Asien

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Blog Tag 240

Heute Morgen wachte ich sehr ausgeschlafen auf. Zum Frühstück machte ich mir ein Müsli mit Mango, Apfel und Banane – genau so, wie ich es auch zu Hause täglich esse. Beim Radreisen ist ein so gesundes Frühstück eher selten möglich, da man alles mitnehmen muss und die Zutaten nicht überall verfügbar sind. Danach gab es noch etwas Brot mit Erdnussbutter – ein perfekter Start in den Tag.

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Blog Tag 238

Am heutigen Morgen ging es wieder früh aus dem Bett, da ich mir vorgenommen hatte, erneut eine längere Strecke zurückzulegen. Noch vor dem Aufbruch bereitete ich mir Instantnudeln zu und startete anschließend mit dem Fahrrad von der Jonker Street in Malakka. Durch die engen Straßen der Stadt navigierte ich mich hinaus und fuhr dabei stellenweise bewusst als „Geisterfahrer“, da die offiziellen Fahrtrichtungen teils große Umwege bedeutet hätten. Mit entsprechender Vorsicht stellte dies im innerstädtischen Bereich jedoch kein Problem dar.

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Blog Tag 237

Heute Morgen stand ich wieder früh auf, da ich meine Reise weiter in Richtung Süden fortsetzen wollte. Zu meiner großen Überraschung bereiteten mir meine Gastgeber zum Abschied ein unglaublich liebevolles Frühstück zu: Pancakes mit leckerer Marmelade, Nüssen, Müsli und frischen, warmen Erdbeeren. Diese Geste war extrem herzerwärmend und zeigte mir einmal mehr, wie viel Gastfreundschaft mir auf dieser Reise begegnet.

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Blog Tag 235

Am heutigen Morgen wachte ich wieder früh auf, begleitet vom Vogelgezwitscher rund um meine Bikepacking-Unterkunft. Da ich in meinem Zelt im überdachten Bereich geschlafen hatte und der Ventilator die Zellwand nicht durchdringen konnte, war die Nacht sehr heiß und extrem feucht. Am Morgen war alles noch klamm und teilweise noch nasser als zuvor – die Luftfeuchtigkeit hier ist wirklich enorm.

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Blog Tag 231

Heute Morgen startete ich früh aus meiner Unterkunft. Ich entschied mich nicht für den schnellsten Grenzübergang, der mich direkt zur nächstgrößeren Stadt gebracht hätte, sondern für einen alternativen Übergang, der mir noch ein Stück Natur in Malaysia ermöglicht. Nach etwa 15 km überquerte ich die Grenze – problemlos, und die Beamten auf beiden Seiten waren freundlich und hilfsbereit.

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Blog Tag 229

Heute Morgen packte ich meine Sachen, frühstückte noch kurz und verließ die Stadt Sichon. Schon bald führte mich der Weg über kleine Nebenstraßen entlang von Palmölplantagen, dichtem Dschungel und wunderschöner Küstennatur. Je weiter ich nach Süden kam, desto mehr Moscheen sah ich, und viele Frauen trugen Kopftücher. Das zeigte mir, dass der Einfluss des Islams hier immer stärker wird – ein Zeichen, dass ich Malaysia und damit meinem Ziel immer näherkomme. Trotzdem begegnete ich auch noch einigen buddhistischen Tempeln, die sich zwischen den Palmen versteckten. 

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Blog Tag 224

Heute wurde ich früh von bellenden Hunden aus dem Nachbarhaus geweckt. Also stand ich auf, trat aus meinem Zelt und wurde direkt mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang über dem Meer belohnt – ein perfekter Start in den Tag. Ich aß mein Frühstück, das ich mir am Vortag schon im 7-Eleven gekauft hatte, packte mein Zelt und die gesamte Ausrüstung wieder ordentlich zusammen und machte mich auf den Weg zurück auf die Straße.

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