Tag
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Fahrradwartung und langsam in den Familienurlaub

Am heutigen Tag musste ich einiges erledigen. Ich musste mein Fahrrad und meine Fahrradtaschen zu der ersten Unterkunft bringen, in der der Urlaub mit meinen Eltern beginnt. Außerdem musste ich noch einmal zum Fahrradladen, um alles abschließend abzusprechen. Anschließend musste ich mit der Bahn zum Flughafen fahren, um meine Eltern dort mit ihrem ganzen Gepäck abzuholen.

Nachdem ich aus dem Hostel ausgecheckt hatte, fuhr ich mit meinem Fahrrad zu unserer Unterkunft. Dort musste ich mit der Vermieterin noch ein wenig organisieren, wie ich mein Fahrrad unterstellen und meine Taschen bereits in der Unterkunft abstellen konnte. Das funktionierte aber alles reibungslos.

Nachdem ich alles erledigt hatte, schaute ich noch einmal beim Fahrradladen vorbei und ging anschließend zurück zur Unterkunft. Dort aß ich bei Seven-Eleven noch etwas zu Mittag. Danach ging es knapp anderthalb Stunden mit der Metro zum Flughafen Haneda. Von diesem Flughafen würde ich in ungefähr zwei Wochen auch weiterfliegen. Somit hatte ich ihn schon einmal gesehen.

Nach einer kurzen Wartezeit konnte ich dann meine Eltern nach sehr vielen Monaten endlich wiedersehen. Ich hatte mich schon viele Tage im Voraus, während ich durch Japan radelte, darauf gefreut, sie wiederzusehen. Ich zeigte ihnen direkt alles Wichtige, um zur U-Bahn zu kommen und die Tickets elektronisch zu bezahlen.

Anschließend ging es schon wieder anderthalb Stunden mit der U-Bahn bis zu unserer Unterkunft. Dort angekommen, schnauften wir erst einmal durch. Meine Eltern hatten mir außerdem eine größere Tasche mit Ersatzteilen für mein Fahrrad mitgebracht. Ich überlegte zunächst, was ich am Nachmittag noch alles an meinem Fahrrad machen wollte, und machte mich dann mit meinen ganzen Sachen auf den Weg zum Fahrradladen.

Dort montierte ich neue Mäntel und Schläuche, füllte Schlauchdichtmilch nach, machte einen Rohloff-Ölwechsel, führte Lackreparaturen durch und wartete beziehungsweise tauschte Pedallager und Tretlager aus. Vor allem für Alaska brauche ich deutlich mehr offroadtaugliche Reifen. Dafür hatte ich nun die Schwalbe Marathon Tour Plus.

Als das alles erledigt war, ging ich gegenüber vom Fahrradladen noch in einen Baumarkt. Dort kaufte ich mir eine große Rolle Bläschenfolie und Klebeband. Da ich auf diesem Flug zweimal umsteigen muss und der letzte Flug mit einer kleineren Maschine stattfindet, wollte ich noch einmal doppelt sichergehen, dass mein Fahrrad gut geschützt ist und nichts beschädigt werden kann.

Das Fahrrad mit Bläschenfolie einzuwickeln, dauerte dann auch noch einmal eine Weile. Anschließend verstaute ich es im Fahrradkarton und die Fahrradtaschen in meinem Reissack. Ich schloss bewusst weder den Fahrradkarton noch den Reissack endgültig, da ich nach dem Urlaub mit meiner Familie hier noch einige Sachen aussortieren muss.

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal herzlich beim Fahrradladen bedanken, dass ich die Möglichkeit bekomme, mein Fahrrad und meine Sachen hier kostenlos unterzustellen. Das ist wirklich eine große Hilfe.

Anschließend ging ich zu Fuß zurück zu unserer Unterkunft, wo sich meine Eltern in der Zwischenzeit etwas ausgeruht hatten. Am Abend gingen wir dann noch gemeinsam in ein schönes Restaurant und aßen ein sehr leckeres Ramen-Gericht.

