read More »

4f43eabe e0e7 4579 a18c 87457c1bf0c1

Blog Tag 114

Ausgeschlafen und mit einem Müsli samt frischem Obst und Joghurt gestärkt, startete ich in den Tag – bereit für die nächste Herausforderung: ein durchgehender Anstieg von 900 Höhenmetern auf 18 Kilometern. Kein Spaziergang, aber auch nichts, was ich nicht schon in anderer Form erlebt hätte. Stück für Stück schraubte ich mich nach oben. In der angenehmen Luft zwischen 1000 und 2000 Metern ließ sich trotz Anstrengung gut atmen. Es ist faszinierend, wie schnell man wieder Höhe gewinnt, wenn man einfach dranbleibt.

Blog Tag 114 Read More »

ab665059 02dd 4d30 b7d6 f3565bbd6399

Blog Tag 113

Nach dem kräftezehrenden Tag gestern startete ich heute meine Weiterfahrt in Richtung Osh. Es ging direkt bergig los, aber nach den ersten Höhenmetern kam die Belohnung: eine langgezogene, fast schon meditative Abfahrt. Von 3200 m auf 2200 m – und das auf wunderbar geteertem Asphalt. Ein echter Genuss! Ich konnte einfach mal rollen lassen, die Landschaft rechts und links in mich aufsaugen und endlich mal wieder entspannt fahren. Das hatte ich in dieser Form zuletzt in Georgien erlebt.

Blog Tag 113 Read More »

1e8c8dad 2c7f 475a 9f9b 6fec5ab9d9ec

Blog Tag 112

Heute war es so weit: Der große Tag, an dem ich Tadschikistan verlassen und nach Kirgistan einreisen würde. Aber wie so oft beginnt das Abenteuer nicht an der Grenze, sondern schon viel früher. Der erste Anstieg des Tages brachte mich auf etwa 4200 Meter – anstrengend, aber machbar. Die Aussicht auf den türkisblauen Karakul-See wurde mit jedem Höhenmeter beeindruckender. Danach ging es in ein wunderschön geformtes Bergtal, dessen Szenerie fast surreal wirkte.

Blog Tag 112 Read More »