Georgien

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Blog Tag 067

Nachdem ich mit meinen Eltern eine Woche Urlaub in Georgien gemacht hatte – von Tiflis aus über das Inland bis an das Schwarze Meer –, konnte ich mich gut erholen. Parallel musste ich jedoch meine Weiterreise planen. Schnell wurde klar: Der Weg über Land war diesmal keine Option. Russland und der Iran schieden aufgrund der unsicheren politischen Lage aus, und Aserbaidschan hatte seine Landgrenzen weiterhin geschlossen. So blieb mir nichts anderes übrig, als das Kaspische Meer mit dem Flugzeug zu überqueren.

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Blog Tag 066

An diesem Morgen wachte ich noch leicht verschlafen auf. Ich wollte heute möglichst früh los, da eine weitere anstrengende Etappe vor mir lag. Zum Frühstück bereitete mir die Chefin der Jugendherberge extra etwas zu: Spiegelei, Käse, Butter, Weißbrot und georgische Teigtaschen mit Granatapfel-Füllung – eine lokale Spezialität. Für gerade einmal fünf Euro war das Frühstück nicht nur lecker, sondern auch extrem günstig, und ich wurde richtig satt.

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Blog Tag 065

Am nächsten Morgen weckte mich die Sonne, die durch die Fenster des Wintergartens schien. Ich wachte sofort auf und begann meine gewohnte Morgenroutine: ein paar Kekse zum Frühstück und das Packen meiner Sachen. Dann hieß es: zurück auf die undankbare Schotterpiste. Weitere 7 Kilometer zog sich der holprige Weg entlang des Çıldır-Sees, bis ich endlich wieder auf eine richtige Straße kam. Ein Aufatmen – ich musste nicht mehr jeden Stein einzeln umkurven.

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