Endlich wieder mit meinen Eltern unterwegs

Am heutigen Tag musste ich einiges erledigen. Ich musste mein Fahrrad und meine Fahrradtaschen zu der ersten Unterkunft bringen, in der der Urlaub mit meinen Eltern beginnt. Außerdem musste ich noch einmal zum Fahrradladen, um alles abschließend abzusprechen. Anschließend musste ich mit der Bahn zum Flughafen fahren, um meine Eltern dort mit ihrem ganzen Gepäck abzuholen.

Nachdem ich aus dem Hostel ausgecheckt hatte, fuhr ich mit meinem Fahrrad zu unserer Unterkunft. Dort musste ich mit der Vermieterin noch ein wenig organisieren, wie ich mein Fahrrad unterstellen und meine Taschen bereits in der Unterkunft abstellen konnte. Das funktionierte aber alles reibungslos.

Nachdem ich alles erledigt hatte, schaute ich noch einmal beim Fahrradladen vorbei und ging anschließend zurück zur Unterkunft. Dort aß ich bei Seven-Eleven noch etwas zu Mittag. Danach ging es knapp anderthalb Stunden mit der Metro zum Flughafen Haneda. Von diesem Flughafen würde ich in ungefähr zwei Wochen auch weiterfliegen. Somit hatte ich ihn schon einmal gesehen.

Nach einer kurzen Wartezeit konnte ich dann meine Eltern nach sehr vielen Monaten endlich wiedersehen. Ich hatte mich schon viele Tage im Voraus, während ich durch Japan radelte, darauf gefreut, sie wiederzusehen. Ich zeigte ihnen direkt alles Wichtige, um zur U-Bahn zu kommen und die Tickets elektronisch zu bezahlen.

Anschließend ging es schon wieder anderthalb Stunden mit der U-Bahn bis zu unserer Unterkunft. Dort angekommen, schnauften wir erst einmal durch. Meine Eltern hatten mir außerdem eine größere Tasche mit Ersatzteilen für mein Fahrrad mitgebracht. Ich überlegte zunächst, was ich am Nachmittag noch alles an meinem Fahrrad machen wollte, und machte mich dann mit meinen ganzen Sachen auf den Weg zum Fahrradladen.

Dort montierte ich neue Mäntel und Schläuche, füllte Schlauchdichtmilch nach, machte einen Rohloff-Ölwechsel, führte Lackreparaturen durch und wartete beziehungsweise tauschte Pedallager und Tretlager aus. Vor allem für Alaska brauche ich deutlich mehr offroadtaugliche Reifen. Dafür hatte ich nun die Schwalbe Marathon Tour Plus.

Als das alles erledigt war, ging ich gegenüber vom Fahrradladen noch in einen Baumarkt. Dort kaufte ich mir eine große Rolle Bläschenfolie und Klebeband. Da ich auf diesem Flug zweimal umsteigen muss und der letzte Flug mit einer kleineren Maschine stattfindet, wollte ich noch einmal doppelt sichergehen, dass mein Fahrrad gut geschützt ist und nichts beschädigt werden kann.

Das Fahrrad mit Bläschenfolie einzuwickeln, dauerte dann auch noch einmal eine Weile. Anschließend verstaute ich es im Fahrradkarton und die Fahrradtaschen in meinem Reissack. Ich schloss bewusst weder den Fahrradkarton noch den Reissack endgültig, da ich nach dem Urlaub mit meiner Familie hier noch einige Sachen aussortieren muss.

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal herzlich beim Fahrradladen bedanken, dass ich die Möglichkeit bekomme, mein Fahrrad und meine Sachen hier kostenlos unterzustellen. Das ist wirklich eine große Hilfe.

Anschließend ging ich zu Fuß zurück zu unserer Unterkunft, wo sich meine Eltern in der Zwischenzeit etwas ausgeruht hatten. Am Abend gingen wir dann noch gemeinsam in ein schönes Restaurant und aßen ein sehr leckeres Ramen-Gericht.