Über mich

Über mich

Mein Name ist Nisse Kremser, und ich bin leidenschaftlicher Weltenbummler auf zwei Rädern. Seit 2024 bin ich auf einer großen Fahrrad-Weltreise unterwegs und erkunde die schönsten Ecken unseres Planeten.

Meine Motivation ist vielfältig: Ich liebe es, fremde Kulturen hautnah zu erleben, mit Menschen in Kontakt zu treten und die Welt aus einer einzigartigen Perspektive zu entdecken. Mit dem Fahrrad bin ich auf Augenhöhe mit den Menschen und kann in Regionen vordringen, die man sonst kaum erreicht. Dabei entdecke ich nicht nur atemberaubende Landschaften – von Wüsten über Regenwälder bis hin zu hochgelegenen Bergregionen – sondern tauche auch in die Vielfalt der Klimazonen ein.

Meine Reise ist aber mehr als nur eine Entdeckungsreise: Sie ist auch ein Weg, um ein tieferes Verständnis für die Menschen, ihre Religionen und ihre Lebensweisen zu entwickeln. Mit jedem Kilometer wachse ich an meinen Erfahrungen, und diese Erlebnisse teile ich gerne mit einer wachsenden Community. Ob auf Social Media, in Vorträgen oder in Talkrunden – ich möchte zeigen, wie schön und vielfältig unsere Welt ist und wie man auch klimaneutral unterwegs sein kann – ganz ohne dabei auf Abenteuer und spannende Begegnungen zu verzichten.

Meine Reise zeigt, dass man nicht erst im Ruhestand die Welt entdecken kann, sondern auch in jungen Jahren. Dabei ist es mein Ziel, mit allen Sinnen zu reisen, die Welt zu verstehen und Menschen miteinander zu verbinden.

Begleite mich auf dieser spannenden Reise, und lass uns gemeinsam die Welt entdecken!

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Meine Reisen aus einer anderen Perspektive

Auszug aus Darmstädter Echo vom 11.12.20205

„Achteinhalb Monate im Sattel, 23 durchquerte Länder und etwa 20.350 zurückgelegte Kilometer: Auf diese beeindruckende Bilanz kann der Extremradler Nisse Kremser zurückblicken – und das ECHO war immer mit dabei. Also zumindest fast, telefonisch hielt der 21-Jährige die Redaktion für das 16-teilige Reisetagebuch auf dem Laufenden. Gestartet ist der Darmstädter im Frühjahr mit dem großen Ziel China, geworden ist es am Ende dann doch Singapur. Auf die paar Kilometer (Achtung: Ironie!) kam’s dann offensichtlich auch nicht mehr an, die Waden haben allen Steigungen, Schlammlöchern und Schneewehen getrotzt. Seinen unerschütterlichen Optimismus hat sich sich Kremser trotz so mancher Hürde und unerwarteten Wendung beibehalten – und ganz nebenbei durch seine Reiseerzählungen über die vergangenen Monate hinweg einen Hauch Fernweh auf die Lokalseiten gezaubert."

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