Tag
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Magische Regenwanderung und Rückkehr nach Nelson

Am Morgen wachte ich durch den Regen auf, der auf mein Zelt prasselte. Für den heutigen Tag war ohnehin regnerisches Wetter angekündigt. Im Regen baute ich mein Zelt zusammen, und anschließend frühstückten wir gemeinsam ein leckeres Müsli mit Joghurt und Obst.

Danach fuhren wir zur Wainui Bay, die sich am anderen Ende des Abel-Tasman-Nationalparks befindet. Dort zogen wir unsere regenfeste Kleidung an und machten uns auf den Weg. Durch den leichten Nieselregen hingen die Wolken tief in den Bergen entlang der Küste, was der Landschaft eine fast mystische Atmosphäre verlieh. Diese Stimmung hatte ihren ganz eigenen Reiz – der dichte, grüne Wald wirkte dadurch noch ursprünglicher und fast wie ein echter Dschungel.

Nach etwa sechs Kilometern erreichten wir einen großen, wunderschönen Strand. Dort legten wir eine Pause ein und genossen die beeindruckende Szenerie. Anschließend wanderten wir denselben Weg wieder zurück durch den Wald und über die Hügel entlang der Küste.

An diesem Teil der Südinsel gibt es einen besonders großen Unterschied zwischen Ebbe und Flut. Bei Ebbe entstehen dadurch weite, trockenliegende Wattflächen, die eine ganz besondere Landschaft bilden.

Zurück am Auto aßen wir die Reste vom Curry und von den Tortellini. Danach machten wir uns auf den etwa dreistündigen Rückweg nach Nelson zu meinem Hostel. Die Strecke führte über viele kurvenreiche Straßen mit zahlreichen Serpentinen. Da es weiterhin stark regnete und wir auf einem Pass sogar durch tiefe Wolken fuhren, wurde mir nach einiger Zeit durch die vielen Kurven und den zügigen Fahrstil des Fahrers etwas schlecht.

Ich sagte schließlich Bescheid, sodass wir kurz anhielten, damit sich mein Magen wieder beruhigen konnte. Im Nachhinein war diese Pause auch für das Auto sinnvoll, denn die Bremsen waren durch die vielen Serpentinenfahrten bereits sehr heiß geworden.

Anschließend ging es weiter durch offenes Land bis nach Nelson. Dort checkte ich erneut in mein Hostel ein, brachte meine Taschen ins Zimmer und verabschiedete mich von meinen drei Freunden aus Darmstadt.

Kurz darauf traf ich auch eine Bekanntschaft wieder, die ich bei meinem ersten Check-in im Hostel kennengelernt hatte. Er ist ebenfalls Deutscher, kommt aus Sachsen und checkte gerade zur gleichen Zeit wieder ein. Am Abend gingen wir gemeinsam in ein thailändisches Restaurant, wo ich ein traditionelles Pad Thai bestellte – ein Gericht, das einfach immer sehr lecker ist.

Später sichtete ich noch einige Drohnenvideos und Fotos des Tages. Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Kopf ging ich schließlich ins Bett.

Magische Regenwanderung und Rückkehr nach Nelson

Am Morgen wachte ich durch den Regen auf, der auf mein Zelt prasselte. Für den heutigen Tag war ohnehin regnerisches Wetter angekündigt. Im Regen baute ich mein Zelt zusammen, und anschließend frühstückten wir gemeinsam ein leckeres Müsli mit Joghurt und Obst.

Danach fuhren wir zur Wainui Bay, die sich am anderen Ende des Abel-Tasman-Nationalparks befindet. Dort zogen wir unsere regenfeste Kleidung an und machten uns auf den Weg. Durch den leichten Nieselregen hingen die Wolken tief in den Bergen entlang der Küste, was der Landschaft eine fast mystische Atmosphäre verlieh. Diese Stimmung hatte ihren ganz eigenen Reiz – der dichte, grüne Wald wirkte dadurch noch ursprünglicher und fast wie ein echter Dschungel.

Nach etwa sechs Kilometern erreichten wir einen großen, wunderschönen Strand. Dort legten wir eine Pause ein und genossen die beeindruckende Szenerie. Anschließend wanderten wir denselben Weg wieder zurück durch den Wald und über die Hügel entlang der Küste.

An diesem Teil der Südinsel gibt es einen besonders großen Unterschied zwischen Ebbe und Flut. Bei Ebbe entstehen dadurch weite, trockenliegende Wattflächen, die eine ganz besondere Landschaft bilden.

Zurück am Auto aßen wir die Reste vom Curry und von den Tortellini. Danach machten wir uns auf den etwa dreistündigen Rückweg nach Nelson zu meinem Hostel. Die Strecke führte über viele kurvenreiche Straßen mit zahlreichen Serpentinen. Da es weiterhin stark regnete und wir auf einem Pass sogar durch tiefe Wolken fuhren, wurde mir nach einiger Zeit durch die vielen Kurven und den zügigen Fahrstil des Fahrers etwas schlecht.

Ich sagte schließlich Bescheid, sodass wir kurz anhielten, damit sich mein Magen wieder beruhigen konnte. Im Nachhinein war diese Pause auch für das Auto sinnvoll, denn die Bremsen waren durch die vielen Serpentinenfahrten bereits sehr heiß geworden.

Anschließend ging es weiter durch offenes Land bis nach Nelson. Dort checkte ich erneut in mein Hostel ein, brachte meine Taschen ins Zimmer und verabschiedete mich von meinen drei Freunden aus Darmstadt.

Kurz darauf traf ich auch eine Bekanntschaft wieder, die ich bei meinem ersten Check-in im Hostel kennengelernt hatte. Er ist ebenfalls Deutscher, kommt aus Sachsen und checkte gerade zur gleichen Zeit wieder ein. Am Abend gingen wir gemeinsam in ein thailändisches Restaurant, wo ich ein traditionelles Pad Thai bestellte – ein Gericht, das einfach immer sehr lecker ist.

Später sichtete ich noch einige Drohnenvideos und Fotos des Tages. Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Kopf ging ich schließlich ins Bett.