Stadtbesichtigung in Wellington
Am Morgen schlief ich zunächst etwas länger aus. Aus meinen letzten Essensresten bereitete ich mir ein Müsli zu. Anschließend ging ich nur etwa 50 Meter vom Hostel entfernt zu einem Treffpunkt für eine Free Walking Tour, die ich am Vorabend noch gebucht hatte.
Unser Guide war ein sehr sympathischer Mann, der die Führung äußerst abwechslungsreich, informativ und humorvoll gestaltete. So vergingen die knapp zwei Stunden wie im Flug. Während der Tour führte er uns unter anderem durch die Cuba Street und erklärte viel über die Geschichte Neuseelands, die Kultur der Māori sowie über wichtige Gebäude und Orte der Stadt. Besonders deutlich wurde auch, welchen großen Einfluss die Kolonialisierung durch die Engländer auf die Entwicklung der Stadt hatte.
Nach der Free Walking Tour holte ich mir zunächst etwas zu essen und erkundete anschließend noch auf eigene Faust die Stadt. An verschiedenen Stellen waren Bühnen aufgebaut, und bei einer davon blieb ich eine Weile stehen und hörte zu. Viele Menschen trugen dort Trikots der irischen Nationalmannschaft, sodass ich vermutete, dass eine Veranstaltung mit Bezug zu Irland stattfand.
Danach erledigte ich noch einige Einkäufe für den gleichen Tag sowie für die kommenden Tage. Anschließend ging ich zunächst zurück ins Hostel, legte mich kurz ins Bett und plante in Ruhe meine nächsten Etappen.
Später nutzte ich die Nachmittagssonne und lief zu einer Aussichtsplattform mit einem schönen Blick über Wellington. Zurück im Hostel schaute ich noch einen Film, schnitt meine Kurzvideos, lud sie hoch und bereitete mir mein Abendessen zu.
Nachdem alles erledigt war, ging ich schließlich erholt ins Bett.
Stadtbesichtigung in Wellington
Am Morgen schlief ich zunächst etwas länger aus. Aus meinen letzten Essensresten bereitete ich mir ein Müsli zu. Anschließend ging ich nur etwa 50 Meter vom Hostel entfernt zu einem Treffpunkt für eine Free Walking Tour, die ich am Vorabend noch gebucht hatte.
Unser Guide war ein sehr sympathischer Mann, der die Führung äußerst abwechslungsreich, informativ und humorvoll gestaltete. So vergingen die knapp zwei Stunden wie im Flug. Während der Tour führte er uns unter anderem durch die Cuba Street und erklärte viel über die Geschichte Neuseelands, die Kultur der Māori sowie über wichtige Gebäude und Orte der Stadt. Besonders deutlich wurde auch, welchen großen Einfluss die Kolonialisierung durch die Engländer auf die Entwicklung der Stadt hatte.
Nach der Free Walking Tour holte ich mir zunächst etwas zu essen und erkundete anschließend noch auf eigene Faust die Stadt. An verschiedenen Stellen waren Bühnen aufgebaut, und bei einer davon blieb ich eine Weile stehen und hörte zu. Viele Menschen trugen dort Trikots der irischen Nationalmannschaft, sodass ich vermutete, dass eine Veranstaltung mit Bezug zu Irland stattfand.
Danach erledigte ich noch einige Einkäufe für den gleichen Tag sowie für die kommenden Tage. Anschließend ging ich zunächst zurück ins Hostel, legte mich kurz ins Bett und plante in Ruhe meine nächsten Etappen.
Später nutzte ich die Nachmittagssonne und lief zu einer Aussichtsplattform mit einem schönen Blick über Wellington. Zurück im Hostel schaute ich noch einen Film, schnitt meine Kurzvideos, lud sie hoch und bereitete mir mein Abendessen zu.
Nachdem alles erledigt war, ging ich schließlich erholt ins Bett.









